Konsekutiv Master

Übersicht aller publizierten konsekutiven Master-Arbeiten der FHS St.Gallen.


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Industrie 4.0 Potentiale und Erschliessungsmöglichkeiten

Industrie 4.0, Digitalisierung und Vernetzung sind aktuell rege diskutierte Themen auf verschiedenen Ebenen. Die Thematik fordert die Akteure neue Wege zu beschreiten. Wie die aktuelle Situation in Schweizer Unternehmen zeigt, ist noch einige Aufklärungsarbeit notwendig. Industrie 4.0 verlangt Unternehmen ab, unternehmensspezifische Ziele zu definieren, individuelle Potenziale zu erkennen, innovative Businessmodell-Ansätze zu finden und das Kosten-Nutzen-Verhältnis abzuschätzen. Massnahmen auf Organisations-, Mitarbeiter- und Infrastrukturebene sind zu definieren und konsequent umzusetzen. Es geht weg von der intern orientierten IT zu Lösungen mit Industrie 4.0, die sich zusätzlich extern an Kunden orientieren und innovative Geschäfts-, Organisationsmodelle und Teams erfordern und auf funktionierenden Geschäftsprozessen basieren.

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08.11.2016 | digitalisierung , organisationsmodell , industrie 4.0 , unternehmensspezifische ziele
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Konsekutiv Master
Astrid Brühwiler
Peter Jaeschke
2016
 
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Entwicklung eines theoretischen Modells zur Analyse demokratischer Unternehmenselemente und zur Erklärung derer Wirkung

Aus einschlägigen Studien und Fachliteratur ist bekannt, dass sich das Commitment der Mitarbeiter positiv auf den Unternehmenserfolg auswirkt. Der Taylorismus impliziert die Gefahr der Lernblockade bei Mitarbeitern auf jeder Stufe. Was zur Folge hat, dass das Unternehmen sich durch mangelndes oder zu langsames Lernen entsprechend schlecht an die Umwelt anpasst und somit seine Existenz und sein Wachstum riskiert. Die Arbeit untersucht die jungfräuliche Thematik des «demokratischen Unternehmens». Sie beschreibt Einflüsse demokratischer Elemente auf die Eigenverantwortung der Mitarbeiter und deren Wirkung auf den Unternehmenserfolg. Aus interdisziplinären Untersuchungen entstehen konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmen, welche die Demokratisierung im eigenen Betrieb umsetzen wollen.

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08.11.2016 | eigenverantwortung , demokratische unternehmenselemente , taylorismus , lernblockade
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Miroslav Bijelic
Benjamin vonWalter
2016
 
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Betriebliches Gesundheitsmanagement - Eine Marktanalyse mit Fokus auf psychische Belastungen am Arbeitsplatz

In der Schweiz fehlen die gesetzlichen Grundlagen, welche den Arbeitgeber dazu verpflichten, psychische Überbelastungen am Arbeitsplatz zu erkennen und entsprechend wirksame Massnahmen einzuleiten. Tritt eine psychische Erkrankung eines Mitarbeitenden im Unternehmen auf, wird diese meistens erst erkannt, wenn die Leistungen des Arbeitnehmenden bereits stark eingebrochen sind. Durch das rechtzeitige Erkennen der Symptome resp. durch rechtzeitiges Einleiten der geeigneten Massnahmen können Fluktuationskosten, Know-how-Verlust infolge Neurekrutierung eines Nachfolgers sowie steigenden Prämien der Krankentaggeldversicherung infolge gehäufter, langwieriger Krankheitsfälle vermieden werden. Da einige Unternehmen kein eigenes betriebliches Gesundheitsmanagement aufbauen und pflegen können, greifen sie auf die Lösungen zurück, die der Markt durch beispielsweise die Versicherungsgesellschaften bietet.

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08.11.2016 | betriebliches gesundheitsmanagement , psychische belastungen , überbelastungen am arbeitsplatz , krankheitsfälle
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Konsekutiv Master
Natalie Biedermann
Markus Grutsch
2016
 
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Strategische Erfolgsfaktoren für die Produktion am Standort Schweiz

Durch die Aufhebung des Euromindestkurses im Januar 2015 haben sich die Rahmenbedingungen für in der Schweiz produzierende Unternehmen markant erschwert und diese reagieren häufiger mit einer Produktionsauslagerung ins Ausland. Trotzdem gibt es in der Schweiz nach wie vor erfolgreiche Unternehmen, welche im Inland produzieren. Im Rahmen dieser Arbeit werden Faktoren von KMUs ermittelt um herauszufinden, weshalb diese nach wie vor erfolgreich sind. Dabei werden Gemeinsamkeiten für deren Erfolg hervorgehoben.

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08.11.2016 | euromindestkurs , standort schweiz , strategische erfolgsfaktoren , produktionsauslagerung
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Konsekutiv Master
Christine Berger
Petra Kugler
2016
 
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Weiblichkeit!? und Soziale Arbeit

Die vorliegende Master-Thesis beleuchtet die Zusammenhänge zwischen einem nahezu geschlechtsneutral geführten Professionalisierungsdiskurs und der Sozialen Arbeit als Frauenberuf. Übergeordnet wird die Fragestellung bearbeitet, inwiefern Erkenntnisse der Gender/Queer Studies dazu beitragen können, die herrschenden Geschlechterverhältnisse und ihre Auswirkungen auf die Professionalisierung der Sozialen Arbeit zu verstehen und zu verändern. Die Gender/Queer Studies werden als theoretische Grundlage genutzt. Es wird aufgezeigt, dass die gesellschaftliche Abwertung der Sozialen Arbeit in ihrer Nähe zur Reproduktionsarbeit liegt. Des Weiteren wird gezeigt, dass in historischer Perspektive Soziale Arbeit nicht durchgängig als Frauenberuf, sondern auch als Männerberuf konstruiert wurde. Der Verdacht, die zunehmende Managerialisierung der Sozialen Arbeit verweise auf den Versuch, Soziale Arbeit als männlich konnotierten Beruf zu konstruieren, kann bestätigt werden. Aus sprachpolitischer Sicht wird die Benennung der Sozialen Arbeit als Frauenberuf wegen ihrer performativen Wirkung als problematisch ausgewiesen. Es wird schlussgefolgert, dass eine De-Institutionalisierung der herrschenden Geschlechterverhältnisse in der Sozialen Arbeit nur als Gemeinschaftsprojekt der Geschlechter angegangen werden kann und in den Organisationen dafür strukturelle Rahmungen zur Verfügung gestellt werden müssen. Von der Gesellschaft schliesslich wird Soziale Arbeit nicht nur beeinflusst, sie kann ihr gegenüber hinsichtlich der Geschlechterverhältnisse eine Vorbildfunktion übernehmen.

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03.12.2015 | geschlecht , frauenberuf , professionalisierung , gender studies , queer studies
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Konsekutiv Master
Andrea Scherrer
Marcel MeierKressig
3. August 2012
 
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