Konsekutiv Master

Übersicht aller publizierten konsekutiven Master-Arbeiten der FHS St.Gallen.


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Sozialarbeitende in der Politik. Eine qualitative Untersuchung der Politisierungsprozesse von Sozialarbeitenden, die sich aktiv parteipolitisch engagieren.

Die vorliegende Master-Thesis zielt darauf, einen theoretischen sowie empirischen Beitrag zum politischen Handeln von Sozialarbeitenden zu leisten. Im Zentrum steht die Fragestellung, wie es dazu kommt, dass sich Sozialarbeitende aktiv parteipolitisch engagieren. Im theoretischen Teil wird ausgehend von der Perspektive eines wechselseitig aktiven Verhältnisses zwischen Sozialer Arbeit und Sozialpolitik der politische Auftrag Sozialer Arbeit theoretisch abgestützt. Weiter werden Erklärungsansätze zu politischem Engagement aus der politischen Soziologie herangezogen. Zur Bearbeitung der forschungsleitenden Fragestellung wurden sieben leitfadengestützte biographisch-narrative Interviews mit parteipolitisch aktiven Sozialarbeitenden geführt und nach den Prinzipien der qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass für die Herausbildung einer politischen Handlungsbereitschaft von Sozialarbeitenden primär politische Sozialisationsinstanzen sowie mobilisierende Netzwerke eine Rolle spielen. Aus den Ergebnissen lässt sich zudem die Erkenntnis ableiten, dass über die Ausbildung sowie die Berufspraxis der Sozialen Arbeit wichtige Kompetenzen für (partei-)politisches Handeln gewonnen werden.

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13.03.2017 | soziale arbeit , sozialpolitik , sozialpolitische hanglungsansätze , politik , parteipolitisches handeln , politisierungsprozess
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Konsekutiv Master
Kathrin Amann
Marcel Meier Kressig
13. Januar 2017
 
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Demokratische Partizipation in der Heimerziehung

Internationale Studien belegen, dass Angehörige sozial schwacher Schichten, aus denen auch viele Jugendliche in stationären Einrichtungen der Erziehungshilfe stammen, sich an politischen Prozessen, Wahlen und Abstimmungen, kaum beteiligen. Auf Basis der Annahme, dass die frühzeitige Einbeziehung in Entscheidungsprozessen sich als richtungsweisend für die Wahrnehmung demokratischer Rechte und die politische Teilhabe im Erwachsenenalter erweisen wird, besteht der Vorschlag, mehr für die Partizipation von Kindern und Jugendlichen zu tun. Die vorliegende Arbeit fokussiert den demokratischen Aspekt von Partizipation, verschafft einen Überblick zu dieser Thematik im deutschsprachigen Raum und geht der Frage nach, wie Fachkräfte darin unterstützt werden können, die Demokratiekompetenz von Kindern und Jugendlichen in Heimen zu fördern. Neben der Analyse von aktueller Fachliteratur wurden Experteninterviews in der Schweiz und Deutschland durchgeführt und diese nach Grounded Theory ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass es für die Entwicklung wichtiger Eigenschaften einer Demokratiekompetenz bei Kindern und Jugendlichen institutionalisierter Kontexte von demokratischer Partizipation bedarf, rein individuell ausgerichtete Mitbestimmungsmöglichkeiten sind dafür offensichtlich nicht ausreichend. Fachkräfte Sozialer Arbeit sind für die Förderung von Demokratiekompetenz bei Kindern und Jugendlichen in Heimen auf ein berechenbares und verlässliches Organisationssystem mit einer spezifischen Organisationsstruktur und Organisationskultur angewiesen, die ihnen zuvorderst in der Bewältigung persönlicher Ängste und Widerstände gegenüber der demokratischen Partizipation Unterstützung bieten können.

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18.11.2015 | soziale arbeit , heimerziehung , demokratiekompetenz , mitbestimmung
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Konsekutiv Master
Petra Kraner
Marcel MeierKressig
12. Januar 2012
 
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Soziales Netzwerk Wohnen

Das Projekt Soziales Netzwerk Wohnen, ein Kooperationsprojekt der Vorarlberger Landesverwaltung Österreich) und aller im Bundesland tätigen Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe, zielt auf die Rehabitation chronisch wohnungsloser Menschen durch die Erschliessung adäquaten, erschwinglichen Wohnraums und die Bereitstellung individuell zugeschnittener ambulanter Betreuungsdienstleistungen. Die Master-Thesis analysiert das Projekt unter der Fragestellung, was die Projektteilnahme für die AdressatInnen bewirkt.

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13.11.2015 | soziale arbeit , integration , wohnungslosigkeit , obdachlosigkeit , soziale ausgrenzung
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Konsekutiv Master
Christian Beiser
Marcel MeierKressig
13. Januar 2012
 
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Nothilfe - Eine Regelung vor dem Hintergrund gesellschaftlichen Wandels

Die Nothilfe ist in einem Bundesverfassungsartikel verankert, der ursprünglich gedacht war, Menschen in der Schweiz vor einer Bettelexistenz zu bewahren. Mit dem Inkrafttreten des verschärften Asylgesetzes entwickelte sich die Nothilfe zu einem Parallelsystem zur etablierten Sozialhilfe für illegal anwesende Personen. Ein System, das bereits mehrfach von Menschenrechtsorganisationen kritisiert und als ein System der Hoffnungslosigkeit und am Rande der Legalität bezeichnet wurde.

 

Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit den gesellschaftlichen Entwicklungen, die zu einer solch restriktiven Praxis führen können. Exemplarisch anhand eines Interviews wird aufgezeigt, wie die Nothilfe von einem Betroffenen erlebt wird.

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11.11.2015 | soziale arbeit , sozialhilfe , flüchtlinge , nothilfe , asylwesen
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Konsekutiv Master
Regula Badertscher
Marcel MeierKressig
17. Juni 2011
 
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Ein interdisziplinär theoriegeleitetes Modell zum Phänomen der Bezugspersonensysteme in der Praxis der Sozialen Arbeit

Die Bezugspersonensysteme sind in Praxisorganisationen der Sozialen Arbeit im deutschsprachigen Raum dominierend vertreten. Und trotzdem finden sich unter dem Begriff ‚Bezugspersonensysteme‘ in der wissenschaftlichen Literatur der Sozialen Arbeit keine umfassenden empirischen Daten oder fundierte theoretische Grundlagen, die dieses Phänomen explizit thematisieren und theoretisch beschreiben. Die vorliegende Master-Thesis, die in Form einer Theoriearbeit verfasst wurde, zeigt die sprachliche Repräsentanz und die pluralistischen Verständnisse dieses Phänomens auf. Anhand ausgewählter Wissensbestände aus der Pflegewissenschaft, der Arbeitssoziologie und einer Handlungstheorie der Sozialen Arbeit wird ein Modell entwickelt und vorgestellt, welches einen spezifischen Ausschnitt dieses Phänomens theoriegeleitet differenziert. Im Mittelpunkt stehen dabei die vollständigen und zusammenhängenden Arbeitsbezüge von Fachpersonen und die damit verbundene organisationale Arbeitsgestaltung. Das neu entwickelte interdisziplinär theoriegeleitete Bezugsbetreuungsmodell kann als Grundlage für die organisationsspezifische Konzeptentwicklung von Bezugspersonensystemen in den Praxisorganisationen der Sozialen Arbeit verwendet werden.

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10.11.2015 | soziale arbeit , interaktionsarbeit , bezugspersonensystem , organisationale arbeitsgestaltung , bezugsbetreuungsmodell , pflegesysteme , handlungsebenen der sozialen arbeit
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Beatrix Dieth
Marcel MeierKressig
17.06.2011
 
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