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Forschungsberichte

Übersicht über die Forschungsberichte der FHS St.Gallen.


Dokumentation zur Erfassung von neuen Beiträgen

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CHANCE MAKERSPACE Making trifft auf Schule

MakerSpaces gelten als innovative Lernumgebungen für eigenverantwortliches,
kreatives und kollaboratives Arbeiten mit analogen
und digitalen Technologien. Die zugrundeliegenden Ansätze und
Methoden wie «Konstruktionismus», «Learning by doing» und
«Design Thinking» versprechen einen hohen Grad an Selbstwirksamkeit
und Autonomie.
Immer mehr Schulen machen sich auf den Weg und wagen erste
Experimente im Bereich Making. Mit der Maker-Idee sind jedoch
auch Prinzipien verbunden, die sich nicht immer vollständig mit
den Strukturen der Schulwirklichkeit decken. Was passiert, wenn
die Maker-Idee direkt auf Schule trifft? Wie groß sind die Chancen
und Reibungspunkte? Welche Rahmenbedingungen braucht
es für eine erfolgreiche Implementation?
Dieser Band beschäftigt sich neben der Klärung von grundlegenden
Begriffen und Perspektiven rund um das schulische Making
mit konkreten Erfahrungen aus der schulischen und außerschulischen
Praxis. Fachexpert*innen aus der Deutschschweiz, Österreich
und Deutschland diskutieren Best-Practice-Beispiele sowie
didaktische und konzeptionelle Fragen.

Master-Thesis als PDF: auf Anfrage
 
12.07.2019 | lernen , kreativität , schule , interdisziplinäre zusammenarbeit , digitale transformation , makerspace
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Wissenschaftliche Texte
Selina Ingold
Selina Ingold, Björn Maurer, Daniel Trüby
2019
 
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Strategische Personalentwicklung in KMU-Netzwerken – Entwicklung von Unternehmens-übergreifenden Lösungen des Talentmanagement-MENTS in der IT

Die Entwicklung von humanen und sozialen Ressourcen ist zum einen eine wesentliche Stell-grösse für Unternehmen zur Erhaltung ihrer Wettbewerbsfähigkeit in einem dynamischen und komplexen Umfeld. Zum anderen sind insbesondere Beschäftigte in Berufen mit einer geringen Halbwertszeit des Wissens auf die stetige Entwicklung ihres Wissens und Könnens angewie-sen. Angesichts ihrer Grösse und ihrer finanziellen Spielräume ist es für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine grosse Herausforderung, die Balance zwischen der gewinnbringen-den Nutzung sowie einer Erneuerung von Wissen und Können der Mitarbeitenden zu gewähr-leisten. Eine umfassende, strategieorientierte Personalentwicklung (PE) scheitert oftmals an der Heterogenität des PE-Bedarfs sowie an begrenzten finanziellen Möglichkeiten. Im Vergleich zu Grossunternehmen sind nicht nur die Möglichkeiten begrenzt, benötigte Kompetenzen ausrei-chend zu fördern. Auch drohen sich beschränkte Möglichkeiten in der Personalförderung zum Attraktivitätsnachteil auszuwachsen.

Master-Thesis als PDF: auf Anfrage
 
27.02.2018 | personalentwicklung , kmu , unternehmensnetzwerke , talentmanagement
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Forschungsberichte
Sibylle Olbert
Sibylle Olbert, Abdullah Redzepi, Roger Martin, Alexandra Cloots
01.07.2015
 
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Anwendung systemdynamischer Modelle im Sozialplanungsprozess

Professionelle Unterstützungsleistungen für pflegende und betreuende Angehörige älterer Menschen greifen in Pflege-und Betreuungsarrangements ein. Diese Eingriffe habensowohldirekte als auchindirekte Folgen. Damit Akteure der Sozialplanung mögliche Neben-,Rück-und Spätwirkungen von Systeminterventionen überblicken können, wirdhier ein systemdynamisches Simulationsmodell verwendet. Mit Hilfe dieser Methode werden Expertise, empirische Daten und die Erkenntnisse aus einem Beteiligungsprozess verbunden. Das Simulationsmodell wird eingesetzt, um virtuelle Experimente durchzuführen. 

 
23.12.2016 | modellbildung , pflegende und betreuenden angehörige , systemdynamik , policy modeling
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Forschungsberichte
Martin Müller, Alexander Scheidegger
Martin Mueller
 
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Ergänzender Kommentar Massnahmenvorschläge zur Unterstützung und Entlastung pflegender und be-treuender Angehöriger älterer Menschen

Der Kommentar verweist auf den Katalog „Massnahmenvorschläge zur Unterstützung und Entlastung pflegender und betreuender Angehöriger älterer Menschen“vom Mai 2016. In diesemKatalogsind Handlungsoptionen beschrieben, die in den drei am Projekt beteiligten Städte Chur, Schaffhausen und St.Gallen, im Rahmen eines gemeinsamen Prozesses mit Dienstleistungsorganisationen und Verwaltungsstellen im Bereich Alter und Pflege erarbeitet wurden. Aufgrund eines ebenfalls gemeinsam und interdisziplinär entwickelten kausalen Fallmodells wurden mittels Compu-tersimulationen unterschiedliche Verläufe von Pflege-und Betreuungsarrangementserrechnet und eine Typologie mit vier grundlegenden Systemverhaltenstypen gebildet.Diese werden in einem Pen-cast (Erklärungsfilm) einfach verständlich vorgestellt. Die Wirkungen der vorgeschlagenen Massnahmen wurden bezogen auf die einzelnen Verhaltenstypen hin geprüft und in knapper tabellarischer Form den Massnahmen beigestellt.

 
23.12.2016 | modellbildung , pflegende und betreuenden angehörige , systemdynamik , policy modeling
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Forschungsberichte
Martin Müller, Alexander Scheidegger
Martin Mueller
 
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Massnahmenvorschläge zur Unterstützung und Entlastung pflegender und betreuender Angehöriger älterer Menschen

Im Katalog sind Massnahmen aufgeführt, die in einem gemeinsamen Prozess mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Dienstleistungsorganisationen im Bereich Alter in den Partnerstädten St.Gallen, Chur und Schaffhausen erarbeitet wurden. Sie ist ergänzt durch die Wirkungseinschätzungen durch das Projektteam der FHS St.Gallen.

 
23.12.2016 | modellbildung , pflegende und betreuenden angehörige , systemdynamik , policy modeling
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Forschungsberichte
Martin Müller, Alexander Scheidegger
Martin Mueller
 
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