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Forschungsberichte

Übersicht über die Forschungsberichte der FHS St.Gallen.


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Offene gesellschaftliche Innovation – Die Seealemannische Definition

Referenz:

Offene gesellschaftliche Innovation – Die Seealemannische Definitionvon: Jörn von Lucke, Johann Herzberg, Ulrike Kluge, Jan V. Brocke, Oliver Müller, Hans-Dieter Zimmermann, September 2012.

 
Abstract:
Offene gesellschaftliche Innovation bezeichnet die Adaption und anschlie­ßende nachhaltige Nutzung geeigneter betriebs­wirtschaftlicher Open Inno­vation-Ansätze zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen durch Staat und Gesellschaft.
 
Besonders erstrebenswert ist die Schaffung einer Innovationskultur, welche alle gesell­schaftlichen Akteure gleichermaßen anspricht, diese mit einschließt und so deren Innovationspotenzial für das Gemeinwesen und die gesamte Bodensee-Region verfügbar macht.

 
17.04.2013 | open innovation , participation , eparticipation , open societal innovation
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Forschungsberichte
Jörn von Lucke, Johann Herzberg, Ulrike Kluge, Jan V. Brocke, Oliver Müller, Hans-Dieter Zimmermann
Hans-Dieter Zimmermann
September 2012
 
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The Many Facets of Creative Innovation Management

Motivating employees to come up with creative ideas and to develop them further until they become innovations is a capacity increasingly crucial for success. Methods and concepts from science can help to foster innovation ability and decision reliability.

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05.04.2013 | trends , innovationsmanagement , innovation , trend analysis , social media , open innovation , crowdsourcing , creativity
Art der Arbeit:
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Forschungsberichte
Lukas Schmid, Thomas Utz
Lukas Schmid
1. April 2013
 
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Erfolgsdynamik - Ein Konzept für die Erstellung systemdynamischer Modelle zur Entscheidungsunterstützung im strategischen Management

Erfolgreiches unternehmerisches Handeln beruht auf einer umfassenden Berücksichtigung der relevanten Ursache-Wirkungsbeziehungen. Systemdynamische Modelle bilden dabei im Zusammenspiel mit den mentalen Modellen der Entscheidungsträger und als Ergänzung zu den statischen Instrumenten der Unternehmensführung eine wertvolle Unterstützung. Um solche Simulationsmodelle insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen zugänglich zu machen, wurde auf Basis von vier Fallstudien ein praxisorientierte Konzept entwickelt. Dieses beschreibt, wie im Modellierungsprozess von der Strukturierung der mentalen Modelle über die quantitative Modellbildung bis zur Analyse von Szenarien vorzugehen ist. Im Zentrum des Konzepts stehen generische Modellbausteine, die zu einer Basisstruktur zusammengesetzt wurden, um den Einstieg in die Modellierung zu erleichtern und zu beschleunigen.

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18.10.2012 | strategisches_management , strategie , simulation , komplexitätsmanagement , system_dynamik , entscheidungsunterstützung
Art der Arbeit:
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Wissenschaftliche Texte
Lukas Schmid
Lukas Schmid
2012
 
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Regionenbezogenes Generationenmanagement (F+E-Projekt), wiss. Poster

Kleine und mittlere Unternehmen gerade in ländlichen Regionen können ein anspruchsvolleres Age Management kaum allein auf betrieblicher Basis schultern. Deshalb sucht das trinationale F+E-Projekt "RegGen" explizit nach regionalen und gemeinsamen Umsetzungsstategien. Im Projekt arbeiten die Disziplinen Ökonomie, Gerontologie und Soziale Arbeit der Fachhochschulen FHS St. Gallen, FH Vorarlberg (A) und HS Kempten (D) eng zusammen. Die Internationale Bodensee Hochschule IBH finanziert das Projekt 2012 und 2013. Der demografische Wandel wirkt sich auch auf KMU aus und birgt für sie in ländlichen Räumen besondere Probleme: eine abnehmende Anzahl an beruflichen Nachwuchs-, Fach- und Führungskräften, die Notwendigkeit, Arbeitnehmer länger in der Berufstätigkeit zu halten, weitere "Reservegruppen" des Arbeitsmarktes für eine berufliche Tätigkeit zu mobilisieren, eine im Vergleich zum urbanen Raum stärker belastete wirtschaftliche und soziale Situation durch die zunehmende Landflucht. Das Projekt RegGen geht davon aus, dass die Verfügbarkeit von Humankapital nicht nur für einzelne Unternehmen zum (einschränkenden) Wettbewerbsfaktor wird, sondern für ganze Regionen. Dies soll in der grenzüberschreitenden Region im Bodensee-Dreiländereck gezeigt werden. Um das Fachkräfteangebot qualitativ und quantitativ nachhaltig zu sichern, ist es notwendig, als attraktive Region Potenziale anzuziehen und zu halten sowie umfassende Möglichkeiten zum Aufbau und zur Entwicklung von Kompetenz vorzuhalten. Es bestehen bereits zahlreiche Initiativen zur Unterstützung von Unternehmen, um den Bedarf von Erwerbspersonen unterschiedlichen Alters an der Schnittstelle Beruf/Privatleben zu decken. Diese sind aber in ihrer Gesamtheit für Betroffene meist schwer erkennbar und zugänglich. Das F+E-Projekt will bereits bestehende Angebote zusammenführen und den bisher nicht gedeckten Bedarf an Massnahmen des Generationenmanagements identifizieren, Fokus: lebenslaufbezogene berufliche und persönliche Entwicklung. Es werden konkrete Vorschläge für die systematische Weiterentwicklung des regionalen Angebots erstellt. In diesem Kontext wird u.a. ein Selbstevaluierungsinstrument entwickelt, das es KMU ländlicher Regionen erlaubt, Generationenmanagement eigenständig zu evaluieren und daraus Massnahmen abzuleiten. Projektrahmen: Interdiszplinäres Dreiländer-F+E-Projekt. Finanzierung: Internationale Bodenseehochschule (IBH). Laufzeit: 01/2012-12/2013. Kooperation der Fachhochschulen FHS St. Gallen (CH), FH Vorarlberg (A), HS Kempten (D). Internet: www.ifsa.ch/2600

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12.10.2012 | alter , alte_menschen , betriebliches_gesundheitsmanagement , arbeitsmarkt , arbeitnehmer , führungskräfte , personalgewinnung , personalentwicklung , personalmanagement , gender_and_diversity , alpenraum , kmu , diskriminierung , ibh , mint-branchen , gerontologie , age-management , demografie , euregio
Art der Arbeit:
Autor/-in:
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Wissenschaftliche Texte
Otto, Ulrich (FHSG); Olbert, Sybille (FHSG); Fredersdorf, Frederic (FHV); Jüster, Markus (HS Kempten)
Ulrich Otto
13.09.2012
 
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Technische Prozesse effizient optimieren

GlobalOptimize ist ein iteratives, experten- und datenbasiertes Optimierungswerkzeug des Institutes für Modellbildung und Simulation (IMS) der Fachhochschule St. Gallen. Es führt beherrschte Prozesse zum optimalen Arbeitspunkt und hilft, Prozesse zu verstehen.Die Qualität eines Spritzgussteiles zu optimieren, ist eine langwierige und aufwändige Aufgabe. Ziel ist eine hohe Teilequalität – und das bei einer möglichst kleinen Zykluszeit.

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08.10.2012 | prozessoptimierung , optimierung , simulation , technik , produktion , statistische_versuchsplanung , doe , versuchsmethodik , statistik , globaloptimize
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Wissenschaftliche Texte
Carlos Simon
Carlos Simon
2012
 
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