Kundenbindungskonzept für den Einzelhandel XY

Heute steht die langfristige Bindung der Kunden im Mittelpunkt jedes Unternehmens, denn Kundenbindung ist das Schlüsselwort für mehr Umsatz. Der hohe Stellenwert der Kundenbindung reicht zwar weit, aber dennoch geben knapp die Hälfte der Befragten Unternehmen an, nicht genau zu wissen, wie sie Kunden optimal binden können. Weder in der Literatur noch in der Praxis gibt es ein allgemeingültiges Erfolgsrezept, welches Unternehmen Erfolg mittels langfristiger Kundenbindung garantiert. Zu wählen ist deshalb jene Kundenbindungsstrategie, die einerseits praxisorientiert und realisierbar ist und andererseits in das Zeit- und Kostenbudget des Unternehmens passt.

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03.09.2012 | marketing , kmu , kundenzufriedenheit
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Bachelor Thesis
Cenk Dileme
Rosella ToscanoRuffilli
23.07.2010
 
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Wechselbeziehung Raumplanung und Immobilienökonomie am Beispiel des mittleren Alpenrheintals

Das mittlere Alpenrheintal ist eine Einheit und ein Stückwerk zugleich. Die Regionen um Sargans/CH, Vaduz/FL, Buchs/CH und Feldkirch/A verfügen jeweils über eigene Raumplanungsinstrumente und beinahe in sich abgeschlossene Immobilienmärkte. Die mentale Landkarte der Bevölkerung widerspiegelt die Herausforderungen der räumlichen Entwicklung. Die Wechselwirkung zeigt auf, wie eng und dennoch distanziert die Räume miteinander verflochten sind. Der periurbane Siedlungsraum verfügt über Stadtambitionen mit Wachstumspotenzial. Das Standort- und Raumplanungsrating der einzelnen Gemeinden, die Interviews mit Akteuren und das Abtasten des Immobilienmarktes analysieren die Herausforderungen und zeigt Potenziale der Region auf. Darauf aufbauend werden Anregungen für die Praxis formuliert.

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03.09.2012 | das mittlere alpenrheintal , interregionaler immobilienmarkt in liechtenstein und umgebung , gemeinderating , wechselwirkung immobilienmarkt und raumplanung , bodenpolitik in liechtenstein , öffnung zu urbanen siedlungsräumen , mentale landkarte , immobilien
Art der Arbeit:
Autor/-in:
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Master Thesis
Harald Beck, Hanno Hasler
Ueli Hagger
01. Oktober 2011
 
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CO2-Reduktion durch Sanierung des Gebäudeparks Schweiz

Die Welt und die Schweiz sind gezwungen, drastische Massnahmen zu ergreifen, um die Erderwärmung auf 2° C zu stabilisieren. Eines der wichtigsten CO2-Sparpotenziale in der Schweiz liegt bei der energetischen Sanierung von Gebäuden. Die Arbeit vergleicht Wärmedämmungstechnologien und –stoffe sowie Heizsysteme nach ökologischen und wirtschaftlichen Kriterien. Die Arbeit kommt zum Schluss, dass CO2-arme Dämmstoffe und Technologien nicht teurer als konventionelle sind, jedoch den CO2-Ausstoss deutlich reduzieren. Diese Erkenntnisse werden aufgrund eines Fallbeispiels überprüft. Am Ende der Arbeit werden die Hauptgründe für den mangelnden Einsatz von CO2-reduzierenden Massnahmen bei Sanierungen erwähnt und mögliche Lösungsvorschläge aufgezeigt.

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03.09.2012 | nachhaltigkeit , innovation , immobilien
Art der Arbeit:
Autor/-in:
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Master Thesis
Mark Graf, Argimiro Sánchez
Ueli Hagger
01. Oktober 2011
 
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Design to Life Cycle Cost – Überlegungen zur Ermittlung und Beeinflussung von Lebenszykluskosten im Frühstadium eines Projektes

Die Folgekosten eines Immobilieninvestments übertreffen seine Investitionskosten oft um ein Vielfaches. Entscheidungen in eine Investition sollten daher nicht nur vor dem Hintergrund der Höhe der Erst-, sondern immer unter Einbezug der Folgekosten geschehen. Diese bereits in der Phase der Immobilienentwicklung zu beschreiben, gliedern, berechnen und auszuwerten, stellt dabei einen unabdingbaren Bestandteil von Investitionsentscheidungen und Inhalt dieser Arbeit dar. Es hat sich herausgestellt, dass es im Wesentlichen die Instandsetzungs- sowie Kapitalkosten sind, die über den Lebenszyklus einer Immobilie betrachtet die wesentlichen Kostenblöcke darstellen. Bei einer Maximierung der Lebensdauer – durch Systemtrennung und Nutzungsflexibilität – führt die Investition in qualitativ hochwertige Immobilien langfristig zu ökonomisch nachhaltigem Erfolg.

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03.09.2012 | folgekosten , immobilieninvestments , lebenszykluskosten , immobilien
Art der Arbeit:
Autor/-in:
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Master Thesis
Adrian Sidler, Kolja Hamers
Ueli Hagger
01. Oktober 2011
 
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Länderübergreifende Kostenkennwerte. Von der DIN 276-1 zum eBKP-H

Baukosten haben einen grossen Einfluss auf den Erfolg eines Projektes. Sie beeinflussen die Planung und sind ständigen Entwicklungsprozessen unterworfen. In den ersten Leistungsphasen müssen mit wenig Informationen die Kosten möglichst präzise an die effektiven Baukosten herankommen. Das Projekt wird mit einem ausgeführten Objekt verglichen, dazu ist eine grosse Datenbank von Kostenkennwerten notwendig. In der Schweiz stehen nur wenige Kostenkennwerte zur Verfügung, anders in Deutschland. Die Nutzung dieser Kosten könnte auch für uns von Bedeutung sein. Das Problem liegt in den unterschiedlichen Kostenermittlungen. In dieser Arbeit werden sie einander gegenübergestellt, respektive umgeschlüsselt. Eine transparente Kostenermittlung erhöht die Chance zu einem genaueren Ergebnis.

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03.09.2012 | immobilien , architektur , datenanalyse
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Master Thesis
Yvonne Schärli
Ueli Hagger
01. Oktober 2011
 
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