跳转到内容

Forschungsberichte

Übersicht über die Forschungsberichte der FHS St.Gallen.


Dokumentation zur Erfassung von neuen Beiträgen

Download der Vorlage für den Abstract

The Many Facets of Creative Innovation Management

Motivating employees to come up with creative ideas and to develop them further until they become innovations is a capacity increasingly crucial for success. Methods and concepts from science can help to foster innovation ability and decision reliability.

Vollständige Arbeit als PDF: Download
 
05.04.2013 | trends , innovationsmanagement , innovation , trend analysis , social media , open innovation , crowdsourcing , creativity
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Forschungsberichte
Lukas Schmid, Thomas Utz
Lukas Schmid
1. April 2013
 
平均 (0 票)


Erfolgsdynamik - Ein Konzept für die Erstellung systemdynamischer Modelle zur Entscheidungsunterstützung im strategischen Management

Erfolgreiches unternehmerisches Handeln beruht auf einer umfassenden Berücksichtigung der relevanten Ursache-Wirkungsbeziehungen. Systemdynamische Modelle bilden dabei im Zusammenspiel mit den mentalen Modellen der Entscheidungsträger und als Ergänzung zu den statischen Instrumenten der Unternehmensführung eine wertvolle Unterstützung. Um solche Simulationsmodelle insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen zugänglich zu machen, wurde auf Basis von vier Fallstudien ein praxisorientierte Konzept entwickelt. Dieses beschreibt, wie im Modellierungsprozess von der Strukturierung der mentalen Modelle über die quantitative Modellbildung bis zur Analyse von Szenarien vorzugehen ist. Im Zentrum des Konzepts stehen generische Modellbausteine, die zu einer Basisstruktur zusammengesetzt wurden, um den Einstieg in die Modellierung zu erleichtern und zu beschleunigen.

Vollständige Arbeit als PDF: Download
Abstract als PDF: Download
 
18.10.2012 | strategisches_management , strategie , simulation , komplexitätsmanagement , system_dynamik , entscheidungsunterstützung
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Wissenschaftliche Texte
Lukas Schmid
Lukas Schmid
2012
 
平均 (0 票)


Regionenbezogenes Generationenmanagement (F+E-Projekt), wiss. Poster

Kleine und mittlere Unternehmen gerade in ländlichen Regionen können ein anspruchsvolleres Age Management kaum allein auf betrieblicher Basis schultern. Deshalb sucht das trinationale F+E-Projekt "RegGen" explizit nach regionalen und gemeinsamen Umsetzungsstategien. Im Projekt arbeiten die Disziplinen Ökonomie, Gerontologie und Soziale Arbeit der Fachhochschulen FHS St. Gallen, FH Vorarlberg (A) und HS Kempten (D) eng zusammen. Die Internationale Bodensee Hochschule IBH finanziert das Projekt 2012 und 2013. Der demografische Wandel wirkt sich auch auf KMU aus und birgt für sie in ländlichen Räumen besondere Probleme: eine abnehmende Anzahl an beruflichen Nachwuchs-, Fach- und Führungskräften, die Notwendigkeit, Arbeitnehmer länger in der Berufstätigkeit zu halten, weitere "Reservegruppen" des Arbeitsmarktes für eine berufliche Tätigkeit zu mobilisieren, eine im Vergleich zum urbanen Raum stärker belastete wirtschaftliche und soziale Situation durch die zunehmende Landflucht. Das Projekt RegGen geht davon aus, dass die Verfügbarkeit von Humankapital nicht nur für einzelne Unternehmen zum (einschränkenden) Wettbewerbsfaktor wird, sondern für ganze Regionen. Dies soll in der grenzüberschreitenden Region im Bodensee-Dreiländereck gezeigt werden. Um das Fachkräfteangebot qualitativ und quantitativ nachhaltig zu sichern, ist es notwendig, als attraktive Region Potenziale anzuziehen und zu halten sowie umfassende Möglichkeiten zum Aufbau und zur Entwicklung von Kompetenz vorzuhalten. Es bestehen bereits zahlreiche Initiativen zur Unterstützung von Unternehmen, um den Bedarf von Erwerbspersonen unterschiedlichen Alters an der Schnittstelle Beruf/Privatleben zu decken. Diese sind aber in ihrer Gesamtheit für Betroffene meist schwer erkennbar und zugänglich. Das F+E-Projekt will bereits bestehende Angebote zusammenführen und den bisher nicht gedeckten Bedarf an Massnahmen des Generationenmanagements identifizieren, Fokus: lebenslaufbezogene berufliche und persönliche Entwicklung. Es werden konkrete Vorschläge für die systematische Weiterentwicklung des regionalen Angebots erstellt. In diesem Kontext wird u.a. ein Selbstevaluierungsinstrument entwickelt, das es KMU ländlicher Regionen erlaubt, Generationenmanagement eigenständig zu evaluieren und daraus Massnahmen abzuleiten. Projektrahmen: Interdiszplinäres Dreiländer-F+E-Projekt. Finanzierung: Internationale Bodenseehochschule (IBH). Laufzeit: 01/2012-12/2013. Kooperation der Fachhochschulen FHS St. Gallen (CH), FH Vorarlberg (A), HS Kempten (D). Internet: www.ifsa.ch/2600

Vollständige Arbeit als PDF: Download
 
12.10.2012 | alter , alte_menschen , betriebliches_gesundheitsmanagement , arbeitsmarkt , arbeitnehmer , führungskräfte , personalgewinnung , personalentwicklung , personalmanagement , gender_and_diversity , alpenraum , kmu , diskriminierung , ibh , mint-branchen , gerontologie , age-management , demografie , euregio
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Wissenschaftliche Texte
Otto, Ulrich (FHSG); Olbert, Sybille (FHSG); Fredersdorf, Frederic (FHV); Jüster, Markus (HS Kempten)
Ulrich Otto
13.09.2012
 
平均 (0 票)


Technische Prozesse effizient optimieren

GlobalOptimize ist ein iteratives, experten- und datenbasiertes Optimierungswerkzeug des Institutes für Modellbildung und Simulation (IMS) der Fachhochschule St. Gallen. Es führt beherrschte Prozesse zum optimalen Arbeitspunkt und hilft, Prozesse zu verstehen.Die Qualität eines Spritzgussteiles zu optimieren, ist eine langwierige und aufwändige Aufgabe. Ziel ist eine hohe Teilequalität – und das bei einer möglichst kleinen Zykluszeit.

Vollständige Arbeit als PDF: Download
 
08.10.2012 | prozessoptimierung , optimierung , simulation , technik , produktion , statistische_versuchsplanung , doe , versuchsmethodik , statistik , globaloptimize
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Wissenschaftliche Texte
Carlos Simon
Carlos Simon
2012
 
平均 (0 票)


InnoWo - Zuhause Wohnen bleiben bis zuletzt (in drei innovativen Settings) wiss. Poster

Der Status Quo: "Zuhause wohnen bleiben bis zuletzt" - wünschen sich die meisten Älteren auch bei wachsender Hilfebedürftigkeit. "Ageing in place" und "ambulant vor stationär" ist internationales politisches Credo. Real aber sterben in Europa die meisten Menschen in Institutionen. Offensichtlich reichen auch aufopfernde private Pflege und ambulante Dienste immer weniger aus - im Projekt werden innovative Ansätze jenseits von Sonderwohnformen fokussiert. Herausforderung für Forschung und Praxis: (1) wirklich passförmite "Hilfe-Massanzüge", (2) informelle und formelle Unterstützungsquellen besser verschränken, (3) Ausbrennen verhindern, gute Lebensqualität aller Beteiligten stärken, (4) Basis: ganz genaues biografisches Hinsehen und Begleiten, (5) Kannbruchstellen entschärfen, Automatismen infragestellen, (6) wie auf andere Settings übertragen, (7) Welche Bedingungen braucht dies - bei Einzelträgern, im Gesamtsystem, bzgl. Handlungskompetenzen? Das binationale F+E-Projekt InnoWo (Silqua-BMBF-finanziert) erprobt und evaluiert Innovationsansätze zwischen autonomem Wohnen und Sonderwohnformen/Heimen mit Blick auf die o.g. Herausforderungen. Die Settings/Unterstützungen im Vergleich: Beim Wohnen zuhause steht im Vordergrund: ein best-practice-Dienst (in D) mit (a) intensiver biografischer Begleitung und konstanten Bezugspersonen, (b) professionellen Unterstützungskonzepten als "integrated care" bis zu hochverbindlicher Begleitungs- und Unterstützungsmanagementdichte. Bei gemeinschaftlichen Wohnformen werden einerseits ein Trägermodell mit integrierter Gemeinwesenarbeit (in D), andererseits selbstorganisierte Wohnprojekte (in CH) untersucht. Das Poster verdeutlicht die Gesamtprojektanlage, die Methoden, sowie ausgewählte Ergebnisse. Literatur: Hedtke-Becker, A., Hoevels, R., Otto, U. & Stumpp, G. (2012a). Selbstbestimmt bis zum Lebensende zu Hause bleiben - Strategien niederschwelliger Hilfen und psychosozialer Beratung für alte Menschen und ihr Umfeld. In S. B. Gahleitner & G. Hahn (Hg.), Übergänge gestalten, Lebenskrisen begleiten (S. 246-260). Bonn: Psychiatrie Verlag. Hedtke-Becker, A., Hoevels, R., Otto, U., Stumpp, G. & Beck, S. (2012b). Zu Hause wohnen wollen bis zuletzt: Beraten und Intervenieren im Netzwerk chronisch kranker alter Menschen. Eine Fallstudie. In: S. Pohlmann (Hg.), Altern mit Zukunft. Wiesbaden: VS

Vollständige Arbeit als PDF: Download
Abstract als PDF: Download
 
01.10.2012 | alter , alte_menschen , non_profit_organisationen , beratung , soziale arbeit , lebensweltorientierte soziale arbeit , qualitative forschung , case management , ressourcenorientierung , dienstleistungsangebot , freiwilligenhilfe , pflegende angehörige , ehrenamt , best_practice , ambulante_dienste , aging-in-place
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Wissenschaftliche Texte
Otto, Ulrich; Hedtke-Becker, Astrid; Stumpp, Gabriele; Hoevels, Rosemarie; Beck, Sylvia
Ulrich Otto
13.09.2012
 
平均 (0 票)


Suche

Bitte geben Sie unten den gewünschten Suchbegriff ein. Es erscheinen im Anschluss alle Einträge die Ihren Suchbegriff enthalten.
 

Impressum / Hilfe

FHS St.Gallen
Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Postfach
Rosenbergstrasse 59
9001 St.Gallen
Switzerland


Kontakt für technische und inhaltliche Belange:
ephesos@fhsg.ch

 

Erfassen von neuen Beiträgen
Download Dokumentation