Konsekutiv Master

Übersicht aller publizierten konsekutiven Master-Arbeiten der FHS St.Gallen.


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Ansätze der Unternehmensorganisationsform für Schweizer KMU IKT-Integratoren

Schweizer KMU IKT-Integratoren bewegen sich in einem Marktumfeld, welches einer grossen Dynamik ausgesetzt ist. Die Software- und Technologie-Release-Zyklen der grossen Marktplayer werden immerzu schneller. Mit diesem Umstand, sehen sich auch Unternehmen mit traditionell hierarchischen Organisationsformen aktuell konfrontiert. Es stellt sich für sie demnach die Frage, ob sie organisatorisch noch richtig aufgestellt sind, um der erwähnten Dynamik entgegnen zu können. Um diese Fragestellung klären zu können, wurde in dieser Arbeit ein Rahmenwerk erarbeitet, an welchem sich die betroffenen Unternehmen im Hinblick auf die zugrunde liegende Thematik orientieren können. 

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13.11.2018 | unternehmensorganisationsform , ikt-integratoren
Art der Arbeit:
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Konsekutiv Master
Marc Jenny
Christian Thiel
25.05.2018
 
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Auswirkungen von Agilem Prozessmanagement auf Unternehmen - eine qualitative Analyse von Anwendungsfällen

Die vorliegende Arbeit richtet sich an Fachexperten, die sich mit der zunehmenden Agilisierung in Unternehmen befassen, sowie Unternehmen, die weitere Einsatzgebiete von agilen Methoden in Bereichen ausserhalb der Softwareentwicklung evaluieren. In der Softwareentwicklung erfreuen sich das agile Mindset sowie die dazugehörigen agilen Vorgehensmethoden immer grösserer Beliebtheit. Unternehmen suchen daher weitere Einsatzmöglichkeiten für die Agilität. In der vorliegenden Arbeit werden die Auswirkungen aus dem Einsatz von agilen Vorgehensmethoden im Prozessmanagement analysiert. Dabei werden zum einen die Auswirkungen von agilem Prozessmanagement und zum anderen mögliche Vorgehensmodelle und Herausforderungen bei der Einführung untersucht und analysiert. Das Untersuchungsinstrument ist durch ein qualitatives Design als empirische Sekundärerhebung geprägt. Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurde eine Mehrfachfallstudie mit drei Unternehmen durchgeführt. Dabei konnten drei Unternehmen aus der Schweiz, die bereits agiles Prozessmanagement einsetzen, für die Untersuchung gewonnen werden. Die Datenerhebung erfolgte mittels Experteninterviews. Bei der Analyse hat sich gezeigt, dass die Auswirkungen von agilem Prozessmanagement grösstenteils denen aus der Softwareentwicklung entsprechen. Nutzenpotenziale die aus der Softwareentwicklung bekannt sind, können somit zu gewissen Teilen auch auf das Prozessmanagement adaptiert werden. In den Fallstudien hat sich auch gezeigt, dass bekannte Vorgehensmodelle aus der Softwareentwicklung adaptiert und mit kleinen Anpassungen eingesetzt werden. Abschliessend wurden kritische Erfolgsfaktoren in den Kategorien Kultur, Management, Team und Methodik entwickelt, welche Unternehmen, bei der Einführung von agilem Prozessmanagement, unterstützen sollen.

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13.11.2018 | agiles prozessmanagement , agilisierung , softwareentwicklung
Art der Arbeit:
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Konsekutiv Master
Christoph Fritschi
Christian Thiel
25.05.2018
 
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Beyond Digitalization

Die vorliegende Master-Thesis wirft einen Blick in die Zukunft und zeigt den Ausschnitt einer zukünftig möglichen Arbeitswelt. Dabei wird näher untersucht, ob es möglich ist, dass eine Maschine Menschen führen kann. Dazu werden als Erstes Führungstheorien in Bezug auf Führungsansätze, -rollen und -fähigkeiten sowie die ethischen und philosophischen Standpunkte in Fachliteratur analysiert. Das Forschungsdesign und das Vorgehen der Master-Thesis orientieren sich an den qualitativen Forschungsmethoden von Jonker & Pennink (2010). Neben den Führungstheorien wird in der Arbeit auch der Einfluss der Digitalisierung auf die Führung in einem Unternehmen analysiert. Aktuell werden die digitalen Technologien eher als Werkzeug und Unterstützung für die Führung angesehen, denn die Technologie alleine kann nicht führen. Wenn der Mensch jedoch Technologien oder wahr werdende Fiktionen akzeptiert, diese begehrt und nutzt, kann die Digitalisierung mehr als nur ein Werkzeug werden. Die Erkenntnisse aus der theoretischen Herleitung der Führung werden im Rahmen der Thesis bei der Entwicklung von zukünftigen Szenarios berücksichtigt. Als Basis für diese Szenarios wird der Leitfaden nach Meinert (2014) verwendet. Dabei sind vier mögliche Zukunfts-Szenarios entstanden: «Aufstand», «Frieden», «Krieg» und «Unterdrückung». Aus den erarbeiteten Szenarios kann folgender Rückschluss gezogen werden: Je mehr Fähigkeiten ein künstlicher Vorgesetzter haben wird und diese aus Sicht der Mitarbeiter positiv einsetzt, desto grösser ist die Akzeptanz. Ob sich der Mensch der Maschine unterordnet, kommt auf die Fähigkeiten des künstlichen Vorgesetzten an. Dieser Fall trat lediglich im Szenario «Frieden» ein.

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13.11.2018 | führungstheorie , digitalization , artificial
Art der Arbeit:
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Konsekutiv Master
Carlo Walter
Thomas Keller
25.05.2018
 
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Die Grenzen der künstlichen Intelligenz - Die Entwicklung von KI-gestützten Decision-Making-Applikationen

Mit dem rasanten Vormarsch der künstlichen Intelligenz (KI) wird die Gesellschaft mit der Herausforderung konfrontiert, dass bereits viele intelligente Applikationen das heutige Leben durch automatisierte Entscheidungen mehrheitlich unbemerkt beeinflussen. Da die Validität dieser Entscheidungen nicht immer korrekt ist und ein logisches Nachvollziehen dieser nicht möglich ist, wird im Rahmen dieser Master-Thesis analysiert, wie Unternehmen diese Schwierigkeit angehen können und wie sich der Einsatz von KI-gestützten Decision-Making-Applikationen (KI-Applikationen), die mithilfe von Deep Learning Entscheidungen treffen, in Zukunft entwickelt. Diese Aufgabe wird anhand der folgenden übergeordneten Forschungsfrage zu beantworten versucht:

Wie wird sich der Einsatz von KI-gestützten Decision-Making-Applikationen entwickeln?

Weiter wird untersucht, was der Status quo der erwähnten Applikationen ist und wo die aktuellen Anwendungsgebiete liegen. Zudem sollte aufgezeigt werden, welche Vor- und Nachteile KI-Applikationen gegenüber humanen Entscheidungen bieten und welche Handlungsoptionen Unternehmen bei fehlerhaften Entscheidungen einer KI-Applikation haben.

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13.11.2018 | künstliche intelligenz , decision-making-applikationen
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Konsekutiv Master
Christian Frei
Christian Thiel
25.05.2018
 
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Conversational Commerce in der Schweiz

Die voranschreitende Verbreitung von Conversational Interfaces bietet auch Unternehmen immer neue Einsatzmöglichkeiten dieser Technologie. Insbesondere im E-Commerce eröffnen sich durch Conversational Interfaces neue Potenziale, was aber gleichzeitig auch neue Herausforderungen für Unternehmen birgt. Es ist bisher nicht bekannt, von welchen Faktoren die Akzeptanz von Conversational Interfaces in diesem Bereich auf dem Schweizer Markt abhängt.

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13.11.2018 | conversational commerce , conversational interfaces
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Konsekutiv Master
Fabian Diehl
HansDieter Zimmermann
25,05,2018
 
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