Konsekutiv Master

Übersicht aller publizierten konsekutiven Master-Arbeiten der FHS St.Gallen.


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Strategische Erfolgsfaktoren für die Produktion am Standort Schweiz

Durch die Aufhebung des Euromindestkurses im Januar 2015 haben sich die Rahmenbedingungen für in der Schweiz produzierende Unternehmen markant erschwert und diese reagieren häufiger mit einer Produktionsauslagerung ins Ausland. Trotzdem gibt es in der Schweiz nach wie vor erfolgreiche Unternehmen, welche im Inland produzieren. Im Rahmen dieser Arbeit werden Faktoren von KMUs ermittelt um herauszufinden, weshalb diese nach wie vor erfolgreich sind. Dabei werden Gemeinsamkeiten für deren Erfolg hervorgehoben.

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08.11.2016 | euromindestkurs , standort schweiz , strategische erfolgsfaktoren , produktionsauslagerung
Art der Arbeit:
Autor/-in:
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Konsekutiv Master
Christine Berger
Petra Kugler
2016
 
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Encara no hi ha cap comentari. Vull ser el primer.

Weiblichkeit!? und Soziale Arbeit

Die vorliegende Master-Thesis beleuchtet die Zusammenhänge zwischen einem nahezu geschlechtsneutral geführten Professionalisierungsdiskurs und der Sozialen Arbeit als Frauenberuf. Übergeordnet wird die Fragestellung bearbeitet, inwiefern Erkenntnisse der Gender/Queer Studies dazu beitragen können, die herrschenden Geschlechterverhältnisse und ihre Auswirkungen auf die Professionalisierung der Sozialen Arbeit zu verstehen und zu verändern. Die Gender/Queer Studies werden als theoretische Grundlage genutzt. Es wird aufgezeigt, dass die gesellschaftliche Abwertung der Sozialen Arbeit in ihrer Nähe zur Reproduktionsarbeit liegt. Des Weiteren wird gezeigt, dass in historischer Perspektive Soziale Arbeit nicht durchgängig als Frauenberuf, sondern auch als Männerberuf konstruiert wurde. Der Verdacht, die zunehmende Managerialisierung der Sozialen Arbeit verweise auf den Versuch, Soziale Arbeit als männlich konnotierten Beruf zu konstruieren, kann bestätigt werden. Aus sprachpolitischer Sicht wird die Benennung der Sozialen Arbeit als Frauenberuf wegen ihrer performativen Wirkung als problematisch ausgewiesen. Es wird schlussgefolgert, dass eine De-Institutionalisierung der herrschenden Geschlechterverhältnisse in der Sozialen Arbeit nur als Gemeinschaftsprojekt der Geschlechter angegangen werden kann und in den Organisationen dafür strukturelle Rahmungen zur Verfügung gestellt werden müssen. Von der Gesellschaft schliesslich wird Soziale Arbeit nicht nur beeinflusst, sie kann ihr gegenüber hinsichtlich der Geschlechterverhältnisse eine Vorbildfunktion übernehmen.

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03.12.2015 | geschlecht , frauenberuf , professionalisierung , gender studies , queer studies
Art der Arbeit:
Autor/-in:
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Konsekutiv Master
Andrea Scherrer
Marcel MeierKressig
3. August 2012
 
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Supported Education - Lehrbetriebs-Befragung zu unterstützten Berufslehren für Lernende mit psychischer Beeinträchtigung

Berufsbildung findet in der Schweiz in einem dualen System von Lehrbetrieb und Berufsschule statt. Jugendliche mit psychischer Beeinträchtigung können den betrieblichen Teil ihrer Ausbildung in spezialisierten Rehabilitationsbetrieben absolvieren, in denen sie psychosoziale Unterstützung erhalten. In der Regel ist das Ziel dabei, sich nach dem Lehrabschluss in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren. Die Jugendlichen stehen dann jedoch gleichzeitig vor einer doppelten Hürde, nämlich dem Schritt vom Lernenden zum Arbeitnehmenden und der Umgewöhnung vom geschützten Rahmen an den ersten Arbeitsmarkt. Das Integrationsmodell “Supported Education“ kann diese beiden Hürden zeitlich entkoppeln. Entsprechend dem Motto “first place, then train“ werden die Lernenden dabei bereits während ihrer Ausbildung in regulären Lehrbetrieben platziert, wobei ein Ausbildungs-Coach aus dem Rehabilitationsbetrieb sie weiter begleitet. Die vorliegende Studie untersuchte in einer Totalerhebung die Einschätzung von Ausbildungsverantwortlichen kaufmännischer Lehrbetriebe in vier Ostschweizer Kantonen bezüglich der Möglichkeit, in ihren Betrieben Supported Education durchzuführen. 

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03.12.2015 | supported education , unterstützte ausbildung , psychische krankheit , discrete choice experiment , supported vocational education , mental disorder
Art der Arbeit:
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Konsekutiv Master
Flurina Meisen Zannol
Marcel MeierKressig
10. Juni 2011
 
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Zum Dilemma aufsuchender Formen Offener Jugendarbeit im aktivierenden Sozialstaat

Die Offene Jugendarbeit agiert zunehmend mit aufsuchenden Formen. Diese Entwicklung kann im Zusammenhang des sozialstaatlichen und gesellschaftlichen Wandels betrachtet werden. Im empirischen Beispiel der Stadt Zürich fällt der Aufschwung von aufsuchenden Formen der städtisch finanzierten Offenen Jugendarbeit historisch mit der Implementierung der aktivierenden Sozialpolitik um die Jahrtausendwende zusammen. So greift die Masterarbeit die Frage auf, inwiefern das Aktivierungsparadigma des aktivierenden Sozialstaats konstitutiv für aufsuchende Formen der Offenen Jugendarbeit ist und was das Bewusstsein über diese Konstitutionsbedingung für eine aufsuchend agierende Jugendarbeit bedeutet. Zur Beantwortung wird in einem ersten Teil der Masterarbeit der aktivierende Sozialstaat gesellschaftstheoretisch analysiert und kritisiert. Zudem werden bedeutsame Aspekte aus dem theoretischen Diskurs zur Offenen Jugendarbeit aufgegriffen. Der theoriegeleitete empirische Teil besteht anschliessend aus einer qualitativen Inhaltsanalyse relevanter Dokumente, die das Kontraktverhältnis zwischen dem städtischen Sozialdepartement und der Offenen Jugendarbeit widerspiegeln. Zudem enthält er die Analyse zweier leitfadenbasierter Interviews mit aufsuchend agierenden Jugendarbeitenden. Die Befunde zeigen, dass das Aktivierungsparadigma konstitutiv für aufsuchende Formen ist. Die empirischen Erkenntnisse lassen Aussagen darüber zu, wie es der Offenen Jugendarbeit in der Stadt Zürich mit einer ablehnenden Haltung zum Aktivierungsparadigma möglich ist, ihre mobilen Formen zu entwickeln: Indem sie unter anderem am Prinzip der Freiwilligkeit festhält, das Kontrollhandeln der aufsuchenden Methode unterlässt, sich nicht als Prävention begreift, ihre intermediäre Position zugunsten einer Parteilichkeit aufgibt und einen bewussten Umgang mit der aktivierungspolitischen Latenz der Gemeinwesen- und Sozialraumorientierung findet.

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18.11.2015 | offene jugendarbeit , aktivierung , aufsuchende jugendarbeit , mobile jugendarbeit , soziokultur zürich
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Sibille Hartmann
Marcel MeierKressig
10. Januar 2014
 
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ERFOLGREICHER EINSATZ VON SOCIAL MEDIA FÜR START UPS IM BEREICH PERSONAL TRAINING

Social Media ist zu einem sehr wichtigen Aspekt des modernen Marketings geworden. Über drei Viertel der deutschen Internetnutzer sind in mindestens einem Sozialen Netzwerk angemeldet und nutzen die Möglichkeit sich mit anderen in Verbindung zu setzen und zu kommunizieren. Die fortschreitende Entwicklung des Web 2.0 eröffnet aber auch Unternehmen stets neue Möglichkeiten, um einzelne Aktivitäten und/oder Unternehmenspositionen ins Internet zu verlagern. So setzen immer mehr deutsche Unternehmen Social Media ein, um ihre Markenbekanntheit und Reichweite auf andere Märkte auszudehnen. Die Social Media können nicht als kurzfristigen Trend bezeichnet werden, sondern stellen vielmehr eine epochale Veränderung unseres Kommunikations- und Informationsverhaltens dar. Das grosse Potential der Social Media haben auch Unternehmen aus der Fitnessbranche erkannt und setzen es vermehrt ein. Gerade im Bereich Personal Training ist zu beobachten, dass die Social Media stark zur Vermarktung und Kundengewinnung eingesetzt werden.

 

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18.11.2015 | marketing , social media , internetnutzer , vermarktung
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Marco Herpich
HansDieter Zimmermann
29.05.2015
 
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