Marktstrategie zur Erhöhung der Marktdurchdringung der Schule X

Bildung ist in der heutigen Gesellschaft ein wichtiger Faktor. Der rasche technologische und gesellschaftliche Wandel macht es erforderlich, das Wissen ständig zu aktualisieren und zu erneuern. Wer gut ausgebildet ist und sich weiterbildet, hat private sowie berufliche Vorteile und verfügt über ein besseres Wohlbefinden. In der Bevölkerung ist ein grosses Weiterbildungsinteresse festzustellen. Besonders Weiterbildungen in den Bereichen Sprachen und Informatik sind nachgefragt. Die Weiterbildungsbranche verfügt über eine hohe Marktattraktivität. Ein auf die Nachfrage abgestimmtes Kursangebot kann einem Weiterbildungsanbieter zu hoher Wettbewerbsstärke und hohen Teilnehmerzahlen verhelfen.

Abstract als PDF: Download
 
07.08.2012 | marketing , strategisches_management , wissensmanagement
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Bachelor Thesis
Thomas Giacomelli
Kuno Eugster
23.07.2010
 
Média (0 Votos)


Projektportfolio Management in Schweizer Unternehmen 2010

Im Jahr 2010 führen 10 % mehr Schweizer Unternehmen als noch 2004 ein Projektportfolio Management. Diese Unternehmen sind zumeist Grossunternehmen mit Umsätzen von über CHF 500 Mio. und mit über 1000 Mitarbeitenden und sind national oder international ausgerichtet. Auch gibt es in fast allen dieser Unternehmen über 10 Projekte pro Jahr. Weiter hat das Projektmanagement für die meisten Mitarbeitenden von Schweizer Unternehmen eine hohe Bedeutung und diese wird noch weiter zunehmen. Zudem schätzen sie, dass durch das Projektmanagement in ihren Unternehmen ein Sparpotenzial besteht. Dass dieses Sparpotenzial über 5 % der Projektbudgets beträgt, glauben am häufigsten Mitarbeitende von Grossunternehmen.

Abstract als PDF: Download
 
07.08.2012 | prozessmanagement , projektmanagement
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Bachelor Thesis
Flamur Hajredini
Markus Naef
23.07.2010
 
Média (0 Votos)


Reorganisation eines Kaderentwicklungsprozesses: Handlungsempfehlungen zu emotionalen Kompetenzen

Stress? Runterschlucken von negativen Gefühlen? Burnout? Dass emotionale Belastungen keine Seltenheit mehr sind, zeigt alleine schon Google. Gibt man dort das Wort „Stress" ein, werden 144‘000‘000 Treffer in gerade einmal 0.07 Sekunden angezeigt. Heute zählen nicht mehr allein fachliche sondern auch emotionale Kompetenzen. Wie solches Selbstmanagement funktionieren kann, zeigen beispielsweise das Zürcher Ressourcenmodell sowie das Training von emotionalen Kompetenzen. Wie diese beiden Trainings in einem Kader- und Managemententwicklungsprozess verwendet werden könnten, zeigt die vorliegende Bachelorthesis.

Abstract als PDF: Download
 
07.08.2012 | prozessmanagement , personalmanagement , banking , hrm , leadership
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Bachelor Thesis
Sandra Dünnenberger
Claudia Kropiunig
23.07.2010
 
Média (0 Votos)


Analyse und Optimierung von Portfolios mit Hilfe der Portfoliotheorie und des Capital Asset Pricing Models

Welche Vermögensanlage ist für den Kleinanleger optimal? Sind die auf den Markt erhältlichen Anlageprodukte, die für den Kleinanleger bestimmt sind, den heutigen Herausforderungen der Finanzmärkte gewachsen? Diese Arbeit analysiert und vergleicht einige Finanzprodukte mit dem Ziel, die Ist-Situation abzuklären und anschliessend grobe Verbesserungsansätze zu formulieren.

Abstract als PDF: Download
 
07.08.2012 | banking
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Bachelor Thesis
Alessandro Lorenzini
Stefan Ott
23.07.2010
 
Média (0 Votos)


Eine Unternehmer-Community zum Thema Nachfolgeregelung - Eine Chance?

Die KMU-Landschaft Schweiz ist im Wandel. In den nächsten fünf Jahren steht für über 80‘000 KMU eine Nachfolgeregelung an. Dabei ist rund ein Viertel aller Unternehmen und rund ein Drittel der Arbeitsplätze des Wirtschaftsstandortes Schweiz betroffen. Eine Community, die Unternehmer und potenzielle Nachfolger einander nicht nur fachlich näherbringt, könnte Abhilfe schaffen. Da eine Nachfolgeregelung nicht nur fachlich sondern vor allem interpersonell hoch komplex ist, ist ein tieferes Verständnis des Unternehmers und seiner Persönlichkeit nötig. Weiter ist das Wesen einer Community zu ergründen, um die Möglichkeiten in der Nachfolgeregelung aufzuzeigen.

Abstract als PDF: Download
 
07.08.2012 | kmu , entrepreneurship , recht
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Bachelor Thesis
Elias Huber
Peter Mueller
23.07.2010
 
Média (0 Votos)


Impressum / Hilfe

FHS St.Gallen
Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Postfach
Rosenbergstrasse 59
9001 St.Gallen
Switzerland


Kontakt für technische und inhaltliche Belange:
ephesos@fhsg.ch

 

Erfassen von neuen Beiträgen
Download Dokumentation