Konsekutiv Master

Übersicht aller publizierten konsekutiven Master-Arbeiten der FHS St.Gallen.


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Process Mining und Process Intelligence - Organisationsmodelle für Echtzeitunternehmen im Kontext semi-strukturierter Prozessketten

Die Unternehmen stehen in immer grösserem Verdrängungswettbewerb. Bedingt durch die Digitalisierung werden Produktlebenszyklen beschleunigt und qualitative hochwertige und ausgereifte Produkte und Dienstleistungen finden den Weg zum Kunden. Effizienz, Effektivität und Innovation sind von den Unternehmungen und deren Führung gefragt, um am Markt bestehen und überleben zu können.

Die eigentliche Wertschöpfung, begründet durch die Ausführung der ab den strategischen Unternehmenszielen definierten, modellierten und dokumentierten Geschäftsprozessen, geschieht an der operativen Unternehmungsbasis. An dieser Basis fallen die Daten der Prozessausführung an. Abweichungen und Unregelmässigkeiten können über die neue Disziplin des Process Minings besser verstanden und nutzbar gemacht werden. Durch den technologischen Fortschritt im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie ist es zusätzlich möglich, die an der Basis angefallenen Daten in (fast) Echtzeit über die geschaffenen Organisationsebenen hinweg bis zum Management zu tragen und nach Bedarf zu reagieren. Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, die Voraussetzungen zu identifizieren und beschreiben, welche in den Unternehmungen geschaffen werden müssen, um mittels dem Process Mining die aus den Prozessen angefallenen Daten zu Informationen, Wissen und Wettbewerbsvorteilen zu transformieren.

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15.01.2018 | digitalisierung , veränderungswettbewerb , produktlebenszyklen , process minings
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Konsekutiv Master
Thomas Müller
Oliver Christ
26.05.2017
 
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Entwurf einer domänenspezifischen Modellierungssprache auf Basis der Business Process Model and Notation 2.0

Das europäische Gesundheitswesen ist mit der grossen Herausforderung konfrontiert, das heutige bezahlbare und leistungsfähige Gesundheitssystem, trotz der aktuellen Zustände und Trends (siehe Kapitel 1.1), zu erhalten oder im besten Fall zu verbessern. Das bedingt, dass für diese Zustände und Trends Ansätze entwickelt werden, um deren Kosten zu senken und gleichzeitig die Qualität der Leistungen zu verbessern. Ein Ansatz der World Health Organisation und deren Mitglieder ist der Auf- und Ausbau von eHealth (siehe Kapitel 2.2). Die Basis von eHealth ist die Dokumentation von Behandlungspfaden (siehe Kapitel 2.3). Die Behandlungspfade werden unter anderem mit universellen Modellierungssprachen dokumentiert. Diese haben einige Vorteile gegenüber neu entwickelten Modellierungssprachen, decken jedoch die Bedürfnisse und Anforderungen der Domäne Gesundheitswesen nur zum Teil ab. Um diese Nachteile zu entschärfen und sogleich die Vorteile der universellen Sprache zu nutzen, wird eine Domain Specific Modeling Language (DSML) (siehe Kapitel 2.4) auf Basis der Business Process Model and Notation 2.0 (BPMN 2.0) (siehe Kapitel 5.2.1) entwickelt.

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15.01.2018 | gesundheitssystem , europäisches gesundheitswesen , behandlungspfade
Art der Arbeit:
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Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Benjamin Graf
Rainer Endl
24.05.2017
 
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Digitalisierung der Gesundheitsbranche - Behandlung von Harnsäuresteinen

Das Gesundheitswesen steht an einem Wendepunkt. Die Kosten nehmen stetig zu und eine immer älter werdende Bevölkerung steht einem immer geringer werdenden Angebot an Gesundheitsfachpersonen gegenüber. Die Zunahme von chronischen Erkrankungen, eine fehlende Vernetzung der Akteure oder daraus resultierende Überbehandlungen verschärfen den Kostendruck auf das Gesundheitswesen. So ist es das Hauptanliegen von Bundesrat Alain Berset, Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern, dass das Gesundheitssystem für jedermann bezahlbar und zugänglich bleibt.

Die Digitalisierung besitzt das Potential diesen Herausforderungen entgegen zu wirken, indem durch die Vernetzung Prozesse verbessert oder Therapie und Behandlungsverfahren spezifischer Krankheitsbilder mit Hilfe der Informationstechnologie unterstützt werden. Die vorliegende Forschungsarbeit befasst sich mit der Therapie von Harnsäuresteinen bzw. mit den technologischen Möglichkeiten zur Verbesserung des medikamentösen Behandlungsverfahrens. Das Ziel der Arbeit war die Konzeption eines Zielsystems sowie die Darlegung des daraus resultierenden medizinischen und wirtschaftlichen Nutzens.

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15.01.2018 | gesundheitswesen , wendepunkt , gesundheitssystem , gesundheitsfachpersonen
Art der Arbeit:
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Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Fabian Gemperli
Axel Uhl
25.05.2017
 
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Einfluss der digitalen Transformation auf die IT-Beratung - Die Auswertung auf Vorgehensmodelle aus Sicht eines Beratungsunternehmens

Die vorliegende Master-Thesis gibt einen Überblick über die Auswirkungen der digitalen Transformation auf Vorgehensmodelle in der IT-Beratung. Die Betrachtung erfolgt aus Sicht eines Beratungsunternehmens.

Die Komplexität und Geschwindigkeit in der IT steigen durch die digitale Transformation stetig. Beratende müssen sich der Herausforderung stellen, den Wandel kontrollier- und gestaltbar zu halten oder zumindest zu begleiten. Eine noch nie dagewesene Datenfülle bietet beinahe unbegrenzte Möglichkeiten, jedoch auch zunehmende Unübersichtlichkeit und Komplexität. Von Beratenden wird vermehrt die Kompetenz erwartet, aus den riesigen Datenmengen komplexe Zusammenhänge zu erkennen. Ein besonderes Merkmal ist das hohe Veränderungstempo in der IT. Neue Trends erfordern das stetige Überdenken der IT-Strategie. Disruptive Technologien zerreissen bekannte Entwicklungsabläufe und verändern die Handlungsmöglichkeiten etablierter Unternehmen. Aufgrund dieser Entwicklung werden neue Kooperationsmodelle erwartet.

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15.01.2018 | digitale transformation , it-beratung , veränderungstempo
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Cédric Chiavi
Christian Thiel
23.05.2017
 
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Erarbeitung und Anwendung eines Modells zur Akzep-tanzmessung eines Learning Management Systems bei Hochschuldozierenden am Beispiel von Moodle

Im Rahmen des Projekts «Einheitliche FHS-Lernumgebung» hat die Hochschulleitung der Fachhochschule St. Gallen (FHS) entschieden, dass zukünftig nur noch Moodle als Learning Management System (LMS) eingesetzt wird. Ein sinnvolles Migrations-, Schulungs- und Übergangskonzept soll den erfolgreichen Übergang zu Moodle sicherstellen. Um diesen Schritt erfolgreich zu meistern, werden für die Dozierenden der FHS Moodle Basisschulungen angeboten. Dadurch soll den Lehrpersonen die neue Lernumgebung vorgestellt, die Funktionen erklärt und die geforderten Richtlinien der FHS vermittelt werden. Nebst den Grundfunktionen versucht man, die Hochschuldozierenden auch auf die weiterführenden Funktionen von Moodle aufmerksam zu machen, welche einen Mehrwert für die Lehrtätigkeit bewirken und eventuell auch zu einer höheren Lehrqualität an der FHS führen könnten.

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15.01.2018 | moodle , lernumgebung , grundfunktionen , lehrtätigkeit
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Konsekutiv Master
Peter Buchmann
Edith Maier
24.05.2017
 
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