Leadership im Rettungsdienst – Führungskonzept und Commitment

Wie verhindere ich Resignation und innere Kündigungen von Mitarbeitenden? Wie motiviere ich Mitarbeitende in einem Hochleistungsbetrieb täglich Spitzenleistungen abzurufen? Wie steigere ich die Identifikation der Mitarbeitenden mit einem Betrieb?

Genau diese Fragen werden in dieser Masterarbeit beantwortet. Die Arbeit befasst sich mit den Themen Motivation, Demotivation der Mitarbeitenden, organisationalem Commitment und Miteinbezug der Mitarbeitenden. Es werden Theorien zum Mitunternehmertum nach Wunderer, dem SCARF-Modell (Neuroleadership) und der Mitarbeitermotivation analysiert und verglichen. Diese Auseinandersetzung liefert einige theoretischen Grundlagen zur Erstellung eines Führungskonzeptes. Ebenfalls sind praktische Beispiele zur Anwendung in der Praxis beschrieben.

 

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30.08.2019 | leadership , management , mitunternehmertum , rettungsdienst , motivation , commitment
Art der Arbeit:
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Master Thesis
Renato Moresi
Andreas Laib
28.09.2018
 
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Wie kann Change gelingen?

Wie kann Change gelingen?
Kriterien für Führungskräfte, um Change Prozesse positiv und resilient zu gestalten - am Beispiel einer anstehenden Umstrukturierung der Spitäler im Kanton St.Gallen

Veränderungsprozesse sind für Führungspersonen eine dauernde Herausforderung. So lange aber die Umsetzung einer Veränderung erst angedacht ist und die Umsetzung noch keinen Zeit- und Umsetzungsplan hat, löst sie bei verschiedene Gefühle und Widerstände aus. Die Autorin steht genau vor einer solchen möglichen Veränderung. Unsicherheit und Gefühlsregungen sind täglich zu spüren. Die Autorin möchte in dieser Situation Instrumente und Möglichkeiten zur täglichen Umsetzung bereit haben mit dem Ziel, die Veränderung für die Mitarbeitenden resilient zu gestalten, das heisst, dass die Mitarbeitenden gestärkt sind und die Veränderung akzeptieren können. Die vorliegende Arbeit zeigt Möglichkeiten zur täglichen Unterstützung auf und erarbeitet konkrete Handlungsempfehlungen.

 

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30.08.2019 | change management im gesundheitswesen , resiliente arbeitsgestaltung , umgang mit belastenden situationen
Art der Arbeit:
Autor/-in:
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Master Thesis
Barbara Giger‐Hauser
Guenter Tomberg
06.08.2018
 
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Motiviert bis zum letzten Arbeitstag

Motiviert bis zum letzten Arbeitstag
Was Führungskräfte über die unbedingten Potenziale der älteren Mitarbeitenden wissen soll­ten.

Die künftige demografische Entwicklung zeigt, wie wichtig die Ressourcen der älteren Mitarbeitenden sind. Die Wahrnehmung individueller Leistungsfähigkeit eines Menschen sowie Modelle einer altersgerechten Arbeitsgestaltung beschäftigen Forschung, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Die Altersforschung liefert Hinweise zu Veränderungen im menschlichen Körper, Leistungsmöglichkeiten, Motivation und körperlicher Gesundheit. Verbindend zu den Anliegen der Wirtschaft und Gesellschaft entstehen unterschiedlichsten Erkenntnisse. Diese bieten Führungskräften eine Möglichkeit der Selbstreflexion sowie mögliche Handlungsempfehlungen für ihren Führungsalltag.

 

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30.08.2019 | prävention , diskriminierung , gesundheit , altersforschung , leistungsfähigkeit
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Master Thesis
Jeannette Bucher
Sara Kurmann
04.12.2017
 
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Digitale Führung – welche Rolle übernimmt die Führungskraft in einer zunehmenden automatisierten und digitalisierten Arbeitswelt?

Diese Masterthesis beschäftigt sich vorwiegend mit den Veränderungen und deren Einfluss, die durch die zunehmende Digitalisierung in der Führung ausgelöst werden. Es wird aufgezeigt, wie sich die Arbeits- und Führungsstrukturen als auch die Arbeitsplätze verändern.

Neue Arbeitsformen entstehen und Arbeit wird flexibler sowie mobiler. Die Anforderungen, Wertevorstellungen und Kommunikationskultur der betroffenen und künftigen Mitarbeiter-Generationen wandeln sich. Es wird dargestellt, was die in den Konsequenzen daraus sich ergebenden kulturellen Veränderungen und Einflüsse für die Führungskräfte mit sich bringen und wie die Unternehmensführung die digitale Transformation der Organisation erfolgreich gestalten kann. Schliesslich wird anhand von Studien- und Literaturrecherche sowie eigener reflektierter Praxis ein Kompetenzprofil entwickelt, welches die Anforderungen an die Fähigkeiten und Fertigkeiten einer digitalen Führungskraft darstellt.

 

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30.08.2019 | kompetenzen , digitalisierung , führung , transformation , kulturwandel
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Master Thesis
Richard Bouffé
Guenter Tomberg
28.09.2018
 
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Arbeitsbezogener Stress in der pädiatrischen Palliative Care: Zur Bedeutung der Resilienz als Aspekt des Copings

Die Arbeit im pädiatrisch palliativen Bereich ist in vielerlei Hinsicht herausfordernd.
Schwer kranke und sterbende Kinder verbleiben, anders als bei Erwachsenen auf ihren primären Stationen. Dies führt dazu, dass die Auseinandersetzung mit diesen Patientin-nen und Patienten und deren Familien über alle Disziplinen hinweg stattfindet. Der Wunsch im Interesse des Kindes das Beste zu tun, Beziehungen ein zu gehen und diese wieder zu lösen, aber auch das Anliegen ein adäquates Symptommanagement anbieten zu können, kann bei mangelndem Wissen und Erfahrung zu Angst führen. Die Ungewiss-heit und Überforderung in diesen komplexen Situationen, welche von Wut oder Frustration begleitet werden können, führen unweigerlich zu Stress. Copingstrategien sind in solchen Situationen besonders wichtig, um gesund zu bleiben. Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzei-gen, welche Bedeutung Resilienz hat schwierige Situationen gut zu überstehen. Es wur-den neun wissenschaftliche Studien und Reviews zum Thema Coping und Resilienz ana-lysiert. Aus diesen ist zu entnehmen, dass es wesentlich ist, als Pflegefachperson Resili-enz zu entwickeln. Coping und Resilienz sind sehr individuell, geprägt durch beispiels-weise die Jahre an Erfahrung im Beruf. Die Förderung und Unterstützung des Copings und der Resilienz auf Organisationsebene wurde als zentral identifiziert. Sich im Team un-tereinander auszutauschen, sogenannte Peer-Unterstützung, aber auch Weiterbildungen im Bereich des Copings und der Resilienz oder regelmässig stattfindende Teamsitzungen und Nachbesprechungen, die besucht werden können, wurden als hilfreich erkannt.

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27.08.2019 | palliative care , psychological resilience , resilience , terminal care , end of life care , hospice care
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Master Thesis
Janine Bertschinger
André Fringer
2018
 
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