Konsekutiv Master

Übersicht aller publizierten konsekutiven Master-Arbeiten der FHS St.Gallen.


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Erarbeitung und Anwendung eines Modells zur Akzep-tanzmessung eines Learning Management Systems bei Hochschuldozierenden am Beispiel von Moodle

Im Rahmen des Projekts «Einheitliche FHS-Lernumgebung» hat die Hochschulleitung der Fachhochschule St. Gallen (FHS) entschieden, dass zukünftig nur noch Moodle als Learning Management System (LMS) eingesetzt wird. Ein sinnvolles Migrations-, Schulungs- und Übergangskonzept soll den erfolgreichen Übergang zu Moodle sicherstellen. Um diesen Schritt erfolgreich zu meistern, werden für die Dozierenden der FHS Moodle Basisschulungen angeboten. Dadurch soll den Lehrpersonen die neue Lernumgebung vorgestellt, die Funktionen erklärt und die geforderten Richtlinien der FHS vermittelt werden. Nebst den Grundfunktionen versucht man, die Hochschuldozierenden auch auf die weiterführenden Funktionen von Moodle aufmerksam zu machen, welche einen Mehrwert für die Lehrtätigkeit bewirken und eventuell auch zu einer höheren Lehrqualität an der FHS führen könnten.

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15.01.2018 | moodle , lernumgebung , grundfunktionen , lehrtätigkeit
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Konsekutiv Master
Peter Buchmann
Edith Maier
24.05.2017
 
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Risikomanangement von IT-Risiken am Beispiel von Produktionsunternehmen und Smart Factory

Die vorliegende Arbeit wurde im Rahmen des Masterstudiengangs Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule St. Gallen verfasst. Thematisch ist sie in der Disziplin Risikomanagement, im speziellen IT-Risikomanagement angesiedelt. Flankiert wird die Arbeit durch eine beispielhafte Erarbeitung anhand der fortschreitenden Digitalisierung im Bereich Smart Factory (Teilbereich von Industrie 4.0). Sie richtet sich an Schweizer Unternehmen und deren IT-Risk Manager.

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15.01.2018 | digitalisierung , risikomanagement , smart factory
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Stefan Bögle
Christian Thiel
26.05.2017
 
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Anwendung und Berichterstattung des Impairment bei börsenkotierten Unternehmen nach Swiss GAAP FER für die letzten 10 Jahre (2005 bis 2015)

Die Forschungsarbeit untersucht die Anwendung und Berichterstattung des Impairment bei börsenkotierten Unternehmen des SPI, die den Rechnungslegungsstandard Swiss GAAP FER anwenden. Der Zeitraum beschränkt sich auf die Jahre 2005 bis 2015. Die Untersuchung beinhaltet die Analyse von Wertbeeinträchtigungen auf Sachanlagen und immateriellen Anlagen sowie deren Offenlegung im jeweiligen Geschäftsbericht. In der Rechnungslegung hat in den letzten Jahren die Transparenz sowie das Konzept von „True and Fair View“ an Bedeutung gewonnen. Anhand von Geschäftsberichtsanalysen werden ausgewählte Bilanz- und Erfolgszahlen sowie die Wertbeeinträchtigungen aufbereitet, ausgewertet und interpretiert. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse bezüglich der Offenlegung von Wertbeeinträchtigungen folgen Handlungsempfehlungen für die Praxis.

 

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12.01.2018 | impairment , wertbeeinträchtigungen , abschreibungen , swiss ga-ap fer
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Samuel Thür
Marco Gehrig
30.06.2017
 
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Zentralisationstendenz und ihre Konsequenzen: Eine Stakeholder Betrachtung bei SBB Personenverkehr

Diese Masterarbeit befasst sich mit den Auswirkungen der Zentralisationstendenz von SBB Personenverkehr auf regionale Anspruchsgruppen. Die Analyse hat gezeigt, dass sich die Vorteile regionaler Präsenz primär aus dem persönlichen Netzwerk vor Ort sowie vor dem Hintergrund menschlicher kognitiver Prozesse, aufgrund des beträchtlichen Einflusses des Umfelds auf die individuelle Persönlichkeit, Priorisierung, Identifikation und Motivation ergeben. Damit bildet regionale Präsenz den Nährboden für pragmatische Lösungen und Innovationen. Anhand dieser Ergebnisse werden zwei Lösungsansätze, wie der Stakeholder Dialog mit den wichtigsten regionalen Partnern (den Besteller-Kantonen und Tarifverbunden) verbessert werden kann, hergeleitet.

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12.01.2018 | zentralisationstendenz , regionale anspruchsgruppen , stakeholder dialog
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Konsekutiv Master
Patrik Stieger
Sibylle Olbert
30.06.2017
 
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Digitale Kommunikationsmöglichkeiten für mittelständische Unternehmens-, Steuerberatungen und Anwaltskanzleien

Der tägliche Gebrauch digitaler Kommunikationsmöglichkeiten nimmt aufgrund der Digitalisierung stetig zu. Die digitalen Kommunikationsinstrumente bieten den mittelständischen Unternehmens-, Steuerberatungen und Anwaltskanzleien die Chance, die immateriellen Dienstleistungen sichtbar zu machen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie die Unternehmen die digitalen Kommunikationsmöglichkeiten in den Bereichen Website, Mobile und Social Media zielführend einsetzen und in den Kommunikationsmix integrieren können. Die empirische Forschung hat ergeben, dass sich mittelständische Unternehmens-, Steuerberatungen und Anwaltskanzleien über die Reputation differenzieren und die Kommunikation stark von den Zielgruppen abhängig ist, weshalb ein klares Verständnis der Zielgruppe und der Value Proposition der Unternehmen, für eine gelungene Kommunikation.

 

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12.01.2018 | digitale kommunikationsmöglichkeiten , website , mobile applikatinen
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Konsekutiv Master
Julia Soder
Sigrid Hofer
30.06.2017
 
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