Konsekutiv Master

Übersicht aller publizierten konsekutiven Master-Arbeiten der FHS St.Gallen.


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Gamification-Ansätze im Banking am Beispiel der St.Galler Kantonalbank AG

Die Studie untersucht die Einsatzmöglichkeiten von Gamification an der Kundenschnittstelle von Schweizer Banken. Unter Gamification ist der Einsatz von Spiel-Design-Elementen in einem spielfremden Kontext zu verstehen, wobei der Fokus der Studie auf digitalen Anwendungen liegt. Durch den kombinierten Einsatz von Spiel-Design-Elementen lässt sich die Motivation der (potenziellen) Kunden beeinflussen. Die Zusammenhänge zwischen dem Kundennutzen von Gamification und den untersuchten Faktoren, die den Geschäftserfolg der Bank positiv beeinflussen, werden in dieser Studie konsolidiert und visualisiert. Basierend auf der Analyse des aktuellen Stands der Forschung sowie explorativer Interviews mit Bankfach- und Gamfication-Experten werden Hypothesen zum Einsatz von Gamification bei Schweizer Banken aufgestellt.

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10.01.2018 | banking , bank , gamification , spiel-design-elemente , gamifizierte anwendung
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Konsekutiv Master
Sven Bruss
Rigo Tietz
30.06.2017
 
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Vision 2020: Wie digitale Plattformen das Banking verändern

Digitale Plattformen haben unterschiedliche Industrien komplett verändert, indem sie verschiedene Parteien, Dienstleister und Konsumenten zusammenbringen und ihnen die Möglichkeit bieten, zu interagieren und Serviceleistungen auszutauschen. Digitale Plattformen agieren als Vermittler und produzieren selbst keine Angebote. Die vorliegende Masterthesis zeigt anhand einer Vision 2020 auf, wie Banking in Form einer digitalen Plattform aussehen könnte. Der Kunde wird künftig vermehrt im Zentrum eines digitalen Ecosystems sein, in welchem dieser entscheidet, wann, wo und wie er Bankdienstleistungen beziehen will. Das Potential von digitalen Plattformen im Banking wurde insbesondere in einer Community von Finanzexperten und Investoren identifiziert.

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10.01.2018 | retail banking , digitale plattformen , digitales ecosystem , private banking
Art der Arbeit:
Autor/-in:
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Konsekutiv Master
Christian Brändle
HansDieter Zimmermann
30.06.2017
 
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Decision Intelligence in einer digitalisierten Welt - Strategisches Denken und Entscheidungsfindung unter CEOs von

Das Voranschreiten der Digitalisierung hat auf Unternehmensführungsebene einen Informationsüberfluss zur Folge. Dadurch spielt heute vor allem die richtige Filterung, die personalisierte Verarbeitung sowie der Zugang zu Informationen mit strategischer Relevanz eine wichtige Rolle wenn es um strategische Entscheidungen geht. Bestehende Entscheidungsmodelle müssen hinterfragt und adaptiert werden. Hierbei soll das Modell „Decision Intelligence“, welches die Anforderungen einer digitalisierten Welt in Betracht zieht, unterstützen. Die vorliegende Master Thesis untersucht inwiefern Bestandteile des Modells „Decision Intelligence“ unter Entscheidungsträgern Schweizer KMUs angewandt werden. Die Arbeit fasst Praktiken zusammen und bildet erste generelle Sätze sowie Handlungsempfehlungen zur strategischen Entscheidungsfindung in Schweizer KMUs.

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10.01.2018 | digitalisierung , decision intelligence , strategische entscheidungsfindung , schweizer kmu
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Yves Bossard
Roger Moser
30.06.2017
 
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Erfolgreiches Wachstum durch Mentoring

In der vorliegenden Arbeit steht die Untersuchung und Beschreibung der essenziellen Faktoren für die Beschleunigung von Unternehmen durch Mentoring in der Wachstumsphase im Mittelpunkt. Um sowohl den Unternehmenden als auch den Mentoren oder ihren Organen die Möglichkeit zu geben, ihre Tätigkeit durchzuführen, ist die Erarbeitung und Einführung von allgemeinen Qualitätsstandards sinnvoll. Es ergibt sich der Schluss, dass Mentoring den Erfolg von Unternehmen in der 2. Stage entscheidend beeinflusst. Es hat sich gezeigt, dass Mentoring erfolgreich ist, wenn: Es spezifisch und nahe an der Realität der betreuten Unternehmen ist, über eine längere Periode andauert und Qualifikations- sowie Qualitätsstandards gelebt werden.

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10.01.2018 | wachstumsstrategie , mentoring , coaching , business acceleration , qualifizierung
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Nils Bahn
Lukas Scherer
30.06.2017
 
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Modell zur Diagnose organisatorischer Stagnationsursachen in

Eine organisatorische Stagnation ist ein schleichender Entwicklungsstillstand im Unternehmen, der noch keinen krisenhaften Verlauf angenommen hat. Vorausgesetzt werden unterschwellige Defizite, die in ihrer Summe die Wandlungsfähigkeit der Organisation hemmen. Die Symptome einer Stagnation sind zwar in einer gewissen Weise wahrnehmbar, können aber aufgrund ihrer diffusen Ausprägung meist nur schwierig und spät belegt werden. Die dahinterliegenden Ursachen sind vielseitig und bedürfen zur Identifikation einer fundierten Analyse. Diese Masterarbeit leitet aus der Literatur die wichtigsten Stagnationstreiber ab und validiert sie im Rahmen einer quantitativen Erhebung. Darauf basierend stellt sie ein Diagnosemodell vor, das Unternehmen hilft, die Gefahr eines Entwicklungsstillstands frühzeitig zu erkennen.

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10.01.2018 | diagnose , organisatorische stagnation , entwicklungsstillstand , wandlungsfähigkeit , flexibilität , blockaden , defizite , fehlleistungen , symptome , ursachen
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Konsekutiv Master
Raphael Ammann
Susanne Zajitschek
30.06.2017
 
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