Konsekutiv Master

Übersicht aller publizierten konsekutiven Master-Arbeiten der FHS St.Gallen.


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PROZESSORIENTIERTE VERWENDUNG VON SOCIAL MEDIA-ANWENDUNGEN IM UNTERNEHMEN

Social Media sind omnipräsent und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Dies bedeutet jedoch nicht, dass alle Fragen geklärt sind – im Gegenteil. Die vorliegende Master Thesis greift zwei Problemstellungen auf. Einerseits ist eine tiefere Verankerung von Social Media in den unternehmerischen Kernprozessen gefordert und andererseits besteht heute ein Forschungsdefizit zu deren Einsatz in KMUs. Angewendet werden beide Themenbereiche anhand der von KMUs geprägten Treuhandbranche in der Schweiz und ihren kundenbezo-genen Geschäftsprozessen. Die Motivation zum Thema stammt aus der langjährigen Berufstätigkeit der Verfasserin dieser Arbeit im Treuhandwesen ....

 

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18.11.2015 | social media , kernprozesse , treuhandbrance
Art der Arbeit:
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Konsekutiv Master
Corina Früh
Rainer Endl
29.05.2015
 
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Encara no hi ha cap comentari. Vull ser el primer.

Arbeitgeberattraktivität von Schweizer Polizeikorps – Wahrnehmung von Arbeitgeber- und Berufseigenschaften

Mit einem explorativen Mixed-Methods-Design wird die Arbeitgeberattraktivität der Polizei untersucht. Der Fokus richtet sich dabei auf die Personalrekrutierung, insbesondere die Bewerbermotive und relevante Berufsattribute. Dazu wurden Arbeitgeber (n = 7) wie auch Arbeitnehmer (n = 183) befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass Abwechslung das wichtigste Attribut der Polizeiarbeit ist. Die Bewerber suchen zudem gute Anstellungsbedingungen, einen sicheren Arbeitsplatzes sowie guten Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Personalgewinnung stellen bestehende Polizisten dar, welche in ihrem Umfeld die Attraktivität des Polizeiberufs aktiv vermitteln. Diese Arbeitgeberattraktivität wird auch aufgrund der tiefen Fluktuation bei der Polizei in der vorliegenden Studie empirisch bestätigt.

 

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18.11.2015 | employer branding , arbeitgeberattraktivität
Art der Arbeit:
Autor/-in:
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Konsekutiv Master
Boris Vollenweider
Benjamin vonWalter
26.06.2015
 
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Lernförderlichkeit von Shared Leadership - Beurteilung der fördernden Wirkung von Shared Leadership auf das organisationale Lernen

Im Rahmen dieser Masterarbeiten werden die Konzepte Shared Leadership und organisationales Lernen in Verbindung gebracht. Hauptzweck ist die Untersuchung der fördernden Wirkung von Shared Leadership auf das organisationale Lernen. Der Inhalt zeigt den aktuelle Stand der Forschung sowie eine Beurteilung beider Konzepte bzgl. Gemeinsamkeiten und Differenzen, Herausforderungen bei der Verbindung und mögliche Handlungsempfehlungen. Zur Erhebung der empirischen Daten wird das Instrument der qualitativen Interviews gewählt, wobei die Perspektiven aus Praxis und Lehre vertreten sind.

 

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18.11.2015 | führung , shared leadership , beurteilung , organisationales lernen
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Saskia Trezek
Lukas Scherer
26.06.2015
 
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Performancevergleich von Vorsorgefonds

Um die Forschungsfrage dieser Arbeit: „Erzielt ein aktiv gemanagter Vorsorgefonds 3a eine bes-sere Performance als der Vergleichsindex?" zu beantworten wurden verschiedene Vorsorgefonds in vier Risikoklassen miteinander verglichen. Mittels unterschiedlicher Kennzahlen wurden aktiv gemanagte Vorsorgefonds aller Risikoklassen über drei verschiedene Zeitperioden mit dem Pic-tet-Index (Vergleichsbasis für Vorsorgefonds) verglichen. Zudem wurden auch weitere Vergleiche (Bsp. Passives Fondsmanagement) vorgenommen. Der Pictet-Index erzielt innerhalb aller Risikoklassen und über die meisten Zeitperioden die beste annualisierte Rendite. Im Gegensatz zum Sharpe-Ratio des Pictet-Index, da gewisse Vorsorgefonds einen besseren Wert aufweisen als der Vergleichsindex. Die Forschungsfrage wird daher grundsätzlich mit nein beantwortet.

 

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18.11.2015 | vorsorge , banking , rendite , fonds , performance
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Pascal Studer
Ernesto Turnes
26.06.2015
 
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Die Bedeutung von ECM-Systemen als Instrumente für den Wissenstransfer innerhalb von Unternehmungen

John Naisbitt (1982, S. 24) schrieb: „Wir ertrinken in Informationen, aber wir hungern nach Wissen.“ Enterprise Content Management (ECM) ist ein Instrument welches Wissen in einer Unternehmung erschliesst und nutzbar macht. ECM, richtig eingesetzt, kann einen nachhaltigen Kundennutzen schaffen (Kampffmeyer, 2003, S. 11). Um ECM zielführend zu nutzen, müssen mehrere Rahmenbedingungen erfüllt sein: insbesondere die Unternehmenskultur, die Struktur und die Prozesslandschaft sind darauf auszurichten, Wissenstransfer zu fördern und zu unterstützen (Brode, 2010, S. 7). Ziel dieser Arbeit ist es, das bestehende Wissen über die Einsatzmöglichkeiten von ECM-Systemen und deren Bedeutung für den Wissenstransfer zusammenzutragen und, darauf aufbauend, eine Best-Practice abzuleiten.

 

Master-Thesis als PDF: auf Anfrage
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18.11.2015 | unternehmenskultur , organisation , wissensmanagement , strategisches management , unternehmenssoftware
Art der Arbeit:
Autor/-in:
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Konsekutiv Master
Lukas Studer
Susanne Zajitschek
26.06.2015
 
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