Konsekutiv Master

Übersicht aller publizierten konsekutiven Master-Arbeiten der FHS St.Gallen.


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Branchenübergreifendes Kooperationsverhalten von Schweizer Zentrumsspitälern — Wodurch lässt die zögerliche Kooperationsbereitschaft erklären?

Die wirtschaftliche Situation der Schweizer Spitäler verschlechtert sich zunehmend. Um zusätzliche Erträge zu generieren, müssen Spitäler mit branchenfremden Organisationen Kooperationen eingehen. Da sich diese noch nicht etabliert haben, möchte die Arbeit mittels qualitativer Experteninterviews die Treiber und Hindernisse dafür identifizieren. Die Resultate zeigen, dass das Bedürfnis, auf dem neusten Stand zu sein, Effizienzsteigerung, Schaffung neuer Dienstleistungen und die Deckung des Personalbedarfs als Treiber agieren. Hinderlich für Kooperationen sind die rechtliche Ausgestaltung sowie eine nicht zukunftsgerichtete und wenig institutionalisierte Organisation. Um vermehrt Kooperationen zu schliessen, müssen Spitäler Vertrauen schaffen, Agilität entwickeln, ihre Kernkompetenzen identifizieren und ihre Kooperationsprozesse professionalisieren.

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19.11.2019 | einflussfaktoren , gesundheitsökonomie , krankenhausmanagement , interdisziplinäre kooperationen , ökonomische rahmenbedingungen
Art der Arbeit:
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Konsekutiv Master
Dewis Wermuth
Rigo Tietz
05.07.2019
 
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Eine Untersuchung zur Identifikation wesentlicher Voraussetzungen für die erfolgreiche Durchführung einer Open Strategy unter Einbezug von Mitarbeitenden

Nachhaltige Unternehmensstrategien werden im dynamischen Wettbewerbsumfeld zusehends relevanter. Zur Entwicklung solcher Strategien werden vielfältige Perspektiven benötigt, welche sich von den Top-Management-Ansichten abheben. Durch den Einsatz einer Open Strategy können Unternehmen Mitarbeitende aktiv in die Strategieentwicklung einbeziehen und dadurch unentdeckte Ideen gewinnen. Um dies erfolgreich durchzuführen, sind gewisse Voraussetzungen notwendig. Durch die qualitative Untersuchung mit Unternehmen, welche eine Open Strategy einsetzen, konnte ein 3-Phasen-Modell konzipiert werden. Dieses zeigt, dass sich die Erfolgsfaktoren vor allem auf die starke Unternehmenskultur, die hohe Partizipationsbereitschaft der Mitarbeitenden sowie die effiziente Weiterentwicklung des Open Strategy-Outputs stützen.

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19.11.2019 | unternehmenskultur , transparenz , open strategy , einbindung
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Samantha Duff
Rigo Tietz
05.07.2019
 
Mitjana (0 Vots)


Die Charity Blockchain

Aus den Medien liest man öfters von Veruntreuungen von Spendengeldern im Charity Bereich. Dies schwächt zum einem das Vertrauen der Spendern in das System, zum anderen müssen die Charity-Anbieter aufgrund der Medienmitteilungen vermehrt mit weniger Spendengeldern rechnen. Um diesem Problem beizusteuern, soll anhand der Blockchain Technologie eine Lösung aufgezeigt werden, wie die Transparenz der Transaktionen und das Vertrauen in das eigentliche Charity Projekt oder dessen Projektziel verstärkt werden kann. Mittels Design Science nach Hevner wird die Problemstellung aufgearbeitet und mittels eines Prototyps validiert. Der Prototyp wird anhand eines Use Cases aufgebaut. Zum einen wird das Projekt Spendenziel auf seine Erreichung überprüft, bevor das Projekt mit einer Teilauszahlung startet. Zum anderen können die Meilensteine durch definierte Personen auf dessen Umsetzung und Erfüllung validiert werden. Dazu hat jeder berechtigte Voter eine Stimme abzugeben. Ist der Meilenstein erreicht, so wird der restliche Betrag ausbezahlt. Mittels dem Prototyp wird bestätigt, dass die Spendengelder transparent als Transaktion ausgewiesen können und für das richtige Projekt und Ergebnis ausgegeben werden.

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13.11.2018 | blockchain , charity , spendengelder , design science
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Alexander Gassmann
Thomas Keller
25.05.2018
 
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Encara no hi ha cap comentari. Vull ser el primer.

Die Bedeutung von Informationssystemen in der stationären Pflege

Das Gesundheitssystem der Schweiz braucht neue Lösungskonzepte, damit die aktuellen Probleme und Herausforderungen (höhere Lebenserwartung, veränderte Ansprüche, steigende Kosten) bewältigt werden können. Informationssysteme für die klinische Prozessunterstützung können einen Beitrag leisten.Die Durchdringung von Pflegeinformationssystemen in der Schweiz ist bislang noch nicht erforscht. Anhaltspunkte wo die Schweiz im DACH-Raum steht fehlen. Die vorliegende Masterthesis schliesst diese Lücke und skizziert mögliche Entwicklungsschritte. Dazu wurden die Pflegeleitungen aller Schweizer Spitäler zu einer dreisprachigen Onlineumfrage eingeladen. Mit drei Fachleuten wurden die Ergebnisse der 125 teilnehmenden Spitäler reflektiert und ein Blick in die Zukunft gewagt. Es hat sich gezeigt, dass 2/3 der Spitäler klinische Dokumentationsfunktionen im Pflegeinformationssystem umgesetzt haben. Diese Umsetzungsquote ist die höchste im DACH-Raum. Unterstützende Funktionalitäten sind im Informationssystem hingegen nur bei 1/4 der Spitäler implementiert. Daraus kann gefolgert werden, dass viele Institutionen die Möglichkeiten von Informationssystemen in der stationären Pflege erst ungenügend nutzen.

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13.11.2018 | schweiz , pflegeinformationssystem , stationäre pflege , durchdringung
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Fabian S. Hautle
Rainer Endl
25.05.2018
 
Mitjana (0 Vots)


Encara no hi ha cap comentari. Vull ser el primer.

Flexibler Technologieeinsatz mittels RFID Closed-Loop-Systemen zur Erhöhung der Unternehmensagilität

Unternehmen, die vor der erstmaligen Implementierung der RFID-Technologie im Unternehmen stehen, haben in der Regel mehrere Möglichkeiten dies umzusetzen. Die Wahl des jeweiligen innerbetrieblichen oder zwischenbetrieblichen Betriebsszenarios hat jedoch Auswirkungen auf eine allfällige spätere Adaption neuerer RFID-Technologien. Diese Auswirkungen zeigen sich bei Unternehmen, die bereits eine RFID Technologie einsetzen und aufgrund unterschiedlicher Gründe gezwungen sind, eine neuere RFID-Technologie zu adaptieren.Das Ziel dieser Forschung ist es einerseits zu bestimmen, welche Strategien Unternehmen ergreifen können, um eine neue RFID-Technologie effizient zu adaptieren. Andererseits erfolgt hierzu eine proaktive Betrachtung, bereits zum Zeitpunkt der Implementierung. Dazu wurde die folgende Forschungsfrage gestellt: Welche Möglichkeiten können Unternehmen bereits bei der erstmaligen Implementierung der RFID-Technologie ergreifen um eine Adaption, einer neueren RFID-Technologie, zu ermöglichen und vereinfachen, anstatt diese vollständig zu ersetzen?

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13.11.2018 | industrie 4.0 , rfid , technologiemanagement , technologiewechsel
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Konsekutiv Master
Gabriel Pitsch
Christian Thiel
25.05.2018
 
Mitjana (0 Vots)


Encara no hi ha cap comentari. Vull ser el primer.

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