Inhalte mit dem Schlagwort gesundheitswesen .

Case Management im Gesundheitswesen

Anhand der Herausforderungen, welche sich in der Begleitung von palliativ erkrankten Menschen stellen, werden die Voraussetzungen für ein effizientes und effektives Case Management erörtert. In der Arbeit liegt der Schwerpunkt auf den Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen des Kantons Graubünden. Es soll aufgezeigt werden, wie das Case Management im Gesundheitszentrum Unterengadin implementiert wurde und welche Voraussetzungen für das Gelingen von Case-Management-Prozessen im Kanton Graubünden notwendig sind.

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16.03.2020 | gesundheitswesen , soziale arbeit , palliative care , case management , sozialpolitik , gesundheitszentrum engiadina bassa , gesundheitspolitik kanton graubünden
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Bachelor Thesis
Lorez-Meuli Monika
Martin Mueller
09.10.2019
 
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Ein neues Geschäfts- und Gesundheitszentrum als Chance für ein Universitätsspital? Eine Chancen-/ Risiken-Analyse unter Lean Hospital Management-Aspekten

 In drei Jahren eröffnet ein Universitätsspital ein neues, grosses, ambulantes Gesundheitszentrum. Dieses ist räumlich separiert vom bisherigen Spital. Es soll auch nicht mehr nach bisherigem Muster betrieben werden, sondern mit „Lean Hospital“, mit neuen schlanken Prozessen, einer neuen Organisation und neuen Denkweisen. Aus vier Perspektiven – Patienten-, Prozess-, Mitarbeiter- und Finanzperspektive wird aufgezeigt, wo Chancen gesehen werden und wo Risiken sind, um das Projekt und den anschliessenden Betrieb zum Erfolg zu führen.

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04.12.2017 | gesundheitswesen , balanced scorecard , lean management , medizinische versorgung , gesundheitsökonomie
Art der Arbeit:
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Master Thesis
Marianne Mettler
Walter Hagmann
20.06.2017
 
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Reorganisation und Kulturwandel dargestellt am Beispiel eines universitären Ambulatoriums

Die Arbeit beschreibt anhand eines Praxisbeispiels, worauf in der Mitarbeiterführung bei

grundlegendem Change Management geachtet werden muss. Eine Reorganisation führt

zum Einsatz einer neuen Berufsgruppe im Tätigkeitsfeld der Pflege. Wie die Aufgabenteilung

und Kulturentwicklung angegangen werden soll, bildet den Mittelpunkt der Arbeit. Die

zentralen Fragen lauten:

Wie kann bei Veränderungsprozessen die Leistungsfähigkeit einzelner

Berufsgruppen erhalten werden?

Was sind die wichtigsten Faktoren, um eine gemeinsame Teamkultur

zu erreichen und entwickeln?

Wie können beide Berufsgruppen in der Weiterentwicklung von gegenseitigem

Wissen und Handeln profitieren, so dass eine lernende Organisation

möglich ist?

Grundsätze des Change Management werden vorgestellt und drei Modelle miteinander

verglichen. Zur Bearbeitung im Praxisfeld dient eines davon als Grundlage.

Zur Kulturentwicklung und um gegenseitiges Lernen zu fördern wird der organisatorische Lernzirkel vorgestellt und mit der Praxisumsetzung verbunden.

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04.12.2017 | gesundheitswesen , management , change management , veränderungsprozess , pflegeberufe
Art der Arbeit:
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Master Thesis
Sandra Beeler
Walter Hagmann
23.03.2017
 
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Optimierung der Budgetprozesse in Spitälern

Seit der Teilrevision des Krankenversicherungsgesetzes im Jahr 2012 im Bereich der Spitalfinanzierung und der freien Spitalwahl stehen sich die Spitäler und Kliniken in einem offenen Wettbewerb, in der Erbringung medizinischer Dienstleistungen, gegenüber. Es gilt die vorhandenen Ressourcen wirtschaftlich zu managen und den grösstmöglichen Output zu erzielen. Ein im Markt breit etabliertes Tool für die Allokation der verfügbaren Mittel ist das Budget. Dieses steht in vielen Unternehmen als zeitaufwändiges und ressourcenintensives Tool in der Kritik. Es gilt Wege und Möglichkeiten zu suchen, die den Budgetierungsprozess effizienter, schlanker und einfacher gestalten. Dabei sollten die Zahlen aussagekräftig sein und der Realität entsprechen.

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09.09.2016 | gesundheitswesen , optimierung , budgetierung , budgetprozesse
Art der Arbeit:
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Bachelor Thesis
Isai Kugler
Stefan Ott
2016
 
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Emotional- und sozialinteraktive Roboter in der psychiatrischen Pflege

Im Jahr 2014 fehlten Berichte zu Anwendungsmöglichkeiten emotional- und sozialinteraktiver Roboter in der psychiatrischen Pflege. Erste Roboter wurden in Japan ab 2003 bei der Betreuung dementieller Menschen eingesetzt. In 14 zwischen 2005 und 2014 in acht Ländern geführten Studien konnten Effekte wie, verbesserte Interaktion zwischen Pflegefachpersonen und Patientinnen und Patienten, Stressreduktion, erhöhte Entspannung und Reduktion depressiver Symptome nachgewiesen werden. Die betreuten Menschen lachten häufiger, wenn sie mit diesen Robotern interagierten, wodurch erwiesenermassen therapeutisch wirksame Glückshormone ausgeschüttet werden. Ausgehend von diesen Erkenntnissen wurden Anwendungsmöglichkeiten für die psychiatrische Pflege entwickelt und vorgeschlagen.

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26.02.2016 | psychiatrie , gesundheitswesen , pflegeforschung , demenz , sozial informatik
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Master Thesis
Louis Chopard
Reto Eugster
2015
 
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