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Forschungsberichte

Übersicht über die Forschungsberichte der FHS St.Gallen.


Dokumentation zur Erfassung von neuen Beiträgen

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Crowdsourcing in der Regionalentwicklung

Wie sinnvoll lässt sich «Crowdsourcing» in der Regionalentwicklung einsetzen? Die Region Appenzell AR – St. Gallen – Bodensee machte zusammen mit dem Innovationszentrum St. Gallen (IZSG-FHS) die Probe aufs Exempel. Im Rahmen eines Wettbewerbs wurden die Chancen und Risiken dieser Methode virtueller Ideenfindung getestet. Die Ergebnisse des Versuchs wurden unter anderem am regiosuisse-Forschungsmarkt vorgestellt und diskutiert. Fazit: «Crowdsourcing» erweist sich als wirksame Möglichkeit, die kreativen Ressourcen einer Region optimal zu aktivieren und die gesamte Bevölkerung für eine engagierte Teilnahme am Entwicklungsprozess zu gewinnen.

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19.02.2014 | innovation , crowdsourcing , ideenfindung
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Wissenschaftliche Texte
Corinne Dickenmann
Corinne Dickenmann
19.2.2014
 
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Partizipativer Innovationsprozess

Innovationen werden noch immer meist hinter verschlossenen Türen entwickelt. Die Öffnung und Institutionalisierung des Innovationsprozesses eröffnet Unternehmen aber neue Chancen: von der Nutzung des Potenzials aller Mitarbeitenden bis zur Etablierung einer positiven Innovationskultur.

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18.02.2014 | innovation , crowdsourcing , ideenfindung , kreativität , kollaboration , querdenker , kreativitätsworkshop , innovationskultur
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Wissenschaftliche Texte
Prof. Dr. Lukas Schmid & Prof. Thomas Utz
Lukas Schmid
18.2.2014
 
Keskiarvo (0 Ääniä)


Prozess-Simulation des Universitären Notfallzentrums des Inselspitals Bern

Der  Umzug eines voll funktionierenden  Notfallzentrums in neue Räumlichkeiten  stellt eine große Herausforderung dar, insbesondere da dieses vom ersten Tag an ohne organisatorische Störungen arbeiten muss. Im vorliegenden Beispiel des Universitär en Notfallzentrums (UNZ) am Inselspital in Bern konnten die Veränderungen sowohl aufgrund des Umzugs in ein neues Gebäude (mit den damit verbundenen Änderungen der Prozesse) wie auch der neu am UNZ behandelten Augen-Notfallpatienten vorgängig gefahrlos simuliert werden, um dann entsprechende Anpassungen bzw. Projektänderungen vorzunehmen. Während das neue Betriebskonzept aufgrund der Simulation für gut befunden wurde, musste in Bezug auf die Ophtalmologiepatienten das ursprüngliche Konzept verlassen werden. Gesucht wurde eine Lösung, welche die in der Simulation zutage getretenen Probleme ausmerzen kann.

Deutsche Krankenhausgesellschaft, Verlag W.Kohlhammer GmbH

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10.02.2014 | simulation , prozesssimulation , notfallzentrum , bpf-modellierung , prozessmodelle
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Wissenschaftliche Texte
Dr. Beat Lehmann/Peter Burkhardt/Prof. Dr. Aristomenis K. Exadaktylos/Urs Frei/Beat Kunz/ Prof. Dr. Marcel Loher/Dr. Luca Martinolli/Jonas Rüttimann/Martina Siffert
Marcel Loher
10.02.2014
 
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Voraussetzungen für einen Erfolg der Energiestrategie 2050

Die Botschaft des Bundesrates vom 4.9.2013 enthält nur einige wenige Vorschläge für punktuelle Anpassungen des Abgaben- und Fördersystems, geht aber auf die mit einer Fortsetzung der Förderung von Photovoltaik- und Windkraftanlagen einhergehenden gravierenden Probleme für den Stromsektor insgesamt nicht ein. Die Auswirkungen eines zunehmenden Anteils dieser Stromerzeugungsanlagen am Kraftwerkspark auf die Strompreise und damit auf die Rentabilität sowohl der konventionellen Kraftwerke als auch der geförderten neuen Anlagen wird ebenso wenig thematisiert wie die Frage nach den Kosten der neuen Energiepolitik. Der Beitrag geht deshalb auf die noch ungelösten Probleme etwas näher ein und stellt Vorschläge für eine Grundsatzdiskussion über die Ziele und Massnahmen der Energiestrategie 2050 zur Diskussion.       

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26.11.2013 | stand der umsetzung der energiestrategie 2050 , 2 phasen bei der umsetzung , probleme durch die förderung von photovoltaik und windkraft , klima- und energiepolitik , einzel- und volkswirtschaftliche kosten der neuen energiepolitik , feste ziele der politik und eine sich ständig ändernde welt , strommarktabkommen mit der eu , regulierungen im stromsektor , fehlende grundsatzdiskussion und prioritätensetzung
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Forschungsberichte
Bernd Schips
Bernd Schips
18.11.2013
 
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Energiestrategie 2050: Herausforderungen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

Die Vernehmlassungsvorlage zur Energiestrategie 2050 des Bundesrates vom 24.9.2012 hat teilweise recht kontroverse Reaktionen ausgelöst. Der Kanton Aargau, WWF Schweiz und economiesuisse haben deshalb den Trialog „Neue Energiepolitik" initiiert. Neben den Vertretern der Initianten beteiligten sich Experten für Energiefragen aus neun weiteren Verbänden und Organisationen an diesem Trialog. In Fachgesprächen wurden die konzeptionellen Überlegungen für die Energiestrategie 2050, die Voraussetzungen für eine im Hinblick auf die Zielsetzungen erfolgversprechende Umsetzung sowie die Auswirkungen der dazu erforderlichen Massnahmen auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt aus unterschiedlichen Blickwinkeln analysiert. Den Teilnehmern am Trialog gelang es, die für eine Umsetzung der neuen Energiepolitik entscheidenden Zusammenhänge herauszuarbeiten und noch zu lösende Probleme zu identifizieren. Einige der zentralen Ergebnisse des Trialogs werden in dem nachfolgenden Beitrag kurz erläutert.
 

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14.11.2013 | energiestrategie 2050 , emissionshandelssysteme , eu-ets , technische mindeststandards , subventionen , zielvereinbarungen , stromnachfrage , förderung der neuen erneuerbaren energien , missing-money-problem , strommarktordnung , verzicht auf kernkraftwerke , zielsetzungen und massnahmenkatalog , emissionssteuern und lenkungsabgaben , reduktion der co2-emissionen , trialog neue energiepolitik
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Forschungsberichte
Bernd Schips
Bernd Schips
31.10.13
 
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