Konsekutiv Master

Übersicht aller publizierten konsekutiven Master-Arbeiten der FHS St.Gallen.


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Erfolgsfaktoren der Softwareintegration im Schweizer Versicherungsmarkt und Adaption der Ergebnisse am Praxisbeispiel der Helsana Versicherungen AG

Aufgrund der zunehmenden Digitalisierung und die sich dadurch verändernden Kundenbedürfnisse, müssen die Versicherungsgesellschaften Veränderungen an ihren Informationssystemen vornehmen. Dies wurde von den Führungskräften erkannt. Um die Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Softwareintegration zu identifizieren wurden drei Studien hinzugezogen, woraus sich neun Erfolgsfaktoren herauskristallisiert haben. Es wurde mittels Experteninterviews und einer teilnehmenden Beobachtung untersucht, ob die identifizierten Erfolgsfaktoren auch auf die Schweizer Versicherungsgesellschaften angewandt werden können. Es stellte sich heraus, dass die Versicherungsgesellschaften die gleichen Erfolgsfaktoren berücksichtigen müssen, um eine erfolgreiche Softwareintegration durchzuführen. Den Versicherungsgesellschaften wird jedoch empfohlen mehr Zeit in die Planung zu investieren.

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06.11.2018 | digitalisierung , erfolgsfaktoren , softwareintegration. schweizer versicherungsgesellschaften
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Konsekutiv Master
Avni Sabani
HansDieter Zimmermann
06.07.2018
 
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Finanzielle Absicherung quantifizierter Risiken in Schweizer IT-KMUs - Der Weg vom Risikomanagement zur Buchhaltung

Die vorliegende Master Thesis wurde im kooperativen Master-Studiengang Wirtschaftsinformatik der Berner Fachhochschule, der Fachhochschule St. Gallen, der Hochschule Luzern und der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften erstellt. Sie ist in den Themenfeldern des Risikomanagements, des Risikocontrollings, des Prozessmanagements und speziell in der finanziellen Abbildung von Risiken anzusiedeln und richtet sich vorwiegend an Schweizer IT-KMUs.

Allgemein im Leben und auch im Unternehmen funktioniert nicht alles planmässig. Die möglichen Planabweichungen werden durch Unsicherheiten ausgelöst, die sowohl Chancen als auch Gefahren verbergen. Diese, als Risiken zu bezeichnenden Faktoren können eine Unternehmung an ihrer Zielsetzung hindern und müssen im Risikomanagement kontinuierlich bearbeitet werden. Ein sachgerechter Umgang mit den Risiken bildet die Überlebensgrundlage einer Unternehmung.

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15.01.2018 | risikomanagement , finanzielle absicherung , risikocontrolling
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Claudio Zoller
Christian Thiel
19.05.2017
 
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Process Mining und Process Intelligence - Organisationsmodelle für Echtzeitunternehmen im Kontext semi-strukturierter Prozessketten

Die Unternehmen stehen in immer grösserem Verdrängungswettbewerb. Bedingt durch die Digitalisierung werden Produktlebenszyklen beschleunigt und qualitative hochwertige und ausgereifte Produkte und Dienstleistungen finden den Weg zum Kunden. Effizienz, Effektivität und Innovation sind von den Unternehmungen und deren Führung gefragt, um am Markt bestehen und überleben zu können.

Die eigentliche Wertschöpfung, begründet durch die Ausführung der ab den strategischen Unternehmenszielen definierten, modellierten und dokumentierten Geschäftsprozessen, geschieht an der operativen Unternehmungsbasis. An dieser Basis fallen die Daten der Prozessausführung an. Abweichungen und Unregelmässigkeiten können über die neue Disziplin des Process Minings besser verstanden und nutzbar gemacht werden. Durch den technologischen Fortschritt im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie ist es zusätzlich möglich, die an der Basis angefallenen Daten in (fast) Echtzeit über die geschaffenen Organisationsebenen hinweg bis zum Management zu tragen und nach Bedarf zu reagieren. Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, die Voraussetzungen zu identifizieren und beschreiben, welche in den Unternehmungen geschaffen werden müssen, um mittels dem Process Mining die aus den Prozessen angefallenen Daten zu Informationen, Wissen und Wettbewerbsvorteilen zu transformieren.

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15.01.2018 | digitalisierung , veränderungswettbewerb , produktlebenszyklen , process minings
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Thomas Müller
Oliver Christ
26.05.2017
 
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Entwurf einer domänenspezifischen Modellierungssprache auf Basis der Business Process Model and Notation 2.0

Das europäische Gesundheitswesen ist mit der grossen Herausforderung konfrontiert, das heutige bezahlbare und leistungsfähige Gesundheitssystem, trotz der aktuellen Zustände und Trends (siehe Kapitel 1.1), zu erhalten oder im besten Fall zu verbessern. Das bedingt, dass für diese Zustände und Trends Ansätze entwickelt werden, um deren Kosten zu senken und gleichzeitig die Qualität der Leistungen zu verbessern. Ein Ansatz der World Health Organisation und deren Mitglieder ist der Auf- und Ausbau von eHealth (siehe Kapitel 2.2). Die Basis von eHealth ist die Dokumentation von Behandlungspfaden (siehe Kapitel 2.3). Die Behandlungspfade werden unter anderem mit universellen Modellierungssprachen dokumentiert. Diese haben einige Vorteile gegenüber neu entwickelten Modellierungssprachen, decken jedoch die Bedürfnisse und Anforderungen der Domäne Gesundheitswesen nur zum Teil ab. Um diese Nachteile zu entschärfen und sogleich die Vorteile der universellen Sprache zu nutzen, wird eine Domain Specific Modeling Language (DSML) (siehe Kapitel 2.4) auf Basis der Business Process Model and Notation 2.0 (BPMN 2.0) (siehe Kapitel 5.2.1) entwickelt.

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15.01.2018 | gesundheitssystem , europäisches gesundheitswesen , behandlungspfade
Art der Arbeit:
Autor/-in:
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Konsekutiv Master
Benjamin Graf
Rainer Endl
24.05.2017
 
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Digitalisierung der Gesundheitsbranche - Behandlung von Harnsäuresteinen

Das Gesundheitswesen steht an einem Wendepunkt. Die Kosten nehmen stetig zu und eine immer älter werdende Bevölkerung steht einem immer geringer werdenden Angebot an Gesundheitsfachpersonen gegenüber. Die Zunahme von chronischen Erkrankungen, eine fehlende Vernetzung der Akteure oder daraus resultierende Überbehandlungen verschärfen den Kostendruck auf das Gesundheitswesen. So ist es das Hauptanliegen von Bundesrat Alain Berset, Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern, dass das Gesundheitssystem für jedermann bezahlbar und zugänglich bleibt.

Die Digitalisierung besitzt das Potential diesen Herausforderungen entgegen zu wirken, indem durch die Vernetzung Prozesse verbessert oder Therapie und Behandlungsverfahren spezifischer Krankheitsbilder mit Hilfe der Informationstechnologie unterstützt werden. Die vorliegende Forschungsarbeit befasst sich mit der Therapie von Harnsäuresteinen bzw. mit den technologischen Möglichkeiten zur Verbesserung des medikamentösen Behandlungsverfahrens. Das Ziel der Arbeit war die Konzeption eines Zielsystems sowie die Darlegung des daraus resultierenden medizinischen und wirtschaftlichen Nutzens.

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15.01.2018 | gesundheitswesen , wendepunkt , gesundheitssystem , gesundheitsfachpersonen
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Konsekutiv Master
Fabian Gemperli
Axel Uhl
25.05.2017
 
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