Konsekutiv Master

Übersicht aller publizierten konsekutiven Master-Arbeiten der FHS St.Gallen.


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Entscheidungsmodellierung mit DMN

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Modellierungssprache Decision Model and Notation (DMN) der Object Management Group (OMG). Die Relevanz der Arbeit ergibt sich einerseits daraus, dass die DMN relativ neu ist und die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben und deren Grenzen noch nicht ausführlich untersucht worden sind. Andererseits ergänzt die Arbeit das Projekt «Patientenradar», welches den Prozess der Überleitung von Patienten von Akutspitälern zu Rehabilitationskliniken beschreibt. Die DMN verfolgt das Ziel, häufig wiederkehrende Entscheidungen zu standardisieren, Prozessmodelle zu vereinfachen und den Know-How Transfer zwischen Business und IT zu erleichtern. Sie kann für verschiedene Entscheidungsarten mit der Business Process Model and Notation (BPMN) verbunden werden. Die Bausteine der DMN sind das Decision Requirements Level, repräsentiert durch das Decision Requirements Diagram (DRD), sowie das Decision Logic Level, welches hauptsächlich mithilfe von Entscheidungstabellen dargestellt wird. Ein DRD setzt sich aus Decisions, Input-Data, Business Knowledge Models und Knowledge Sources zusammen. Die Entscheidungslogik ist in den Decisions und den Business Knowledge Models eingeschlossen.

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15.11.2016 | entscheidungsmodellierung , decision model and notation (dmn) , patientenradar
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Konsekutiv Master
Daniela Weder
Rainer Endl
2016
 
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St.Gallen Digital Maturity Model for Banking (SDMMB)

Die "digitale Transformation" (DT) stellt nicht nur die Finanzbranche vor grosse Herausforderungen. Weil es noch kein Reifegradmodell spezifisch für Universalbanken in der Schweiz gibt, wurde ein entsprechendes Reifegradmodell mit der Bezeichnung «St.Gallen Digital Maturity Model for Banking» entwickelt, um für Banken eine gute Diskussions-grundlage erstellen zu können. Die Basis für die Entwicklung der ersten Version des Modells bildet eine Literaturrecherche, in welcher über 20 verschiedene Modelle und Studien verarbeitet und bewertet wurden. Die erste Version des Modells orientierte sich an der Definition der Universalbank gemäss der Schweizer Bankiervereinigung und dem Modell der Universität St.Gallen. Dimensionen des Modells sind: Customer Experience, Strategie, Organisation, Prozessdigitalisierung, Zusammenarbeit, ICT-Betrieb- und Entwicklung, Kultur und Expertise, Transformationsmanagement, Basis Dienstleistungen, Anlegen, Finanzieren und Vorsorge.

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15.11.2016 | digitale transformation , reifegradmodell , finanzbranche , universalbanken
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Benjamin Schnell
Christian Thiel
2016
 
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Wettbewerbsvorteile durch Mobile Payment im Detailhandel

Der Mobile-Payment Markt in der Schweiz gerät langsam ins Rollen. In diesem Jahr führen die grössten drei Detailhändler der Schweiz alle unterschiedliche Mobile-Payment Lösungen ein. Aber auch die Banken, die Post, die Swisscom sowie Apple und Google haben Lösungen bereits eingeführt oder stehen kurz davor. Das Marktvolumen von Mobile Payment steigt immer stärker, die Experten PWC (2015) beispielsweise erwarten ein Marktvolumen von 1 Milliarde Euro jährlich ab 2020 alleine für Deutschland. Niemand möchte diese Entwicklung verpassen, deshalb herrscht zurzeit quasi Goldgräberstimmung – vor allem grosse Finanzdienstleister und Technologieunternehmen möchten dabei einen grossen Teil abschöpfen.

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15.11.2016 | finanzdienstleister , entwicklung , mobile-payment markt , marktvolumen , technologieunternehmen
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Raoul Bühler
HansDieter Zimmermann
2016
 
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Zukünftiges Konsumverhalten der Babyboomer hinsichtlich der demografischen Entwicklung und der Digitalisierung Herausforderungen für den klassischen Dorflade

In der vorliegenden Arbeit wurde das zukünftige Konsumverhalten der geburtenstarken Babyboomer-Generation hinsichtlich der demografischen und gesellschaftlichen Entwicklung durch die Digitalisierung untersucht. Es wurde geprüft, welche Herausforderungen und Erfolgschancen Experten aus Forschung, Praxis und Wirtschaft für den klassischen Dorfladen erkennen, um den nachhaltigen Erfolg zu gewährleisten. Es hat sich gezeigt, dass die Digitalisierung in der Lebensmitteleinzelhandelsbranche gegenwärtig noch keinen starken Einfluss übt, dies aber künftig erwartet wird. Kombiniert mit der künftigen Überalterung und Zunahme der Gesellschaft eröffnen sich neue Vertriebswege, Konsumverhalten und Absatzmärkte. Aus den Antworten konnten Empfehlungen für die zukünftige strategische Positionierung definiert werden.

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10.11.2016 | herausforderungen , konsumverhalten , babyboomer , demografische entwicklung , lebensmitteleinzelhandel , dorfladen
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Anian Willi
Susanne Zajitschek
2016
 
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Bestimmung und Überwachen des Nutzens in der Folgebewertung bei Positionen des Anlagevermögens nach Swiss GAAP FER

In der vorliegenden Arbeit wurden Methoden und Verfahren zur Bestimmung des Nutzens in der Erstbewertung und Überwachung in der Folgebewertung am Beispiel des Anlagevermögens aufgezeigt. Es wurde geprüft, wie Unternehmen die Richtlinien von Swiss GAAP FER in der Praxis umsetzen und ob es Unterschiede in der Handhabung von Aktivierungen, Abschreibungen und Impairment-Tests gibt. Es hat sich gezeigt, dass der Grossteil der befragten Unternehmen alle Richtlinien des Swiss GAAP FER-Regelwerks einhält. Es gibt Unterschiede in der Definition der Aktivierungsuntergrenze und der Berechnung von Wertbeeinträchtigungen, jedoch lässt dies das Regelwerk zu. Aus den Antworten konnten entsprechende Bewertungsrichtlinien abgeleitet werden.

 

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10.11.2016 | bewertung , swiss gaap fer 27 , anlagevermögen , nutzenbestimmung
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Sebastian van der Meij
Marco Gehrig
2016
 
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