Konsekutiv Master

Übersicht aller publizierten konsekutiven Master-Arbeiten der FHS St.Gallen.


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Organisation und Innovation – förderliche und hinderliche Bedingungen

Unternehmen sind heutzutage einer hohen Marktdynamik ausgesetzt,  die unter anderem zu immer kürzeren Produktlebenszeiten führt. Angesichts der hohen Flopraten befinden sich viele Unternehmen in einem Dilemma. Einerseits sind Innovationen überlebenswichtig und andererseits zeigen die hohen Flopraten, dass Innovationen mit einem erhöhten Risiko verbunden sind. Insbesondere die Frühphase des Innovationsprozesses verfügt über grosse Hebelwirkungen auf den Innovationserfolg. Aufgrund der starken Prozessorientierung der Unternehmen in den letzten Jahrzehnten und dem Fokus auf die Marketingperspektive in der Innovationserfolgsfaktorenforschung, sind organisationale Aspekte der Innovation zusehends in den Hintergrund geraten.

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17.07.2015 | innovation , marktdynamik , produktlebenszeit , flopraten
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Konsekutiv Master
Arsim Jahii
Petra Kugler
27. Juni 2014
 
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Anforderungen an das Relationship Management und Ableitung eines Konzepts zur Bearbeitung der bestehenden Kundschaft bei der webagentur.ch

Relationship Management – den Kundennutzen managen. Die Kundenbeziehung wird in der Theorie als entscheidender Treiber für den Erfolg eines Unternehmens angesehen. Viele Ansätze sind vorhanden ein Unternehmen kundenorientiert auszurichten. Doch ist dies in der Praxis schwieriger als zuerst angenommen. Vor allem im Bereich der kleinen und mittleren Unternehmen fehlen bis heute Konzepte, die dieser Ausrichtung Rechnung tragen.

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17.07.2015 | relationship management , kundenbeziehung , kundenorientiert
Art der Arbeit:
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Konsekutiv Master
Andreas Grandis
Pius Kueng
27. Juni 2014
 
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Nachhaltiges Wissensmanagement in dezentral organisierten Beratungsunternehmen im Bereich KMU

Die Ressource Wissen hat sich im 21. Jahrhundert zur bedeutendsten Unternehmensressource entwickelt. Getrieben wurde diese Entwicklung vor allem durch die Globalisierung, die Digitalisierung und die Abwanderung der Wertschöpfung in den Dienstleistungssektor. Aufgrund der grossen Bedeutung der Ressource Wissen, ist das Management von Wissen heute ein zentraler Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen. Die nachfolgende Arbeit untersucht, basierend auf diesen Erkenntnissen, wie dezentral organisierte Beratungsunternehmen im Bereich KMU Wissen speichern und verteilen können.

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17.07.2015 | digitalisierung , wertschöpfung , globalisierung , dienstleistungssektor
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Florian Giger
Petra Kugler
27. Juni 2014
 
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Die Bewertung der Nachhaltigkeit von Arbeitssituationen durch den Work-Ability-Index (WAI): Bestehendes Potenzial und notwendige Ergänzungen

Nachhaltige Arbeitssituationen im Hinblick auf soziale und humane Ressourcen gewinnen aufgrund des demografischen Wandels und der zunehmend intensiveren Nutzung der Ressource Mensch als Arbeitskraft in Zukunft noch stärker an Wichtigkeit. In der Wissenschaft existieren bereits Ansätze von Definitionen und in der Unternehmenswelt gibt es eine Vielzahl an Umsetzungsmöglichkeiten zu nachhaltigen Arbeitssituationen. Diese Master Thesis definiert, welche Punkte für eine nachhaltige Arbeitssituation entscheidend sind und welchen Beitrag der Work Ability Index als Messinstrument leisten kann.

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17.07.2015 | arbeitssituationen , demografischer wandel , work ability , messinstrument
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Markus Danuser
Sibylle Olbert
27. Juni 2014
 
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Die Disintermediation im internationalen Handel von Investitionsgütern

Die richtige Wahl der Marktbearbeitungsstrategie bei der Erschliessung neuer Märkte im In- und Ausland ist essentiell. Nichtsdestotrotz kann in weiterer Folge eine Distributionsmodifikation notwendig werden. Die vorliegende Arbeit fokussiert den Wechsel vom indirekten zum direkten Vertrieb, was mit einer Disintermediation des Händlers einhergeht. Im indirekten Vertriebskanal weist der Kunde zwei Bezugsobjekte auf – die Marke des Herstellers oder der Händler. Nun stellt sich die Frage, für welchen der beiden Akteure sich der Kunde entscheidet und welche Determinanten die Entscheidung des Kunden für oder gegen einen vertikalen Kanalwechsel beeinflussen.

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17.07.2015 | marktbearbeitungsstrategie , distributionsmodifikation , disintermediation , determinanten
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Juliane Seewald
Franziska Weis
27. Juni 2014
 
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