Compassionate Basel: Sterben am Ort der Wahl? Potenziale sorgender Netzwerke für hochbetagte Menschen mit dem Wunsch, bis zuletzt zu Hause zu leben

Ein „guter Tod“ sollte ungeachtet des Ortes im Einklang mit den Wünschen der Sterbenden und ihrer Angehörigen stehen. Hochaltrige, schwer pflegebedürftige Menschen sterben in der Schweiz und in Basel-Stadt entgegen manchem Wunsch oft in Pflegeheimen. Eine ungewollte Umsiedelung am Lebensende kann schwerwiegendes Leid verursachen. Diese Menschen sind in Bezug auf die Wahl des Sterbeortes systemisch benachteiligt. In
„Compassionate Communities“ fusionieren Palliative Care, Gesundheitsförderung und Public Health zu einem neuen Ansatz im Umgang mit dem Lebensende. Seine Umsetzung in Basel erschlösse Ressourcen, um die Diskriminierung hochbetagter Menschen ohne oder mit einem schwachen informellen Netzwerk in Bezug auf den Sterbeort zu vermindern.
 

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07.12.2019 | community networks , informal care , end-of-life , dying at home , aged , old persons
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Master Thesis
Carina Sufryn
Andrea Kobleder
17.05.2019
 
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Aspekte guten Sterbens Perspektive von Menschen am Lebensende, ihrer Angehörigen und Fachpersonen aus Medizin und Pflege

Die Sterblichkeit eines jeden Menschen gibt der im Bereich der Palliative Care tätigen Autorin Anlass zur Frage was ein gutes Lebensende ausmacht. Dazu werden die Perspektiven von Menschen am Lebensende, ihrer Angehörigen und im Bereich der Palliative Care Tätiger anhand eines Reviews wissenschaftlicher Literatur in Betracht gezogen. Die gewonnenen Ergebnisse werden synthetisiert und Gemeinsamkeiten und Abweichungen herausgearbeitet. Die Schlussfolgerungen zeigen sowohl für Praxis als auch für Forschung und Lehre Handlungsbedarf.

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07.12.2019 | end of life , good death , preferences , patients , relatives , health care prof
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Master Thesis
Johanna Stadler
Andrea Kobleder
08.07.2019
 
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Umgang mit dem Messie-Syndrom im Spannungsfeld von Lebensbewältigung und Sozialintegration

Kurzzusammenfassung: Die meisten Personen glauben zu wissen, was ein Messie ist. Die wenigsten Personen kennen die Hintergründe dieses Syndroms, das mit einem grossen Leiden verbunden ist. Das Sammelgut erfüllt verschiedene Funktionen und kompensiert beispielsweise mangelnden Selbstwert oder fehlende Beziehungen. Messie ist kein wissenschaftlicher Begriff, verschiedene Begrifflichkeiten verwirren.
Die Wohnsituation von Messies, die in einem professionell begleiteten Setting leben wird regelmässig gesehen. Das Messie-Syndrom ist eine Form der Lebensbewältigung. Diese Form der Lebensbewältigung wird im professionell begleiteten Setting selten zugelassen, deshalb ist das Spannungsfeld von Lebensbewältigung und Sozialintegration gross. Psychosoziale Begleitung kann eine alternative Handlungsmöglichkeit zu Methoden des ersten Blicks sein.

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06.12.2019 | lebensbewältigung , messie , spannungsfeld , professionell begleitetes setting , sozialintegration
Art der Arbeit:
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Master Thesis
Corina Giger
Reto Eugster
2018
 
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Gentrifizierung–gegenwärtiges Phänomen der Stadt St. Gallen?

Die Arbeit beschreibt das zurzeit brisante Phänomen Gentrifizierung, sowie Folgen für die Betroffenen. Im speziellen werden Beispiele aus der Stadt St. Gallen betrachtet. In Anbetracht der Thematik wird eine Positionierung aus kritischer Perspektive für die Soziale Arbeit vorgeschlagen.

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17.11.2018 | soziale arbeit , gentrifizierung , stadtentwicklung , verdrängung , st. gallen , sozialer ausschluss
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Bachelor Thesis
Noe-Céline Rottmann
Dani Fels
21.03.2018
 
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Inklusion in aller Munde - Eine Annäherung an den Begriff der Inklusion

Die Arbeit ist eine Annäherung an den kontrovers diskutierten Begriff der Inklusion. Unter anderem wird Inklusion
aus pädagogischer, soziologischer und menschenrechtlicher Perspektive diskutiert.

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17.11.2018 | sozialpädagogik , inklusion , integration , verständnisse von inklusion , inklusive pädagogik , abgrenzung inklusion
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Bachelor Thesis
Patricia Oehler
Mandy Falkenreck
21.03.2018
 
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