Ist-Analyse zur Einführung einer Immobilienbewirtschaftungssoftware mit Prozessoptimierungsvorschlägen

Die Einführung einer zentralisierten Immobilienbewirtschaftungssoftware bewirkt grosse Veränderungen in einer Unternehmung. Allzuoft werden dabei aber die Softfaktoren eines solchen Prozesses vergessen. Um die letzten Phasen eines Veränderungsprozesses zu meistern, sind jedoch speziell diese Faktoren von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Ein Bereich, welchem es häufig an Beachtung fehlt, ist die Kommunikation. Die Verständigung wird als selbstverständlich betrachtet, jedoch sollte man sich immer wieder vor Augen halten, dass Kommunikation über Erfolg oder Misserfolg eines Veränderungsprozesses entscheidet. Diese Entscheidung fängt meistens schon bei der Wahl der Kommunikationsinstrumente an.

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07.08.2012 | prozessmanagement , wirtschaftsinformatik , immobilienwirtschaft
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Bachelor Thesis
Marius Preisig
David Kobler
23.07.2010
 
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Marketingkonzept für zusätzliche Dienstleistungen zum Thema Vorsorge für Firmenkunden und Pensionskassen bei eine Bank

Das Marktumfeld der Finanzdienstleister wird immer härter. Aus diesem Grund sind die Finanzdienstleister bestrebt, ihrer Kundschaft ständig neue innovative Dienstleistungen resp. Produkte anzubieten. Die demografische Entwicklung der Schweiz impliziert, dass zukünftig die Vorsorge an Bedeutung gewinnt. Eine steigende Lebenserwartung und die rückläufigen Geburtenraten werden das Schweizer Sozialversicherungssystem zukünftig vor enorme Herausforderungen stellen. Eine solche Entwicklung dürfte dazu führen, dass der Anteil von Vorsorgegeldern weiter anwächst. Aus diesen Gründen beginnen die Finanzdienstleister frühzeitig mit der Kundengewinnung und Bindung. Mit neuen Dienstleistungen möchte sich die Bank, die in dieser Arbeit als Auftraggeber auftritt, auf die Zukunft frühzeitig vorbereiten.

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07.08.2012 | marketing , banking , dienstleistungsmanagement
Art der Arbeit:
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Bachelor Thesis
Miloa Preocanin
Petra Kugler
23.07.2010
 
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Erstellen eines Personalentwicklungskonzeptes

Personalentwicklung gewinnt stetig an Bedeutung. Überall ist zu lesen, wie wichtig die Ressource Personal ist und wie zentral die Förderung der Arbeitnehmenden in einem Unternehmen ist. Auch die Klein? und Mittelunternehmen sind von diesem Trend nicht ausgeschlossen. Auch für sie scheint es wichtig, dass sie sich Gedanken zu diesem Thema machen. Doch Gedanken machen reicht nicht. Durch das konkrete Auseinandersetzen und der Erstellung eines Personalentwicklungskonzeptes gewinnt auch ein KMU im immer härteren Wettbewerb um die passendsten Mitarbeiter Vorteile. Es ist ein erster Schritt, sich mit der Ressource Personal systematisch auseinanderzusetzen.

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07.08.2012 | personalmanagement , kmu , human_ressources
Art der Arbeit:
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Bachelor Thesis
Florian Roth
Sibylle Olbert
23.07.2010
 
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Persönliches Pensions-Management: Anlagephilosophie

Allzu oft wird der individuellen Vermögenssituation der Kundschaft zu wenig Rechnung getragen. Wird die klassische Portfoliotheorie, die sich v.a. nach den Bestimmungsfaktoren der Märkte richtet, um das Element Verbindlichkeiten erweitert, eröffnen sich neue Betrachtungsweisen. In Form einer ALMStudie kann für die Kundschaft eine persönliche Vermögensbilanz erstellt werden. Aus den Wertschwankungsreserven wird das individuelle Portfolio hergeleitet, das nicht nur Markowitzeffizient, sondern auch ALM-optimal ist. Die Wertschwankungsreserven zeigen, wie stark das Portfolio schwanken darf, ohne dass die Bilanz in eine Unterdeckung fällt. Daraus ergibt sich die Zielvolatilität des Portfolios. Mit einer dynamischen Asset Allocation wird diese Volatilität erreicht und konstant gehalten.

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07.08.2012 | banking
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Bachelor Thesis
Manuel Alfons Rütsche
Stefan Ott
23.07.2010
 
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Marktabklärung für die Geschäftsidee "Preisendverhandlungen im Investitionsgüterbereich"

Innovation ist der Schlüssel zum Erfolg. Doch bei jeder neuen Geschäftsidee stellt sich die Frage, ob sie bei den Endkunden auch Anklang findet. Dieser Frage wird in der vorliegenden Arbeit nachgegangen. Besteht das Bedürfnis für die Dienstleistung Preis-Endverhandlungen? Existieren unterschiedliche Bedürfnisse bei den Privatpersonen und bei den Unternehmen? Was zeichnet die potentiellen Zielkunden aus? Welches ist der Teilmarkt mit dem grössten Erfolgspotential? Es ist essentiell, diese Fragen vor einem Markteintritt zu klären, um finanzielle Risiken zu minimieren. Denn eine gründliche Markt- und Konkurrenzanalyse bildet den Schlüssel zum Erfolg.

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07.08.2012 | marktforschung , marketing , strategisches_management
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Bachelor Thesis
Rutzer Ramona
Christa Uehlinger
23.07.2010
 
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