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Master-Arbeiten

Übersicht aller publizierten Master-Arbeiten der FHS St.Gallen.


Dokumentation zur Erfassung von neuen Beiträgen

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Optimale Nutzung einer Kooperation im Bereich Finanz- und Vorsorgeberatung

Kooperationen sollen bei beiden Parteien und beim Abnehmer der Leistung einen Mehrwert schaffen. Diese Arbeit zeigt auf, wie sich eine Partnerschaft zwischen zwei Unternehmen entwickeln kann. Es werden verschiedene theoretische Vorgehensweisen vorgestellt. Aufgrund dieser Modelle werden die Faktoren ermittelt, die eine erfolgreiche Kooperation in der Dienstleistungsbranche fördern. Basierend auf den Ordnungsmomenten des St. Galler Management-Modells wird die Kooperationsfähigkeit der Finanz- und Vorsorgeberatung eines Finanzinstitutes untersucht. Es werden praktikable Vorgehensweisen entwickelt, die Rücksicht auf die bestehenden Strukturen und die Komplexität der Finanzplanung nehmen, und die den Kundennutzen in den Vordergrund stellen. Ein Massnahmenplan für die jeweilige Lösung wird erstellt.

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25.10.2012 | beratung , banking , organisation
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Master Thesis
Markus Brülisauer
Lukas Scherer
25.10.2012
 
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Eine empirische Untersuchung zur Erarbeitung einer nachhaltigen, strategischen Erfolgsposition als Weinzulieferer für die Gastronomie am Beispiel der Weinkeller Riegger AG

SEP-Vorschläge zu Marken/Imageaufbau, Steigerung der Kundenloyalität und zu neuen Dienstleistungsinstrumenten aus dem Bereich Social Media und neue Techniken sowie Aufbau einer Dienstleistungskompetenz mit neuen Finanz- und Dienstleistungspaketen.

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23.10.2012 | strategische erfolgsposition , weinzulieferer , gastronomie
Art der Arbeit:
Autor/-in:
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Master Thesis
Karin Riegger
Lukas Scherer
04.06.2012
 
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Ein wirtschaftlicher, praxisorientierter Ansatz für die Umsetzung der Normenforderung „Prozessvalidierung“ in der Medizinprodukte-Herstellung

Die Prozessvalidierung ist bei der Medizinprodukteherstellung eine gesetzliche Anforderung, welche einerseits einen sehr hohen Wissenstand und industrielle Erfahrung und andererseits einen hohen Ressourcenaufwand erfordert, welche die Kunden nicht immer bereit sind zu tragen. Diese Arbeit betrachtet die theoretischen gesetzlichen Anforderungen und praktischen Erfahrungen an die Prozessvalidierung. Auf dieser Grundlage werden wirtschaftliche Ansatzpunkte unter Berücksichtigung des Risikos erarbeitet, mit denen ein Massnahmenplan erstellt wird, welcher die einfache wirtschaftliche Umsetzung und Integration der Normenforderung Prozessvalidierung in einer Unternehmung ermöglicht. Zudem werden Umsetzungsmodelle für die Prozesse Spritzgiessen, Verpacken und Sterilisieren erstellt, die es erlauben, die Validierung ökonomisch unter Einhaltung aller gesetzlichen Forderungen umzusetzen.

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23.10.2012 | medizinprodukte-herstellung , gesetze , prozessvalidierung
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Master Thesis
Boris Scheffknecht
Lukas Scherer
25.10.2012
 
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Aufbau einer medizinischen Materialkommission an einem Kantonsspital

Die Sortimentsgestaltung im Spital ist eine grosse Herausforderung. Die Produkte und deren Einsatzgebiete sind sehr heterogen und somit auch die Ansprüche der Anwender. Die Beschaffungsabteilungen der Spitäler sind gefordert, möglichst richtige Produkte, zum richtigen Preis einzukaufen. Doch wer entscheidet, welches das richtige Produkt zum richtigen Preis ist? Entscheidungen, bezüglich spitalweiten Produktsortimente können nicht allein durch den Einkauf getroffen werden. In den Spitälern werden bereits Materialkommissionen für die Mithilfe bei der Sortimentssteuerung eingesetzt. Doch stossen diese, wie auch die Einkaufsabteilungen bei unternehmensweiten, strategischen Sortimentsentscheidungen an ihre Kompetenzgrenzen. Damit die geforderten spitalweiten Entscheide gefällt werden, ist der Aufbau einer medizinischen Materialkommission notwendig.

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23.10.2012 | gesundheitswesen , prozessmanagement , organisation , logistik , investition
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Master Thesis
Manuela Stieger
Regula Umbricht
24.09.2012
 
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Die Vollauslastung von öffentlich-rechtlichen Krankentransportwagen im überregionalen Rettungsdienst des Kantons St.Gallen

Die Arbeit befasst sich mit den planbaren Patiententransporten (Sekundäreinsätze). Beim Anmeldeprozess von Sekundäreinsätzen kommt es immer wieder zu Überschneidungen, welche die temporäre Überlastung der Ressourcen zur Folge hat. Der Prozess der Sekundärverlegung wird neu entwickelt und als Service II mit Prozessverantwortung im gemeinsam genutzten Rettungsdienst der Spitalregionen 1, 2 und 4 (Shared-Service-Center-Rettungsdienst-124, SSC-RD-124) abgebildet. Integraler Bestandteil ist das Anmeldeportal für Patiententransporte. Die Neumodulation der Betriebszeiten der Krankentransportwagen, sowie verschiedene Varianten der Organisation des Service II haben zum Ziel, einen möglichst hohen Anteil der anfallenden Sekundärtransporte der Spitalregionen 1, 2 und 4 ausführen zu können.

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23.10.2012 | organisationsentwicklung , standortmanagement
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Master Thesis
Daniel Meyer
Regula Umbricht
01.10.2012
 
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