Konzepterarbeitung B2B Portal für Central Technical Service des In-dustrieunternehmens X

IT-Portale können für Ihre Anwender und Unternehmen enormen Mehrwert generieren. Ständiger Kostendruck zwingt Unternehmen dazu Verschwendung von Ressourcen zu minimieren und Prozesse zu optimieren. Begünstigend auf diese Faktoren wirkt eine individuelle und qualitativ hochstehende Informationsbelieferung der verschiedenen Anspruchsgruppen eines Unternehmens. Auf Anhieb korrekte Informationen verbessern die Kommunikation und beugen Missverständnissen und somit höheren Aufwänden vor. Eine Einbindung von ERP- und CRM-Systemen in eine Portallandschaft kann weitere Chancen bieten, die Informationsgewinnung dank effizientem Schnittstellenmanagement zu automatisieren. Diese Vorteile möchte sich der Technische Service des Industrieunternehmen X zu nutzen machen.

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20.08.2012 | active_costumercare , plattform , unternehmensportal , technical_services
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Bachelor Thesis
Fabian Sonderegger
Uwe Heck
31.7.2011
 
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Vom eCommerce zum eCommerce 2.0: Die veränderte Rolle des Konsumenten

Zusammenfassung Der Beitrag beschäftigt sich mit den Entwicklungen der elektronischen Handelsmärkte und des elektronischen Handels (eCommerce) von ihren Anfängen bis zum Entstehen des Social Commerce. Zunächst wird die Entstehung elektronischer Märkte als Basis des eCommerce dargestellt. Anhand der beiden eCommerce Pioniere eBay und Amazon werden die frühen Entwicklungsphasen beleuchtet.Es wird deutlich, dass auch nach dem Aufkommen des World Wide Web und dem Entstehen des eCommerce der Konsument noch lange das letzte Glied der Wertschöpfungskette war, aber nicht Teil davon. Erst mit dem Aufkommen des sogenannten Web 2.0 standen die Instrumente zur Verfügung, den Konsumenten aktiv als Teil der Wertschöpfungskette zu integrieren. Dazu werden die Entwicklungsstufen des Social Commerce bzw. des eCommerce 2.0 aufgezeigt. Dabei stehen die Rolle des Konsumenten und seine Lebensqualität im Mittelpunkt. Beitrag erschienen in: Heilmann, Heidi (Hrsg.): Humane Nutzung der Informationstechnologie. Akademische Verlagsgesellschaft AKA GmbH, Heidelberg, Germany, 2010, S. 99-111. ISBN 978-3-89838-636-4

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20.08.2012 | e_commerce , social_media , e_commerce_2.0
Art der Arbeit:
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Wissenschaftliche Texte
HansDieter Zimmermann

01.08.2010
 
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Optimierung Prozess Baukreditabwicklung bei Promotionsobjekten bei der Bank

Die Banken stehen als Dienstleistungsunternehmen viel stärker im Fokus der Kundschaft als beispielsweise eine Produktionsfirma. Ausser ihrer Dienstleistungen kann die Bank der Kundschaft kein greifbares Produkt anbieten. Ist der Service schlecht, zögert die Kundschaft nicht lange und wechselt zur Konkurrenz. Aus diesem Grund ist es von grosser Wichtigkeit, dass die Prozesse effizient und fehlerfrei abgewickelt werden. Die Abwicklung von Promotionsobjekten ist aufwändig und sehr komplex. Da es sich oft um grössere Kredite handelt, kann der finanzielle Schaden bei Fehlern sehr hoch sein. Aus diesem Grund hat sich die Studentin entschieden, diesen Prozess genauer unter die Lupe zu nehmen.

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08.08.2012 | lean_six_sigma , effektivität , effizienz , qualität
Art der Arbeit:
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Bachelor Thesis
Katharina Künzli
Elisabeth Ziegler
31.7.2011
 
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Analyse und Beurteilung von Finanzierungsmodellen für die öffentlich-rechtliche Gesundheitsbranche

Spitäler sowie Alters- und Pflegeheime leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Gesundheit der Schweizer Bevölkerung. Damit dieser Leistungsauftrag vollumfänglich erfüllt werden kann, müssen diese Betriebe über eine effiziente Infrastruktur verfügen. In den Erhalt, die Modernisierung sowie die Erweiterung dieser Einrichtungen müssen laufend grosse Geldsummen investiert werden, wodurch ein hoher Kapitalbedarf entsteht. Den Gesundheitsbetrieben stehen neben kantonalen Subventionen diverse Möglichkeiten zur Aufbringung der notwendigen Mittel zur Verfügung. Doch welche Finanzierungsmodelle eignen sich am Besten? Welchen Einfluss haben die Fallpauschalen auf die Spitalfinanzierung? Ist Public Private Partnership eine Alternative zur traditionellen Kapitalbeschaffung?

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08.08.2012 | finanzierung , alters_und_pflegeheim , spital , public_private_partnership , fallpauschale
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Bachelor Thesis
Gian Minar
Marco Steiner
31.7.2011
 
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Ergänzende oder alternative Geschäftsmodelle für ein Hochschulinstitut

Egal ob Universität oder Fachhochschule – die Finanzierung der höheren öffentlichen Bildungsanstalten stellt eine Herausforderung dar. Obwohl der Bund die Betriebsbeiträge für die Fachhochschulen erhöht, sind die Finanzierungsprobleme nicht gelöst, denn gleichzeitig mit den Beiträgen steigen auch die Kosten. Auch der Spardruck ist spürbar, nicht nur beim Bund sondern auch bei den Trägerkantonen. Angesichts dessen sehen sich Fachhochschulen und deren Institute gezwungen, die Beschaffung finanzieller Mittel in die eigenen Hände zu nehmen. Neue Geschäftsmodelle sind zu entwickeln. Wie weit darf eine öffentliche Bildungsanstalt dabei gehen? Welche Modelle eignen sich für die Eigenfinanzierung, welche nicht? Und noch wichtiger – wie lassen sie sich umsetzen.

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08.08.2012 | strategisches_management
Art der Arbeit:
Autor/-in:
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Bachelor Thesis
Marcel Reich
Thomas Bieker
23.07.2010
 
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