Konsekutiv Master

Übersicht aller publizierten konsekutiven Master-Arbeiten der FHS St.Gallen.


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Lernförderlichkeit von Shared Leadership - Beurteilung der fördernden Wirkung von Shared Leadership auf das organisationale Lernen

Im Rahmen dieser Masterarbeiten werden die Konzepte Shared Leadership und organisationales Lernen in Verbindung gebracht. Hauptzweck ist die Untersuchung der fördernden Wirkung von Shared Leadership auf das organisationale Lernen. Der Inhalt zeigt den aktuelle Stand der Forschung sowie eine Beurteilung beider Konzepte bzgl. Gemeinsamkeiten und Differenzen, Herausforderungen bei der Verbindung und mögliche Handlungsempfehlungen. Zur Erhebung der empirischen Daten wird das Instrument der qualitativen Interviews gewählt, wobei die Perspektiven aus Praxis und Lehre vertreten sind.

 

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18.11.2015 | führung , shared leadership , beurteilung , organisationales lernen
Art der Arbeit:
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Konsekutiv Master
Saskia Trezek
Lukas Scherer
26.06.2015
 
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Performancevergleich von Vorsorgefonds

Um die Forschungsfrage dieser Arbeit: „Erzielt ein aktiv gemanagter Vorsorgefonds 3a eine bes-sere Performance als der Vergleichsindex?" zu beantworten wurden verschiedene Vorsorgefonds in vier Risikoklassen miteinander verglichen. Mittels unterschiedlicher Kennzahlen wurden aktiv gemanagte Vorsorgefonds aller Risikoklassen über drei verschiedene Zeitperioden mit dem Pic-tet-Index (Vergleichsbasis für Vorsorgefonds) verglichen. Zudem wurden auch weitere Vergleiche (Bsp. Passives Fondsmanagement) vorgenommen. Der Pictet-Index erzielt innerhalb aller Risikoklassen und über die meisten Zeitperioden die beste annualisierte Rendite. Im Gegensatz zum Sharpe-Ratio des Pictet-Index, da gewisse Vorsorgefonds einen besseren Wert aufweisen als der Vergleichsindex. Die Forschungsfrage wird daher grundsätzlich mit nein beantwortet.

 

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18.11.2015 | vorsorge , banking , rendite , fonds , performance
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Pascal Studer
Ernesto Turnes
26.06.2015
 
Mitjana (0 Vots)


Die Bedeutung von ECM-Systemen als Instrumente für den Wissenstransfer innerhalb von Unternehmungen

John Naisbitt (1982, S. 24) schrieb: „Wir ertrinken in Informationen, aber wir hungern nach Wissen.“ Enterprise Content Management (ECM) ist ein Instrument welches Wissen in einer Unternehmung erschliesst und nutzbar macht. ECM, richtig eingesetzt, kann einen nachhaltigen Kundennutzen schaffen (Kampffmeyer, 2003, S. 11). Um ECM zielführend zu nutzen, müssen mehrere Rahmenbedingungen erfüllt sein: insbesondere die Unternehmenskultur, die Struktur und die Prozesslandschaft sind darauf auszurichten, Wissenstransfer zu fördern und zu unterstützen (Brode, 2010, S. 7). Ziel dieser Arbeit ist es, das bestehende Wissen über die Einsatzmöglichkeiten von ECM-Systemen und deren Bedeutung für den Wissenstransfer zusammenzutragen und, darauf aufbauend, eine Best-Practice abzuleiten.

 

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18.11.2015 | unternehmenskultur , organisation , wissensmanagement , strategisches management , unternehmenssoftware
Art der Arbeit:
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Konsekutiv Master
Lukas Studer
Susanne Zajitschek
26.06.2015
 
Mitjana (0 Vots)


Demokratische Partizipation in der Heimerziehung

Internationale Studien belegen, dass Angehörige sozial schwacher Schichten, aus denen auch viele Jugendliche in stationären Einrichtungen der Erziehungshilfe stammen, sich an politischen Prozessen, Wahlen und Abstimmungen, kaum beteiligen. Auf Basis der Annahme, dass die frühzeitige Einbeziehung in Entscheidungsprozessen sich als richtungsweisend für die Wahrnehmung demokratischer Rechte und die politische Teilhabe im Erwachsenenalter erweisen wird, besteht der Vorschlag, mehr für die Partizipation von Kindern und Jugendlichen zu tun. Die vorliegende Arbeit fokussiert den demokratischen Aspekt von Partizipation, verschafft einen Überblick zu dieser Thematik im deutschsprachigen Raum und geht der Frage nach, wie Fachkräfte darin unterstützt werden können, die Demokratiekompetenz von Kindern und Jugendlichen in Heimen zu fördern. Neben der Analyse von aktueller Fachliteratur wurden Experteninterviews in der Schweiz und Deutschland durchgeführt und diese nach Grounded Theory ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass es für die Entwicklung wichtiger Eigenschaften einer Demokratiekompetenz bei Kindern und Jugendlichen institutionalisierter Kontexte von demokratischer Partizipation bedarf, rein individuell ausgerichtete Mitbestimmungsmöglichkeiten sind dafür offensichtlich nicht ausreichend. Fachkräfte Sozialer Arbeit sind für die Förderung von Demokratiekompetenz bei Kindern und Jugendlichen in Heimen auf ein berechenbares und verlässliches Organisationssystem mit einer spezifischen Organisationsstruktur und Organisationskultur angewiesen, die ihnen zuvorderst in der Bewältigung persönlicher Ängste und Widerstände gegenüber der demokratischen Partizipation Unterstützung bieten können.

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18.11.2015 | soziale arbeit , heimerziehung , demokratiekompetenz , mitbestimmung
Art der Arbeit:
Autor/-in:
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Konsekutiv Master
Petra Kraner
Marcel MeierKressig
12. Januar 2012
 
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Management von stillen Reserven in Schweizer KMU – eine empirische Untersuchung des Um-gangs mit stillen Reserven in mittelständischen Schweizer Unternehmen

Schweizer KMU verfügen über eine spezielle Bedeutung in der Schweizer Wirtschaft. Mit der Einführung des neuen Rechnungslegungsrechts werden die KMU vor Herausforderungen im Finanz- und Rechnungswesen gestellt, speziell bezüglich der stillen Reserven. Durch Experteninterviews und eine Onlineumfrage wurden die aktuelle Handhabung von stillen Reserven in Schweizer KMU aufgezeigt, auf Optimierungspotentiale hingewiesen und Handlungsempfehlungen formuliert. Grundsätzlich wird empfohlen, das Management von Schweizer KMU verstärkt in Bezug auf die Handhabung von stillen Reserven auszubilden und die buchhalterischen Fachkompetenzen unternehmensintern sicherzustellen. Aufgrund der umfangreichen Thematik wird ausserdem Anreiz für weiterführende Forschung geboten.

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17.11.2015 | controlling , stille reserven , rechnungslegungsrecht , management-instrument , accounting
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Marc Stoller
Marco Gehrig
26.06.2015
 
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