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Forschungsberichte

Übersicht über die Forschungsberichte der FHS St.Gallen.


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Freiwilligenengagement im Gesundheits- und Pflegebereich Ein Critical Review über Assessmentinstrumente

Hintergrund: In der Versorgung betreuungs- bzw. pflegebedürftiger Menschen bestehen ein wachsender Bedarf an Frei­willigen so­wie hohe Anforderungen. Dies macht nachhal­tige Strategien zur Personalrekrutierung, -bindung und Qualitätssicherung erforderlich, zu denen Assessmentinstrumente (AI) als In­for­­ma­ti­ons- und Planungsgrundlage bei­tragen kön­nen. Ziel des Critical Review ist es, alle vorhandenen AI‘s zu identifizieren und nach Domänen, Ziel­grup­pen und Gütekriterien zu ana­ly­sieren und kritisch ein­­zuschätzen.

Methode: Eine systematische Recherche mit interdisziplinärem Fokus wurde in Med­line, CINAHL und PsycINFO sowie weiteren sozialwissenschaftlichen Datenbanken durchgeführt. Anhand de­­finierter Kri­terien wurden daraus 12 Studien selektiert, deren Analyse zu ei­nem Critical Review zu­sam­men­ge­­fasst wurde.

Ergebnisse: Insgesamt konnten 15 AI‘s, 13 Domänen (z.B. Motivation, Zufriedenheit) und 4 Zielgruppen iden­ti­fiziert werden. Am häu­­fig­sten ist die Domäne Motivation und die Ziel­gruppe Freiwillige in der Hospiz/ Palliativ Care vertreten. Mit kei­nem Instrument kann ein Spektrum an Domänen und Ziel­grup­pen in solcher Breite erfasst werden, wie sie für den praktischen Ein­satz Freiwilliger im häuslichen Care Setting notwendig ist.

Schlussfolgerung: Es erscheint möglich und für das Freiwilligenmanagement in diesem sehr spezifischen Bereich notwendig, angemessene und umfassende AI‘s zu entwickeln.

Schlüsselwörter: Freiwilligenhilfe, Bürgerschaft­liches Engagement, Assessmentinstrument, so­ziale Ar­beit, Pflege, Critical Review

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15.10.2013 | alter , soziale arbeit , freiwilligenhilfe , ehrenamt , gerontologie , häusliche altenpflegearrangements , bürgerschaftliches engagement , assessmentinstrument , pflege , critical review , soziale gerontologie
Art der Arbeit:
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Wissenschaftliche Texte
Fringer, André; Otto, Ulrich; Raphaelis, Sylvia
Ulrich Otto
20.09.2013
 
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InnoWo - Zuhause Wohnen bleiben bis zuletzt (in drei innovativen Settings) wiss. Poster

Der Status Quo: "Zuhause wohnen bleiben bis zuletzt" - wünschen sich die meisten Älteren auch bei wachsender Hilfebedürftigkeit. "Ageing in place" und "ambulant vor stationär" ist internationales politisches Credo. Real aber sterben in Europa die meisten Menschen in Institutionen. Offensichtlich reichen auch aufopfernde private Pflege und ambulante Dienste immer weniger aus - im Projekt werden innovative Ansätze jenseits von Sonderwohnformen fokussiert. Herausforderung für Forschung und Praxis: (1) wirklich passförmite "Hilfe-Massanzüge", (2) informelle und formelle Unterstützungsquellen besser verschränken, (3) Ausbrennen verhindern, gute Lebensqualität aller Beteiligten stärken, (4) Basis: ganz genaues biografisches Hinsehen und Begleiten, (5) Kannbruchstellen entschärfen, Automatismen infragestellen, (6) wie auf andere Settings übertragen, (7) Welche Bedingungen braucht dies - bei Einzelträgern, im Gesamtsystem, bzgl. Handlungskompetenzen? Das binationale F+E-Projekt InnoWo (Silqua-BMBF-finanziert) erprobt und evaluiert Innovationsansätze zwischen autonomem Wohnen und Sonderwohnformen/Heimen mit Blick auf die o.g. Herausforderungen. Die Settings/Unterstützungen im Vergleich: Beim Wohnen zuhause steht im Vordergrund: ein best-practice-Dienst (in D) mit (a) intensiver biografischer Begleitung und konstanten Bezugspersonen, (b) professionellen Unterstützungskonzepten als "integrated care" bis zu hochverbindlicher Begleitungs- und Unterstützungsmanagementdichte. Bei gemeinschaftlichen Wohnformen werden einerseits ein Trägermodell mit integrierter Gemeinwesenarbeit (in D), andererseits selbstorganisierte Wohnprojekte (in CH) untersucht. Das Poster verdeutlicht die Gesamtprojektanlage, die Methoden, sowie ausgewählte Ergebnisse. Literatur: Hedtke-Becker, A., Hoevels, R., Otto, U. & Stumpp, G. (2012a). Selbstbestimmt bis zum Lebensende zu Hause bleiben - Strategien niederschwelliger Hilfen und psychosozialer Beratung für alte Menschen und ihr Umfeld. In S. B. Gahleitner & G. Hahn (Hg.), Übergänge gestalten, Lebenskrisen begleiten (S. 246-260). Bonn: Psychiatrie Verlag. Hedtke-Becker, A., Hoevels, R., Otto, U., Stumpp, G. & Beck, S. (2012b). Zu Hause wohnen wollen bis zuletzt: Beraten und Intervenieren im Netzwerk chronisch kranker alter Menschen. Eine Fallstudie. In: S. Pohlmann (Hg.), Altern mit Zukunft. Wiesbaden: VS

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01.10.2012 | alter , alte_menschen , non_profit_organisationen , beratung , soziale arbeit , lebensweltorientierte soziale arbeit , qualitative forschung , case management , ressourcenorientierung , dienstleistungsangebot , freiwilligenhilfe , pflegende angehörige , ehrenamt , best_practice , ambulante_dienste , aging-in-place
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Wissenschaftliche Texte
Otto, Ulrich; Hedtke-Becker, Astrid; Stumpp, Gabriele; Hoevels, Rosemarie; Beck, Sylvia
Ulrich Otto
13.09.2012
 
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