Arbeitsbelastungen in der Palliative Care

Das Thema Stress bei der Arbeit findet sich immer wieder in den Medien. Eine Literaturre-che hat folgende Stressfaktoren aus der Palliative Care aufgezeigt: Anspruch an die palli-ative Versorgung, Rahmenbedingungen in der diese Arbeit geleistet werden muss oder Kommunikation. Um bei der Arbeit gesund zu bleiben sind Reflexion, Supervision und eine resiliente Persönlichkeit essentiell im Umgang mit Stress. Zudem ist die Rolle einer Organisation, in der die palliative Versorgung gewährleistet wird nicht zu unterschätzen. Nun braucht es Rahmenbedingungen und die Übernahme der Verantwortung von Organi-sationen aber auch Pflegefachpersonen, dass in der Palliative Care weiterhin gesund ge-arbeitet werden kann.

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02.09.2019 | stress , palliativpflege , arbeitsbelastungen , umgang
Art der Arbeit:
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Master Thesis
Sarah Schönholzer
Astrid Hassler
21.09.2018
 
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Erfahrungen von Angehörigen von Frauen mit einem metastasierten Ovarialkarzinom

Die Diagnose Ovarialkarzinom ist für die Patientinnen mit komplexen Therapien und häufig mit Veränderungen im Alltag und der Lebensperspektiven verbunden. Obwohl Palliative Care in den letzten Jahren die Lebensqualität von Patientinnen und ihren Angehörigen unterstützt, stellt die Begleitung von Angehörigen nach wie vor eine grosse Herausforderung dar. Es ist wenig bekannt, wie die Angehörigen die Begleitung und Betreuung von Frauen mit einem Ovarialkarzinom erle-ben. Die Autorin analysierte sechs wissenschaftliche Artikel zu Erfahrungen von Angehörigen von Frauen mit einem metastasierten Ovarialkarzinom. Es zeigt sich, dass die Diagnose Ovarialkar-zinom das Leben der Angehörigen für immer verändert und bis über den Tod der Frauen zum Trajectory der Angehörigen wird. Ein Trajectory, welches mit einem grossen Mass an Arbeit, un-erfüllten Bedürfnissen und lebensqualitätseinschränkenden Belastungen verbunden ist, welche im Rahmen einer bedürfnisgerechten palliativen Begleitung beachtet werden sollen. Es bedarf weiterer Forschung, um die Kenntnisse zum gefundenen Trajectory und die damit verbundenen Betreuungsschwerpunkte der Angehörigen zu vertiefen.

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02.09.2019 | palliative care , ovarialkarzinom , trajectory der angehörigen
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Master Thesis
Iris Oehninger-Koradi
Andrea Kobleder
30.07.2018
 
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ENTSCHEIDUNGSPROZESSE AM LEBENSENDE

Entscheidungsprozesse am Lebensende bei Kindern und Jugendlichen mit schweren mehrfachen Beeinträchtigungen sind hochkomplex, herausfordernd und nicht per se am Lebensende zu betrachten. Der gesellschaftliche, institutionelle und persönliche Kon-text, so wie die gesellschaftlichen, institutionellen und persönlichen Werte und Haltungen beeinflussen das Erleben, den Grad der Partizipation (aktiv, indirekt, passiv) und die Entscheidungsbefugnis aller involvierten Personengruppen, als auch die relationale Au-tonomie der Kinder und Jugendlichen mit schweren mehrfachen Beeinträchtigungen. Mit geeigneten Betreuungsstrukturen, Ressourcenmanagement und Sensibilisierung kön-nen Unsicherheiten und Ängste bei den involvierten Personengruppen gelindert und die relationale Autonomie der Kinder und Jugendlichen mit schweren mehrfachen Beein-trächtigungen nachhaltig gefördert werden.

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02.09.2019 | schwere mehrfache beeinträchtigung , entschei-dungsbefugnis , lebensbegleitun , disabilities , decision-making power , life care , schwerstbehinderung , entscheidungsbefugnis , sterbebe-gleitung
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Master Thesis
Barbara Eggimann
Claudia Wenzel
18.09.2018
 
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WIRKUNGSVOLLER UMGANG MIT SCHMERZEN BEI MENSCHEN MIT FORTGESCHRITTENER DEMENZ

Der Umgang mit Demenzkranken ist ein Spiegel unseres Umgangs miteinander und der
Gesellschaft mit sich selbst. "Philosophisch" geht die Autorin auf die "wertschätzende
Grundlage" als wesentliches Grundelement des Patientenumgangs ein. Diese Grundhaltung
zusammen mit dem "Sich-Einlassen, auf das eigene lch und auch den eigenen Schmerz
führt zu einem (gesellschaftlichen Heilungsprozess>. lm Moment, in dem der Schmerzwar
und vor allem ernst genommen wird, können wir die Menschen erreichen und ihnen helfen.
Aus der alltäglichen Praxis in der Versorgung dieser Menschen entsteht bei der Autorin das
Bedürfnis, diese Arbeit zu schreiben: Menschen mit Demenz erleiden Schmerzen und haben
ein Schmerzempfinden wie jeder andere gesunde oder kranke Mensch auch; Schmerz, der
psychosozialer, spiritueller, aber eben auch rein körperlicher Natur sein kann. Nur ist es
diesen Menschen auf Grund ihrer Erkrankung häufig nicht möglich, diesen Schmerz in der
Form zu äussern, dass er von uns Betreuenden auch immer als solcher wahrgenommen
und verstanden wird und somit adäquat behandelt werden kann. Die Not der Kranken wird
zur Not der Pflegenden, fortwährend in unserem beruflichen Alltag mit dem daraus entstehenden
Leid der Menschen konfrontiert zu werden. Dies immer wieder beobachtend und
miterlebend, geht die Autorin auf das Leid der Betreuenden ein. Wie können die vielseitigen
Ausdrucksvarianten der Schmerzäusserung und -wahrnehmung der Demenzkranken zu
besserem Verständnis führen? Die geschilderten Fallbeispiele zeigen eindrückliche
Facetten.

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02.09.2019 | demenz , musik , chronische schmerzen
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Master Thesis
Koyna Dzhevelekova
Astrid Hassler
24.09.2018
 
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Leitfaden für Mitarbeitendengespräche für Sozialzeit – Engagierte in der Hilfe und Betreuung bei der Pro Senectute

In dieser Arbeit wurde ein Leitfaden für das standardisierte Mitarbeitendengespräch mit Berücksichtigung der Erkenntnisse aus der Hirnforschung erstellt. Das Mitarbeitendengespräch dient der Selbstreflexion, dem Erfassen von Ressourcen und Kompetenzen und der speziellen Wertschätzung. Ein besseres Verständnis der Vorgesetzten über Belohnungs- und Bedrohungssituationen und Kenntnisse über die fünf sozialen Hauptgebiete im Alltag, können emotionale Gestimmtheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden positiv beeinflussen. Autonomie, Selbstbestimmung, Verbundenheit, das Gefühl, fair behandelt zu werden und der Status einer Haushelferin oder eines Haushelfers im Laiensystem sind Motivatoren für eine engagierte Mitarbeit. Dadurch steigt auch die Qualität der Einsätze bei der Kundschaft.

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30.08.2019 | management , agilität , mitarbeitergespräch , mitarbeitermotivation
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Master Thesis
Esther Helg
Andreas Laib
26.04.2018
 
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