Konsekutiv Master

Übersicht aller publizierten konsekutiven Master-Arbeiten der FHS St.Gallen.


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Wie verändert Social Media die Zusammenarbeit im

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, welche Auswirkungen Enterprise Social Media auf die Motivation, Leistung, Kooperationsbereitschaft und Kommunikation aus Mitarbeitersicht und aus Sicht des Unternehmens hat. Mittels fundierter Theorieanalyse und einer empirischen Erhebung in einem Schweizer KMU werden diese Auswirkungen untersucht um damit Empfehlungen für die Verwendung von Enterprise Social Media für das Unternehmen, aber auch für KMU in der Schweiz zu liefern.

 

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17.11.2015 | social media , enterprise 2.0 , enterprise social media
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Konsekutiv Master
Emilija Minova
Sibylle Olbert
26.06.2015
 
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Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren von Jungunternehmen

Der Wirtschaftsstandort Schweiz bietet Unternehmerinnen und Unternehmern im internationalen Vergleich hervorragende Rahmenbedingungen. Trotzdem überstehen rund 50% der Jungunternehmen die ersten fünf Jahre nicht. Für die Dynamik einer florierenden Volkswirtschaft kommt der Gründung und der Entwicklung von erfolgreichen Unternehmen eine wichtige Bedeutung zu. Aus volkswirtschaftlicher Sicht stehen dabei eine möglichst hohe Wertschöpfung und die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen im Vordergrund. Die Zahlen aus dem Jahr 2012 des BfS belegen die Wichtigkeit der Jungunternehmen. So schufen neu gegründete Jungunternehmen insgesamt 13‘604 Vollzeit- und 7398 Teilzeitstellen und trugen 2012 massgeblich zur hohen Beschäftigung in der Schweiz und damit auch zur Stärkung der Schweizer Volkswirtschaft bei. Aufgrund der hohen Zahl der Jungunternehmen, die die ersten fünf Jahre nicht überstehen, stellt sich zwangsläufig die Fragen nach dem wieso.

 

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17.11.2015 | jungunternehmen , wirtschaftsstandort schweiz , internationaler vergleich , entwicklung von erfolgreichen unternehmen
Art der Arbeit:
Autor/-in:
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Konsekutiv Master
Sandro Meng
Pius Kueng
26.06.2015
 
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Recycling im Wandel – Analyse, Trends und Konsequenzen, dargestellt am Beispiel der Migros bezüglich Rohstoffverwertung bei PET- und Kunststoff-Flaschen

Die Master Thesis zeigt auf, dass die schweizerische Recycling-Landschaft einem starken Wandel unterworfen ist. Den Anstoss für den Wandel gaben die Detailhandelsunternehmen mit der Einführung der neuen Sammelfraktion Kunststoff-Flaschen. Das Kunststoff-Recycling ist in der Schweiz noch im Aufbau und es herrscht noch Unklarheit, in welche Richtung sich das Kunststoff-Recycling entwickeln wird. Der PET-Recyclingkreislauf ist in der Schweiz gut etabliert, jedoch ist der Kreislauf stark von den globalen Entwicklungen abhängig. Zusätzlich ist feststellbar, dass sich die neue Sammelfraktion Kunststoff-Flaschen negativ auf die Verwertungsquote der Fraktion PET-Getränkeflaschen auswirkt. Die Detailhandelsunternehmen und andere Akteure sind bestrebt Massnahmen zur Verbesserung der Verwertungsquote zu ergreifen.

 

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17.11.2015 | detailhandel , recycling , separatsammlung
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Danijela Marjanovic
Pius Kueng
26.06.2015
 
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Lead User Motivation. Wie können Unternehmen Lead User zur gemeinsamen Inno-vation motivieren

Ziel dieser Arbeit ist die Analyse jener Möglichkeiten, die Unternehmen zur Verfügung stehen, um Lead User zu motivieren, damit sie ihr Wissen freiwillig oder durch die Bereitstellung gewisser Anreize, im Rahmen von Innovationsprojekten zur Verfügung stellen. Die Motivation der Lead User ist dabei ein Schlüsselelement in der Entwicklung neuer kunden- und bedürfnisorientierter Produkte und Dienstleistungen. Für die Beteiligung an Innovationsprojekten spielen für die Lead User sowohl extrinsische als auch intrinsische Motive eine Rolle. Es konnten acht unterschiedliche Faktoren identifiziert werden, die von Seiten des Unternehmens angeregt werden können, um die Motivation der Lead User zu fördern bzw. zu verstärken.

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17.11.2015 | open innovation , lead user , motivation , extrinsische und intrinsische motive
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Alexander Loser
Petra Kugler
26.06.2015
 
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Generation Y und Work-Life-Balance – Was können Unternehmen tun?

Die Generation Y wird den Arbeitsmarkt bestimmen, sie unterscheidet sich von den älteren Generationen, insbesondere was den Anspruch auf Work-Life-Balance betrifft. Mittels qualitativen. Befragungen wurden die Bedürfnisse der Generation Y und die Situation in den Unternehmen erhoben und Handlungsempfehlungen abgeleitet. Das unsichere Arbeitsumfeld beeinflusst die Generation Y, Unternehmen sollten dieser Unsicherheit entgegenwirken. Weiter sind die Möglichkeiten mit den neuen Technologien zu nutzen und in Zukunft ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Männer und Frauen zu ermöglichen. Denn die Generation Y gewinnt an Verhandlungsmacht und kann ihre Anforderungen durchsetzen, nicht mehr konkurrenzfähige Arbeitgeber, werden Fachkräfte verlieren.

 

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17.11.2015 | bedürfnisse , generationen , work live balance
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Silvia Knöpfel
Petra Kugler
26.06.2015
 
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