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Forschungsberichte

Übersicht über die Forschungsberichte der FHS St.Gallen.


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Strategische Personalentwicklung in KMU-Netzwerken – Entwicklung von Unternehmens-übergreifenden Lösungen des Talentmanagement-MENTS in der IT

Die Entwicklung von humanen und sozialen Ressourcen ist zum einen eine wesentliche Stell-grösse für Unternehmen zur Erhaltung ihrer Wettbewerbsfähigkeit in einem dynamischen und komplexen Umfeld. Zum anderen sind insbesondere Beschäftigte in Berufen mit einer geringen Halbwertszeit des Wissens auf die stetige Entwicklung ihres Wissens und Könnens angewie-sen. Angesichts ihrer Grösse und ihrer finanziellen Spielräume ist es für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine grosse Herausforderung, die Balance zwischen der gewinnbringen-den Nutzung sowie einer Erneuerung von Wissen und Können der Mitarbeitenden zu gewähr-leisten. Eine umfassende, strategieorientierte Personalentwicklung (PE) scheitert oftmals an der Heterogenität des PE-Bedarfs sowie an begrenzten finanziellen Möglichkeiten. Im Vergleich zu Grossunternehmen sind nicht nur die Möglichkeiten begrenzt, benötigte Kompetenzen ausrei-chend zu fördern. Auch drohen sich beschränkte Möglichkeiten in der Personalförderung zum Attraktivitätsnachteil auszuwachsen.

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27.02.2018 | personalentwicklung , kmu , unternehmensnetzwerke , talentmanagement
Art der Arbeit:
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Forschungsberichte
Sibylle Olbert
Sibylle Olbert, Abdullah Redzepi, Roger Martin, Alexandra Cloots
01.07.2015
 
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Mit Daten ManU besiegen

In den USA nutzt die Polizei Daten, um Einbrüche vorauszusagen. Telekommunikationsfirmen können anhand von Algorithmen vorausahnen, welcher Kunde bald den Anbieter wechseln wird. Und eine zweitklassige dänische Fussballmannschaft hat ihre Entscheidungen in den vergangenen Jahren nur auf statistische Modelle gestützt. Sie besiegte Manchester United (ManU) in der Europa League und gewann den dänischen Meistertitel.

 
22.12.2016 | kmu , data science , technische prozessoptimierung
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Forschungsberichte
Ruth Frischknecht
Harold Tiemessen
 
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Alles andere als ein Zufallsprodukt

Von Qualität wird heutzutage nicht nur in der Wirtschaftswelt schnell und gerne einmal gesprochen. Für KMU ist die Frage nach der Qualität gar zentral. Dementsprechend wird die Suche und die Sicherstellung guter Qualität heute sprichwörtlich «gemanagt».

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24.10.2016 | kmu
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Forschungsberichte
Franco Brunner
Markus Grutsch
09.07.2014
 
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Regionenbezogenes Generationenmanagement (F+E-Projekt), wiss. Poster

Kleine und mittlere Unternehmen gerade in ländlichen Regionen können ein anspruchsvolleres Age Management kaum allein auf betrieblicher Basis schultern. Deshalb sucht das trinationale F+E-Projekt "RegGen" explizit nach regionalen und gemeinsamen Umsetzungsstategien. Im Projekt arbeiten die Disziplinen Ökonomie, Gerontologie und Soziale Arbeit der Fachhochschulen FHS St. Gallen, FH Vorarlberg (A) und HS Kempten (D) eng zusammen. Die Internationale Bodensee Hochschule IBH finanziert das Projekt 2012 und 2013. Der demografische Wandel wirkt sich auch auf KMU aus und birgt für sie in ländlichen Räumen besondere Probleme: eine abnehmende Anzahl an beruflichen Nachwuchs-, Fach- und Führungskräften, die Notwendigkeit, Arbeitnehmer länger in der Berufstätigkeit zu halten, weitere "Reservegruppen" des Arbeitsmarktes für eine berufliche Tätigkeit zu mobilisieren, eine im Vergleich zum urbanen Raum stärker belastete wirtschaftliche und soziale Situation durch die zunehmende Landflucht. Das Projekt RegGen geht davon aus, dass die Verfügbarkeit von Humankapital nicht nur für einzelne Unternehmen zum (einschränkenden) Wettbewerbsfaktor wird, sondern für ganze Regionen. Dies soll in der grenzüberschreitenden Region im Bodensee-Dreiländereck gezeigt werden. Um das Fachkräfteangebot qualitativ und quantitativ nachhaltig zu sichern, ist es notwendig, als attraktive Region Potenziale anzuziehen und zu halten sowie umfassende Möglichkeiten zum Aufbau und zur Entwicklung von Kompetenz vorzuhalten. Es bestehen bereits zahlreiche Initiativen zur Unterstützung von Unternehmen, um den Bedarf von Erwerbspersonen unterschiedlichen Alters an der Schnittstelle Beruf/Privatleben zu decken. Diese sind aber in ihrer Gesamtheit für Betroffene meist schwer erkennbar und zugänglich. Das F+E-Projekt will bereits bestehende Angebote zusammenführen und den bisher nicht gedeckten Bedarf an Massnahmen des Generationenmanagements identifizieren, Fokus: lebenslaufbezogene berufliche und persönliche Entwicklung. Es werden konkrete Vorschläge für die systematische Weiterentwicklung des regionalen Angebots erstellt. In diesem Kontext wird u.a. ein Selbstevaluierungsinstrument entwickelt, das es KMU ländlicher Regionen erlaubt, Generationenmanagement eigenständig zu evaluieren und daraus Massnahmen abzuleiten. Projektrahmen: Interdiszplinäres Dreiländer-F+E-Projekt. Finanzierung: Internationale Bodenseehochschule (IBH). Laufzeit: 01/2012-12/2013. Kooperation der Fachhochschulen FHS St. Gallen (CH), FH Vorarlberg (A), HS Kempten (D). Internet: www.ifsa.ch/2600

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12.10.2012 | alter , alte_menschen , betriebliches_gesundheitsmanagement , arbeitsmarkt , arbeitnehmer , führungskräfte , personalgewinnung , personalentwicklung , personalmanagement , gender_and_diversity , alpenraum , kmu , diskriminierung , ibh , mint-branchen , gerontologie , age-management , demografie , euregio
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Wissenschaftliche Texte
Otto, Ulrich (FHSG); Olbert, Sybille (FHSG); Fredersdorf, Frederic (FHV); Jüster, Markus (HS Kempten)
Ulrich Otto
13.09.2012
 
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Die Integration von Social Media in die Marketingkommunikation

Social Media verändern nachhaltig die Kommunikationspraxis und bieten Unternehmen die Chance, neue Möglichkeiten der Kommunikation zu nutzen und intensiver denn je in einen gewinnbringenden Dialog mit dem Kunden zu treten. Wichtig für den Erfolg ist, Social Media stimmig in die Marketingkommunikation zu integrieren und mit den bestehenden Kommunikationsmöglichkeiten optimal zu verzahnen. Dabei bringen Social Media viel Neues mit sich, ändern aber auch nicht alles. Grundsätzliche Marketingregeln behalten weiterhin ihre Gültigkeit bzw. müssen bei der Implementierung von Social Media noch präziser beachtet werden.

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07.08.2012 | social_media , marketing , kommunikation , kmu
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Forschungsberichte
Sigrid Hofer, Dietmar Kremel

17.03.2011
 
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