Konsekutiv Master

Übersicht aller publizierten konsekutiven Master-Arbeiten der FHS St.Gallen.


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Employer Branding Operationalization – An Expert Survey for the identification of Key Performance Indicators

This thesis concentrates on the operationalization of employer branding and the identification of key performance indicators (KPI's) concerning this subject. It sets a main focus on the external view of employer branding such as job applicants and potential employees. Derived from the outcomes of expert interviews, the author withdraws the most reasonable KPI's in order to provide valuable recommendations on which KPI's are the most important and relevant to be applied. It is becoming more and more a topic to be spoken about and a subject where further research can be conducted. The theme of employer branding is becoming significant enough to be looked at and applied within the organisations, because it can considerably influence talent management, the corporate reputation and an organization's trading results.

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20.07.2015 | employer branding , key performance indicators
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Milica Radovanovic
Benjamin vonWalter
27. Juni 2014
 
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Arbeitgeberinformationen 2.0: Nutzung des Internets durch studierende/junge Berufstätige für Auskünfte über potenzielle Arbeitgeber

Facebook und Co sind in der heutigen Zeit ein oft verwendetes Medium. Dieses Medium ist bekannt unter Social Media. Social Media wird heute speziell von jungen Personen verwendet. Es finden verschiedenste Informationsaustausche statt und die Kommunikation zwischen den Personen wird oftmals über eine Social Media-Plattform abgewickelt. In dieser Arbeit wird der Umstand untersucht, ob die Social Media-Plattformen auf den Informationsaustausch zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber Einfluss haben. In weiterer Folge wird der Bewerbungsprozess untersucht, ob sich hierbei eventuelle Veränderungen ergeben.

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20.07.2015 | social media , informationsaustausch , arbeitgeberinformation 2.0
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Clemens Metzler
Sibylle Olbert
27. Juni 2014
 
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Vom klassischen Produzenten zum Lösungsanbieter – Erreichung einer Value Proposition in Kundennetzwerken innerhalb der Gebäudetechnikbranche

Die Gebäudetechnikbranche ist ein Massenmarkt, wo sich viele Anbieter mit vergleichbaren Produkten in einem harten Preiskampf konkurrieren. Diese Situation schreit nach einer Veränderung. Wie die Entwicklungen innerhalb der Automobilbranche gezeigt haben, ist die Transformation zum Lösungsanbieter ein probates Mittel. Bei der Umsetzung einer solchen Strategie stehen die Unternehmen vor einigen Herausforderungen. Als B2B-Markt zeichnet sich die Gebäudetechnikbranche durch eine starke Vernetzung von verschiedenen Marktteilnehmern aus. Um in diesem Netzwerk eine Value Proposition zu erreichen, befasst sich die vorliegende Arbeit mit den Erfolgsfaktoren sowie Herausforderungen.

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20.07.2015 | massenmarkt , transformation , lösungsanbieter , value proposition
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Konsekutiv Master
Tobias Markstaller
Susanne Zajitschek
27. Juni 2014
 
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HR/Personalmanagement 2.0 – Nutzung und Erfahrungen mit Social Media im Human Resource Management von Unternehmen

Aufgrund des demographischen Wandels und des steigenden Bedarfs an hoch qualifizierten Mitarbeitenden gewinnt das Personalmanagement in Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Eine weitere Herausforderung des Personalmanagements, die es zu bewältigen gilt, ist das Web 2.0 und seine Auswirkungen. Nebst den Veränderungen in der Demographie sowie den neuen Kommunikationskanälen des Web 2.0 tritt ein dritter, externer Faktor auf, der zu Veränderungen im Personalmanagement führt und zwar der Eintritt einer neuen Generation, der „Generation Y" in den Arbeitsmarkt. In diesem Zusammenhang stellt sich nun die Frage, in welchem Umfang und zu welchem Zweck die Nutzung von Social Media als Element der Personalpolitik tatsächlich stattfindet und in Zukunft stattfinden wird, nur einen Hype darstellt oder tatsächlich einen strategischen Mehrwert bietet.

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17.07.2015 | personalmanagement , demographischer wandel , kommunikationskanäle , personalpolitik
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Rolf Lichtensteiger
Sibylle Olbert
27. Juni 2014
 
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Provisionsverbot und dessen Auswirkung auf die Vertriebskultur eines Lebensversicherers

Diese Arbeit bezieht sich auf die seit der Finanzkrise 2008 angelaufene Regulierungswelle und beschäftigt sich mit den Auswirkungen einer allfälligen Provisionsregulierung und deren Auswirkungen auf die Lebensversicherungsbranche.

Dieses Thema ist in der Literatur noch kaum vertreten, was auch darauf zurückzuführen ist, dass die Regulierungen erst kürzlich verabschiedet wurden oder der erste Entwurf noch aussteht. Jedoch können einzelne Teile des Themas zusammengetragen werden, gibt es doch aus England bereits Erfahrungen mit einem Provisionsverbot. Daneben ist wissenschaftlich belegt, dass Provisionen das stärkste Umsatzsteuerungsinstrument sind (Lorson, 2013). Dieses würde mit einem Verbot kurzerhand vernichtet. Folgend müssten die Kunden die Beratungen direkt bezahlen, wozu es aus England und Deutschland Studien zur Zahlungsbereitschaft gibt. Die Kunden würden eine transparente kostenpflichtige Beratung begrüssen, wobei die Zahlungsbereitschaft unter den aktuellen Marktpreisen liegt (Bender, 2013).

 

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17.07.2015 | finanzkrise 2008 , regulierungswelle , provisionsregulierung
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Konsekutiv Master
Phil Kappeler
Pius Kueng
27. Juni 2014
 
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