Inhalte mit dem Schlagwort kommunikation .

Palliative Care am Lebensanfang: Optimierung der Entscheidungs- und Kommuni-kationsprozesse auf der Intensivstation

Diese Arbeit geht der Fragestellung nach, wie die Kommunikation in Schweizer Spitälern auf der Intensivstation zwischen Fachpersonal und Elternteilen der Neugeborenen ge-handhabt wird. Weiter wird ein Überblick über den aktuellen Forschungsstand der Pädiat-rischen Palliative Care in der Schweiz skizziert. Auch Erfahrungen und Bedürfnisse der betroffenen Eltern werden beleuchtet.
Ein zentraler Punkt dieser Arbeit betrifft die Arzt-Patienten-Kommunikation. Verschiedene Modelle aus der Literatur werden aufgegriffen und erläutert.
 

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29.05.2020 | prozessoptimierung , kommunikation , palliative care
Art der Arbeit:
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Master Thesis
Fabienne Troxler
Beda Meienberger
2017
 
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Kommunikation im Kontext Autismus

Die Arbeit beschreibt die menschliche Kommunikation und das Autismus-Spektrum. Sie setzt beide in einer sozialpädagogischen Perspektive in ein Verhältnis zueinander und zeigt auf, welche Bedingungen und Möglichkeiten es gibt, die Selbständigkeit und die Selbstbestimmung der Adressaten und Adressatinnen in einer lebensweltorientierten Beziehungs- und Alltagsgestaltung zu fördern.

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16.03.2020 | selbstbestimmung , sozialpädagogik , kommunikation , soziale arbeit , lebensweltorientierung , beziehungsgestaltung , autismus , autismus-spektrum , teacch , alltagsgestaltung
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Bachelor Thesis
Tannheimer Bruno
Stefan Ribler
09.10.2019
 
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Aus drei Spitex-Organisationen wird ein neues Unternehmen – Gelingensfaktoren und Stolpersteine einer erfolgreichen Fusion

Aus drei Spitex-Organisationen wird ein neues Unternehmen - Gelingensfaktoren und Stolpersteine einer erfolgreichen Fusion

Im Kanton Graubünden hat das Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit, DJSG, im Leitbild «zur Organisation der Gesundheitsversorgung» aus dem Jahr 2013 erstmals die notwendigen Strukturen der Gesundheitsversorgung aufgezeigt, um in Zukunft über ein alle Regionen versorgendes und wirtschaftlich tragbares Gesundheitsversorgungssystem zu verfügen. Es sollen analog der Spitalregionen Gesundheitsversorgungsregionen gebildet werden. Das heisst Spital, Pflegeheime und Spitex unter einem Dach. In der Region Surselva hat die Politik Strukturen geschaffen, mit denen ein integriertes Gesundheitsversorgungszentrum entstehen kann. Mit dem öffentlich-rechtlichen Gemeindeverband SanaSurselva hat die Region eine Organisation gebildet, die für die Sicherstellung einer bedarfsgerechten und wirtschaftlich optimalen Gesundheitsversorgung zuständig ist. Der Gemeindeverband fördert die Zusammenarbeit aller Akteure im Gesundheitswesen. Das Ziel der SanaSurselva ist die Zusammenführung des Regionalspitals, der Pflegeheime und der Spitex-Organisationen. Aus Sicht der SanaSurselva soll aus einer Fusion der drei Spitex-Organisationen ein neues Unternehmen entstehen.

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19.11.2019 | kommunikation , strategisches management , change management
Art der Arbeit:
Autor/-in:
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Master Thesis
Corina Schnoz
Guenter Tomberg
16. September 2019
 
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Chang Management in der Pflege: Ein Leitfaden für die Praxis

Change Management wird auch im Pflegebereich mehr und mehr zur täglichen Aufgabe von Führungskräften und Mitarbeitern aller Hierarchieebenen. Die vorliegende Masterarbeit lokalisiert Verbesserungspotenziale bei einem bereits durchgeführten Change Projekt „Anpassung der Arbeitsdienste in der Pflege“ und vergleicht den Ablauf mit 3 Theorien. Zwei der wichtigsten Punkte, die im durchgeführten Change Projekt das grösste Verbessrungspotenzial aufwiesen, waren die Kommunikationsstrategie und die Ansicht, dass ein Change Projekt nicht die Sache eines Einzelnen sein darf. Aus den gewonnen Erkenntnissen konnte ein Leitfaden erstellt werden, der für zukünftige Change Projekte als Hilfsmittel verwenden werden kann.

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30.08.2019 | kommunikation , change management , erfolgsfaktoren , leitfaden , phasen von veränderungsprozessen
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Master Thesis
Eldin Zulji
Sara Kurmann
30.10.2017
 
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Wie Social Media Vertrauen generieren können?

«Price does not rule the web; trust does!» Vertrauen wird als das Kapital der Gesellschaft angesehen. Experten behaupten, es sei die wichtigste Währung im Netz. Spätestens seit der Webevolution zum Web 2.0 können Menschen mithilfe dessen, Erfahrungen austauschen und entwickelten sich vom reinen Konsumenten zum Prosumern. Dabei bestehen nur minime Differenzen zwischen physischem und digitalem Vertrauen. Vertrauen verhält sich wie ein komplexes System, wobei die einzelnen Elemente (Ehrlichkeit, Auftreten, Emotionen, Nutzen>Risiko, Erfahrungen, Einfühlungs-vermögen und Selbstwirksamkeit) in einer Ursachen- Wechselwir-kungsbeziehung zueinander stehen. Diese Informationen wurden zur Entwicklung des Bewertungstools Trustcount verwendet, wel-ches den potentiellen Vertrauenswert einer Plattform misst. Der Praxistest des Bewertungstools lieferte die Erkenntnis, dass Platt-formen, welche ihre User aktiv miteinbeziehen, auf ihre Wünsche, Bedürfnisse, Beschwerden eingehen und auf einer persönlichen Ebene kommunizieren, den höchsten Vertrauenswert generieren.

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29.01.2018 | kommunikation , social media , vertrauen
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Bachelor Thesis
Petrovic Stefan
Michael Czarniecki
8.8.2017
 
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