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Master-Arbeiten

Übersicht aller publizierten Master-Arbeiten der FHS St.Gallen.


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Selbstfürsorge in der psychosozialen Beratung Die Salutogenese als Möglichkeit zur Selbstfürsorge der psychosozialen Fachkraft

In der vorliegenden Arbeit geht es um die «Gesunderhaltung» und «Gesundwerdung» einer
schwangeren psychosozialen Beraterin. Es wird aufgezeigt, wie wichtig es ist, mittels
Selbstfürsorge, auf sich selbst acht zu geben um nicht krank zu werden. Zuerst folgen
theoretische Inputs zu den Themen der Salutogenese und der Burnout-Prävention. Diese
werden im praktischen Teil dieser Masterarbeit wieder aufgenommen und anhand konkreter,
eigener Erfahrungen dargestellt. Dies wird anhand der fiktiven Figur namens Mimba-
Mimosa aufgegriffen.

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03.01.2020 | salutogenese , psychosoziale beratung , gesunderhaltung , gesundwerdung , burno
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Master Thesis
Fabia Ringer
Reto Eugster
September 2018
 
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Wie gelingt den Pflegeteams der Akutgeriatrie das Erkennen und Integrieren von psychosozialen Themen in den Pflegeprozess?

Im stationären Pflegebereich einer Akutgeriatrie wird beobachtet, das psychosoziale
Themen von den Pflegenden wenig abgebildet werden.
Ziel: Mögliche Ursachen und Entwicklungspotenziale sollen auf den drei Akutgeriatrie-Stationen
identifiziert werden.
Methode: Im Rahmen einer quantitativen Datenanalyse der erstellten psychosozialen
Pflegediagnosen wurde eine Basiserhebung vorgenommen und das Resultat durch eine
qualitative Auswertung eines Fokusgruppeninterviewes verfeinert.
Ergebnisse: Die Analyse zeigt auf, dass psychosoziale Themen zu wenig in den gesamten
Pflegeprozess integriert und abgebildet werden.
Schlussfolgerung: Die Erfassung und Integration von psychosozialen Themen im Kontext
der aktugeriatrischen Pflege sind unabdingbar. Sie sind unter das ganzheitliche und systemische
Verständnis der professionellen Pflege einzuordnen.

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03.01.2020 | pflegeprozess , psychosozial , akutgeriatrie , pflegeteam
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Master Thesis
Isabelle Haller-Abeyweera
Reto Eugster
September 2018
 
Durchschnitt (0 Stimmen)


Wie gelingt den Pflegeteams der Akutgeriatrie das Erkennen und Integrieren von psychosozialen Themen in den Pflegeprozess?

Hintergrund: Im stationären Pflegebereich einer Akutgeriatrie wird beobachtet, das psychosoziale
Themen von den Pflegenden wenig abgebildet werden.
Ziel: Mögliche Ursachen und Entwicklungspotenziale sollen auf den drei Akutgeriatrie-Stationen
identifiziert werden.
Methode: Im Rahmen einer quantitativen Datenanalyse der erstellten psychosozialen
Pflegediagnosen wurde eine Basiserhebung vorgenommen und das Resultat durch eine
qualitative Auswertung eines Fokusgruppeninterviewes verfeinert.
Ergebnisse: Die Analyse zeigt auf, dass psychosoziale Themen zu wenig in den gesamten
Pflegeprozess integriert und abgebildet werden.
Schlussfolgerung: Die Erfassung und Integration von psychosozialen Themen im Kontext
der aktugeriatrischen Pflege sind unabdingbar. Sie sind unter das ganzheitliche und systemische
Verständnis der professionellen Pflege einzuordnen.

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03.01.2020 | pflegeprozess , psychosozial , akutgeriatrie , pflegeteam
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Master Thesis
Isabelle Haller-Abeyweera
Reto Eugster
September 2018
 
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Fit für’s Leben- worauf es beim Lernen wirklich ankommt Beratung und Qualifizierung im Bereich der „Überfachlichen Kompetenzen“ im Zyklus 1 der Volksschule im Kanton Thurgau

„Persönlichkeitsmerkmale schlagen Intelligenz“ (Stamm, 2016, S.32)

In den letzen Jahrzehnten sind bahnbrechende neue Forschungsergebnisse
veröffentlicht worden, Langzeitstudien wurden durchgeführt und im Bildungsbereich hat
die Hattie-Studie einen weltweiten Meilenstein gesetzt. Der Trend ist eindeutig:
„Persönlichkeitsmerkmale schlagen Intelligenz“ (Stamm, 2016, S.32).
Persönlichkeitsmerkmale werden im Lehrplan „Überfachliche Kompetenzen“ genannt,
diese wiederum bestehen aus personalen, sozialen und methodischen Kompetenzen.
Oder ganz konkret: Selbstmotivation, Zielorientierung/Strukturierung, Selbstkritik/
Selbstvertrauen und Durchhaltevermögen/Frustrationstoleranz. Das zählt und bringt
langfristig schulischen Erfolg, ob in der Lehre oder im Studium. Und eine
Binsenweisheit hat die Forschung übrigens auch widerlegt: Wille ist lernbar.
Überfachliche Kompetenzen sind lernbar.

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03.01.2020 | beratung , überfachliche kompetenzen , zyklus 1 , persönlichkeitsmerkmale
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Master Thesis
Andrea Fisch
Reto Eugster
September 2018
 
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Bibliotheken – quo vadis? Wie kleine öffentliche Bibliotheken der digitalen Transformation begegnen

Die digitale Transformation stellt die traditionellen Dienstleistungen einer Bibliothek in Frage. Kleinen öffentlichen Bibliotheken fehlen oft die Ressourcen, um über Bibliotheksentwicklung im digitalen Zeitalter nachzudenken. Die Leitungspersonen sind gefordert, mit Offenheit ihr Umfeld in Bezug auf neue Bedarfsgruppen und neuartige Angebote zu prüfen.
Diese Arbeit richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von kleinen öffentlichen Bibliotheken mit einem Einzugsgebiet von bis zu 10`000 Einwohnern. Sie bietet einen Überblick über das Zusammenspiel von Faktoren aus Gesellschaft, Bildung, Betriebsentwicklung und Medienpädagogik bei der Generierung neuartiger Bibliotheksangebote. Sie dient als Grundlage für die Bibliotheksentwicklung und als Legitimation für das Weiterbestehen einer gemeinschaftsbildenden Institution in Zeiten der Unsicherheit und Unberechenbarkeit aufgrund der digitalen Schnelllebigkeit. Nicht zuletzt beinhaltet sie konkrete Vorschläge für umsetzbare Angebote und ein Prüfinstrument für bestehende und zukünftige Projekte.

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10.12.2019 | medienpädagogik , digitale transformation , bibliotheken
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Master Thesis
Edith Pichler
Selina Ingold
19.10.2018
 
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