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Bachelor-Arbeiten

Übersicht aller publizierten Bachelor-Arbeiten der FHS St.Gallen.


Dokumentation zur Erfassung von neuen Beiträgen

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Reporting nach Best Practice für Non-Profit-Organisationen

Die Bachelor Thesis befasst sich mit der Unternehmensberichterstattung von spezifischen Non-Profit-Organisationen. Der Themengeber, der als Dachverband die Interessen seiner Mitglieder vertritt, war daran interessiert, wie die Unternehmensberichterstattung seiner Mitglieder optimiert werden kann. Das Hauptziel der Arbeit lautete deshalb, Handlungsempfehlungen zu erarbeiten, die bei der Berichterstattung der Mitglieder zukünftig beachtet werden sollen. Ein Teil der Bachelor Thesis befasst sich mit den theoretischen Grundlagen und Rahmenbedingungen des Themenschwerpunktes. Des Weiteren wurden eine Primärerhebung in Form von Einzelinterviews durchgeführt und die erhobenen Daten analysiert. Aus den gewonnenen Informationen dieser Daten sowie einer Untersuchung von Praxisbeispielen leitete der Verfasser schliesslich drei Handlungsempfehlungen ab.

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09.09.2016 | npo , non-profit-organisation , business reporting , unternehmensberichterstattung , best practice
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Bachelor Thesis
Lukas Keller
Samuel Wagniere
2016
 
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Digitalisierung von KMU: Was lässt sich von Ostschweizer Hidden Champions lernen?

Die vorliegende Bachelor-Arbeit untersucht mittels Case Studies die drei führenden internationalen Ostschweizer Unternehmen Leica, SFS und Metrohm in Bezug auf ihren aktuellen Stand im Prozess der digitalen Transformation. Ziel ist die Identifikation konkreter Handlungsfelder. Dazu werden drei leitende Personen aus den betreffenden Unternehmen, eine Expertin der Universität St.Gallen sowie ein Experte aus einem Beratungsunternehmen qualitativ befragt. Als Instrument für Analyse und Beurteilung dient das Digital-Maturity-Modell der Universität St.Gallen, das sich nach vorgängiger Prüfung als am besten geeignet herausstellte. Die Resultate der Literaturrecherche und Fallstudien erlauben es, allfällige Stolpersteine auf dem digitalen Weg zu identifizieren und fünf konkrete Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Digitalisierung im internationalen Geschäft abzuleiten.

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09.09.2016 | digitale transformation , digitaler wandel , digital-maturity-modell , reifegradmodell , digitaler reifegrad , digitale reife , digitalisierng , digital business , digital readiness , digital assessment
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Bachelor Thesis
Jonas Hubmann
HansDieter Zimmermann
2016
 
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Social Media aus B2B-Marketing-Sicht – Analyse und Handlungsemp-fehlungen für eine Familienaktiengesellschaft

In dieser BATH geht es darum herauszufinden, ob sich Social-Media-Marketing-Aktivitäten für ein kleines KMU, das im B2B-Geschäft und in der Branche Verpackungsdruckerei tätig ist, lohnen. Dabei werden die Customer-Journey sowie die Chancen und Gefahren von Social-Media-Aktivitäten aufgezeigt. Ausserdem sind die Voraussetzungen ermittelt, die ein Unternehmen vor einem Einstieg in Social Media erfüllen muss. Weiter ist aufgezeigt, wie ein Unternehmen bei einem allfälligen Einstieg in Social Media vorgehen kann, indem der Social-Media-Marketing-Planungsprozess schrittweise erklärt wird.

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09.09.2016 | kmu , social media , b2b , social-media-marketing , verpackung
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Bachelor Thesis
Julia Hobi
Daniel Steiner
2016
 
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Mitglieder-Marketingkonzept für eine Non-Profit-Organisation

Eine Non-Profit-Organisation möchte ihre Anzahl Mitglieder steigern. Die Mitglieder-Marketingaktivitäten sind heute sehr passiv gestaltet und die befragten potentiellen Mitglieder wussten oft nicht, dass eine Mitgliedschaft bei der NPO existiert. Die Zielgruppen für das Mitgliedermarketing wurden anhand des STP-Modells ausgewählt. Namentlich sind dies die Profiteure der NPO (Patientinnen und Patienten, Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer, Nutzerinnen und Nutzer einer Dienstleistung). Positionieren soll sich die NPO als kantonsweites Kompetenzzentrum, welches sich für Gesunde und Kranke einsetzt und die Lebensqualität verbessert. Im Marketingmix konnten Anhand der sieben P’s diverse direkt anwendbare Verbesserungsmassnahmen für das Mitgliedermarketing definiert werden, welche zur Steigerung der Mitgliederzahlen beitragen sollen.

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09.09.2016 | marketingkonzept , npo , non-profit-organisation , mitglieder
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Bachelor Thesis
Iris Helg
Thomas Metzger
2016
 
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Business Process Outsourcing im Retail Banking

Aufgrund des schwierigen Marktumfelds gewinnt das Business Process Outsourcing (BPO) im Retail Banking an Bedeutung. Die Auslagerung von Geschäftsprozessen an Dritte ist jedoch mit verschiedenen Risiken verbunden und muss sorgfältig geprüft werden. Zentral dabei ist, dass eine Retailbank kein Differenzierungspotenzial gegenüber den Wettbewerbern verliert. Zudem ist bei der finanziellen Beurteilung eines BPO wichtig, dass nur die entscheidungsrelevanten Kosten verglichen werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Business Case falsch beurteilt wird. Ist einmal eine Outsourcing-Entscheidung gefällt, müssen die operationellen Risiken minimiert werden. Wesentliche Herausforderungen dabei sind die Auswahl des richtigen Sourcing Providers sowie die Gewährleistung des Qualitätserhalts.

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09.09.2016 | banking , geschäftsprozesse , retailbank , outsourcing
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Bachelor Thesis
Nico Heiniger
Ernesto Turnes
2016
 
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