Konsekutiv Master

Übersicht aller publizierten konsekutiven Master-Arbeiten der FHS St.Gallen.


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Blockchain – Vertrauen und Transparenz neu gedacht?

Die vorliegende Forschungsarbeit beschäftigt sich mit der Blockchaintechnologie und dieser in Verbindung mit Vertrauen. Es ist dabei hinzuweisen, dass sich diese Arbeit nicht mit der gängigen Bitcoin Blockchain beschäftigt, sondern das Konzept der Business-Blockchain im Vordergrund steht. Zuerst wird in dieser Arbeit ein Verständnis für den Begriff «Vertrauen» formuliert. Weiter ist in dieser Arbeit die Darstellung und Beschreibung der Blockchaintechnologie zu finden.

Das Ziel dieser Arbeit ist das Generieren von neuem Wissen betreffend der Verbindung von der Blockchaintechnologie zu Vertrauen. Ein weiteres Ziel besteht darin, mehr Informationen zu der allgemeinen Entwicklung und den Herausforderungen bzgl. der Blockchaintechnologie zu erhalten.

Um diese Ziele zu erreichen, verwendet diese Arbeit den Design Science Ansatz. Dieser wird vorwiegend in der wissenschaftlichen Forschung der Wirtschaftsinformatik verwendet. Der Ansatz besteht aus zwei Prozessschritten; dem sogenannten «build» Prozess und dem «evaluate» Prozess. Der «build» Prozess fokussiert sich dabei auf die Entwicklung eines Artefaktes, welches anschliessend im «evaluate» Prozess bewertet wird. Durch die Informationen aus dem «evaluate» Prozess besteht die Möglichkeit das Artefakt in einem «build» Prozess wieder zu überarbeiten (zirkulärer Ansatz). In dieser Arbeit wird, mit Hilfe der Durchführung von sechs Interviews, die Erstellung eines Artefaktes im Rahmen des «build» Prozesses angestrebt. Die Auswertung und die Erarbeitung des Artefaktes erfolgen mit den Informationen aus der Theorie und den Angaben der Befragten in den Interviews.

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12.11.2018 | blockchain , artefaktes , blockchaintechnologie zu vertrauen
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Malysan Vanessa Offermann
HansDieter Zimmermann
06.07.2018
 
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Performance Management – Führt eine kontinuierliche Verhaltens- und Leistungsbeurteilung zu höherer Motivation und Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden?

Das Konzept der kontinuierlichen Verhaltens- und Leistungsbeurteilung von Mitarbeitenden wird derzeit ausführlich in der Theorie diskutiert, lässt sich jedoch in der Praxis nur vereinzelt umgesetzt wiederfinden. Dementsprechend wurden in dieser Forschungsarbeit, anhand eines Unternehmens, das kürzlich ein kontinuierliches Bewertungssystem implementierte, die Erfahrungen der Mitarbeitenden eruiert und Erkenntnisse abgeleitet. Es zeigt sich, dass das Konzept der kontinuierlichen Verhaltens- und Leistungsbeurteilung eine positive und essentielle Veränderung in der heutigen komplexen Arbeitswelt darstellt. Die Implementierung eines solchen Systems birgt jedoch auch Risiken, welche die Unternehmen schnell vor Probleme stellen können.

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12.11.2018 | kontinuierliche verhaltens- und leistungsbeurteilung , performance management , mitarbeitermanagement , kontinuierliche bewertungssysteme
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Konsekutiv Master
Sandro Viglino
Sibylle Olbert
06.07.2018
 
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Holacracy: Eine Fallanalyse des Organisationsmodells bei Unternehmen in der Schweiz. Implementierungsprozess - Mehrwert und Handlungsempfehlungen

Vereinzelte Unternehmen in der Schweiz haben das innovative Organisationsprinzip «Holacracy» umgesetzt. Es verspricht durch eine klar verteilte Autorität, effiziente Sitzungsstrukturen und Entscheidungsprozesse sowie durch eine proaktive Entwicklung unterschiedlicher Kompetenzen der Mitarbeitenden eine schnellere Anpassung auf verändernde Marktgegebenheiten. Die vorliegende Masterthesis untersucht exemplarisch die Umsetzung von Holacracy in sieben Unternehmen in der Schweiz. Die Ergebnisse der Fallstudie zeigen, dass diese Unternehmen nach der Transformation effizienter arbeiten, als vor der Implementierung der Holakratie.

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12.11.2018 | holacracy , holakratie , kulturtransformation , organisationsprinzip , future of management
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Konsekutiv Master
Erich Renfer
Sibylle Olbert
06.07.2018
 
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Mehrwert durch die Integration von Human-, Sozial- und Beziehungskapital in die Unternehmenssteuerung von KMU

Im Rahmen des Integrated Reporting wird den Mitarbeitenden und den externen Stakeholdern in Form des Human-, Sozial- und Beziehungskapitals zunehmende Beachtung geschenkt. In KMU sind insbesondere Informationen zum Befinden der Mitarbeitenden und darüber, ob die richtigen Humanressourcen im Einsatz sind, zentral. Hinsichtlich Sozial- und Beziehungskapital befassen sich KMU primär mit der Beziehung zur Kundschaft. Zu beachten ist, dass sich relevante Kennzahlen aus dem Geschäftsmodell und der Unternehmensstrategie identifizieren lassen und somit unternehmensabhängig sind. Die Limitation der Ressourcen als ein spezifisches Merkmal von KMU erfordert im Hinblick auf die integrierte Unternehmenssteuerung einen einfachen und pragmatischen Ansatz, der wenige aussagekräftige Kennzahlen zu den relevanten Kapitalien in die Unternehmenssteuerung integriert.

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12.11.2018 | integrated reporting , humankapital , sozial- und beziehungskapital , integrated thinking , charakteristika von kmu
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Konsekutiv Master
Corina Zäch
Georg Rupf
06.07.2018
 
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Der Einfluss von Einkaufsmotivationen und Einkaufserlebnissen auf das Employer Brand Equity

Aufgrund der Angebotsknappheit auf dem Arbeitsmarkt, gewinnt das Thema Employer Brand Equity in Forschung und Praxis an Bedeutung. Diese Arbeit untersucht die Einflussgrössen des Employer Brand Equity für Einzelhandelsunternehmen. Dabei wurde der Einfluss persönlicher Einkaufsmotivationen und wahrgenommener Einkaufserlebnisse auf das Employer Brand Equity untersucht. Die Arbeit fokussiert sich dabei auf persönliche Einkaufsmotivationen und wahrgenommene Einkaufserlebnisse. Während die Literatur klassische Rekrutierungswerbung und Mundpropaganda als Einflussgrössen des Employer Brand Equity identifizierte, kann auf Grundlage dieser Arbeit, eine weitere Einflussgrösse ergänzt werden. Die Ergebnisse deuten auf einen Einfluss wahrgenommener Einkaufserlebnisse auf das Employer Brand Equity hin. Gleichzeitig haben intrapersonelle Faktoren in Form persönlicher Einkaufsmotivationen keine Auswirkungen auf das Employer Brand Equity.

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06.11.2018 | employer brand equity , einkaufsmotivationen , einkaufserlebnisse
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Konsekutiv Master
Daniel Schneller
Benjamin vonWalter
06.07.2018
 
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