Konsekutiv Master

Übersicht aller publizierten konsekutiven Master-Arbeiten der FHS St.Gallen.


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Sharing Economy – Wie sie funktioniert und welche Erfolgsfaktoren gelten

In der vorliegenden Master-Thesis stehen Geschäftsmodelle, die auf dem Prinzip der Sharing Economy basieren, sowie deren Erfolgsfaktoren im Zentrum des Interesses. Die damit einhergehende Forschungsfrage zielt auf das Verstehen der Geschäftsmodelle in der Sharing Economy und das Eruieren von Erfolgsfaktoren. Nach der Ausarbeitung von theoretischen Grundlagen zu Sharing Economy und Geschäftsmodellen wird als Forschungsansatz die Fallstudienanalyse durchgeführt. Mithilfe der Befragung von vier Gründern resp. Mitarbeitern von Unternehmen in der Sharing Economy werden explorativ Erfolgsfaktoren ermittelt und anschliessend Handlungsempfehlungen abgeleitet.

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12.01.2018 | geschäftsmodell , erfolgsfaktoren , geschäftsmodellinnovation , sharing economy
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Konsekutiv Master
Nexhib Mustafi
Petra Kugler
30.06.2017
 
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„Chancen und Risiken eines Sabbaticalkonzeptes für Unternehmen und Führungskräfte“

Die Anforderungen in der Dienstleistungsbranche, vor allem im Finanzsektor, erhöhen sich zunehmend. Diese ist durch Leistungsdruck und hohes Arbeitstempo geprägt. In diesem dynamischen Umfeld fühlen sich besonders Führungskräfte mit einem hohen Verantwortungsgrad schnell gestresst. Der Wunsch nach einem ausgewogenen Berufs-und Privatleben kommt deshalb immer mehr auf. Dabei bietet gerade ein Sabbaticalmodell die Möglichkeit nach Regeneration und Entspannung vom Erwerbsleben. Drei strategische Faktoren wie die Globalisierung, der Demografie- und Wertewandel nehmen Einfluss auf ein solches Konzept, dessen Chancen und Risiken allgemein aufgezeigt werden. Im Rahmen von Experteninterviews kommt es zu einer kritischen Auseinandersetzung mit in der Praxis bereits erfolgreich implementierten Sabbaticalmodellen.

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12.01.2018 | bgm , sabbatical , regeneration
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Carolin Scheyhing
Markus Grutsch
30.06.2017
 
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Erreichung eines optimalen und konstanten Cashflows für KMU – anhand einer Fallstudie

Auf Grund der volatilen Zeiten sowie der gesetzlichen Verankerung gewinnt der Cashflow an Bedeutung. Einerseits muss ein optimierter Cashflow angestrebt werden. In dem das Working Capital und dessen Positionen bzw. die dahinterliegenden Prozesse optimiert werden. Dabei stehen die Positionen Forderungen, Vorräte und Verbindlichkeiten im Fokus. Andererseits sollte versucht werden den Cashflow konstant zu generieren. Ein möglicher Ansatz dazu ist ein service-orientiertes Geschäftsmodell. Die bisherigen Prozesse sind entsprechend an das neue Geschäftsmodell anzupassen sowie zu erweitern. Es stehen einem KMU einige Herausforderungen bevor, um einen optimierten und konstanten Cashflow zu generieren. Die Prozesse und ihre Herausforderungen werden in dieser Arbeit thematisiert.

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12.01.2018 | cashflow , working capital management , service-orientiertes gschäftsmodell
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Dario Michel
Marco Gehrig
30.06.2017
 
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„Eine Analyse des strukturellen Wandels im Automobilgewerbe: Entwicklungen, Impact und Handlungsempfehlungen für Schweizer Garagisten.“

Das Schweizer Automobilgewerbe sieht sich vor einem enormen Wandel. So nehmen die technischen Entwicklungen rasant zu und die Landesvertriebsgesellschaften stellen immer höhere Anforderungen an ihr Händlernetz. Der Direktvertrieb durch die Importeure in Form von Internetvertrieb und Flottendirektverkäufen wird ausgebaut. Auf der Seite des Neuwagenhandels wird es in Zukunft für die Garagenbetriebe Mindereinnahmen zur Folge haben.

Diese Arbeit analysiert die Schweizer Garagenbetriebe und evaluiert den möglichen Impact aus Technik und Vertrieb. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse werden auf Basis der Blue Ocean Strategy verschiedene Handlungsempfehlungen erläutert.

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12.01.2018 | vertriebsstruktur , automobilgewerbe , sales und after sales
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
André Mathis
Sigrid Hofer
30.06.2017
 
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Erfahrungsaustauschgruppe als Unternehmensberatungsdienstleistung – Handlungsempfehlungen für den Gruppenleiter

Die Erfahrungsaustauschgruppe ist für die Unternehmensberatung, die sich verändernden Marktbegebenheiten stellen muss, eine ergänzende Dienstleistung zur klassischen Beratungstätigkeit. Für die Unternehmensberater liegt der grösste Nutzen der Erfa-Tätigkeit darin, dass sie sehr nahe bei potenziellen Kunden sind und einen Einblick in unterschiedliche Branchen erhalten. Die Unternehmer wiederum können sich in Erfa-Gruppen mit Fachpersonen aus der selben Branche und einem Unternehmensberater über Themen unterhalten, die sie beschäftigen und so der viel zitierten „Einsamkeit-der-Entscheidung“ entgegenwirken.

Die Erfa-Gruppe durchläuft gemäss Experten einen Zyklus, in dem unterschiedliche Kompetenzen verlangt werden. Mehrheitlich handelt es sich in den verschiedenen Phasen der Gruppeentwicklung um eine ausgeprägte Kommunikations- und Beziehungskompetenz.

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12.01.2018 | erfa-gruppe , erfahrungsaustausch , erfahrungsaustauschgruppe
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Aline Margreiter
Lukas Scherer
30.06.2017
 
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