Konsekutiv Master

Übersicht aller publizierten konsekutiven Master-Arbeiten der FHS St.Gallen.


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Herausforderungen in der Stromwirtschaft

Diverse Entwicklungen verändern die Stromwirtschaft. Die Dezentralisierung der Stromwirt-schaft stellt die bestehenden Unternehmen vor Chancen und Herausforderungen, welche die vorliegende Masterarbeit aufzeigt. Die schweizweite Energiestrategie 2050 stellt Rahmenbedin-gung für die Zukunft. Mit dem Ausstieg aus der Atomenergie, dem Fördern der erneuerbaren Energien und dem vermehrten Aufkommen von Prosumern kommen Veränderungen auf die Branche zu. Daraus resultierende Herausforderungen für die Energieversorgungsunternehmen ergeben sich in den Veränderungen der Wertschöpfungskette, der bevorstehenden Liberalisie-rung, dem Stärken der Kundenbindungen und den zunehmenden, neuen Marktteilnehmern. Mit politischen Rahmenbedingungen kann ein geeignetes Prosumermodell entwickelt werden. Die Digitalisierung bringt den Marktteilnehmern diverse Chancen.
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06.11.2018 | photovoltaik , energiestrategie 2050 , dezentrale stromwirtschaft , prosumer
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Konsekutiv Master
Andrea Grieskamp
HansDieter Zimmermann
06.07.2018
 
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Encara no hi ha cap comentari. Vull ser el primer.

Digitale Kompetenz – Was heisst dies für Schweizer Unternehmen?

Die digitale Kompetenz wird künftig grundlegend für die aktive Teilhabe in der Gesellschaft und dem Berufsleben sein. Durch die zunehmende Globalisierung und digitale Vernetzung der Welt wird die Geschwindigkeit des technologischen Fortschritts rasant zunehmen. Die digitale Kompetenz der Mitarbeitenden wird noch stärker in den Vordergrund rücken und von den Organisationen in der Schweizer Detailhandelsbranche und dem Schweizer Gesundheitswesen explizit eingefordert werden. In dieser Masterthesis wurde mittels einer qualitativen Erhebung eruiert, inwiefern sich die digitale Kompetenz auf die Arbeitsweise von Unternehmen, Führungskräften und Mitarbeitenden in den beiden Branchen auswirkt. Aus den Ergebnissen der Analyse wurden entsprechend vier Handlungsfelder für die Praxis abgeleitet.

 

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06.11.2018 | digitalisierung , digitale kompetenz , kompetenzen der zukunft
Art der Arbeit:
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Konsekutiv Master
Kevin Schmid
Alexandra Cloots
06.07.2018
 
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Encara no hi ha cap comentari. Vull ser el primer.

Anwendung von Unternehmensbewertungs- und Investitionsrech-nungsmethoden bei Schweizer Unternehmen

Unternehmensbewertungen und Investitionsrechnungen sind komplexe betriebswirtschaftliche Analyseinstrumente und leisten in verschiedenen Anwendungsfeldern wertvolle Dienste. Im Gegensatz zur Bewertung von einzelnen Aktiven oder Projekten im Rahmen der Investitionsrechnung ist die Unternehmensbewertung die umfassendste Analyse von Assets (Volkart & Wagner, 2014, S. 306). Übergeordnetes Ziel einer Unternehmensbewertung ist die methodisch anerkannte und nachvollziehbare Herleitung einer Transaktionspreisgrundlage (Becker, Ulrich & Botzkowski, 2015, S. 339; Hauser & Turnes, 2017, S. 25–26; Wegmann, 2013, S. 116).
Diese Arbeit fokussiert die Anwendung von Unternehmensbewertungs- und Investitionsrechnungsmethoden bei Schweizer Unternehmen. Bis in die 1970er-Jahre waren die Paradigmen der objektiven und subjektiven Unternehmensbewertung dominierend, und die Auswahl an möglichen Methoden beschränkte sich auf das Substanz- und Ertragswertverfahren (Schmitz, 2010, S. 13–15). Heute anerkannte Methoden wie beispielsweise das DCF-Konzept entstammen der, seit den 1980er-Jahren andauernden, Entwicklung der funktionalen und marktorientierten Unternehmensbewertung (Schmitz, 2010, S. 39–41). Obwohl schon einige wissenschaftliche Arbeiten mit ähnlichem Inhalt bestehen, sind gegenwärtig keine aktuellen empirischen Erkenntnisse dazu verfügbar, welche Unternehmensbewertungs- und Investitionsrechnungsmethoden in der Praxis bei Schweizer Unternehmen angewendet werden und ob diesbezüglich Unterschiede hinsichtlich der Unternehmensgrösse bestehen. Mittels quantitativer Online-Befragung bei rund 250 Praxisanwendern werden im Rahmen dieser Studie neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu dieser Thematik gewonnen.

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06.11.2018 | unternehmensbewertung , investitionsrechnungsmethoden
Art der Arbeit:
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Konsekutiv Master
Valentin Hörler
Marcus Hauser
06.07.2018
 
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Encara no hi ha cap comentari. Vull ser el primer.

Indikatoren für die Entwicklung von Aktienrenditen – Eine vergleichende Analyse zwischen herkömmlichen Performance-Kennzahlen und der Performance-Kennzahl Economic Value Added Spread im Hinblick auf die Aktienrenditeentwicklung von Unternehmen im SPI

In einem anhaltenden Negativzinsumfeld gewinnen alternative Anlagen wie beispielswiese Aktien zunehmend an Bedeutung. In diesem Zusammenhang rückt die Auswahl geeigneter Performance-Kennzahlen zur Beurteilung von Aktientiteln in den Fokus der Betrachtung. Auf Basis einer quantitativen Untersuchung beschäftigt sich die vorliegende Masterarbeit daher mit der potentiellen Korrelation sowie der potentiellen Erklärungskraft von EVA Spread, EPS, ROI und ROE gegenüber Aktienrenditen von Unternehmen des SPI. Die Ergebnisse der Untersuchung sind signifikant und belegen die entsprechenden Korrelationen und Erklärungskräfte.

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06.11.2018 | korrelation , performance , economic value added , aktienrendite , erklärungskraft , zusammenhang
Art der Arbeit:
Autor/-in:
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Konsekutiv Master
Robert Koch
Marcus Hauser
06.07.2018
 
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Encara no hi ha cap comentari. Vull ser el primer.

Performanceanalyse von Dividendenstrategien

Für die Beantwortung der zentralen Frage dieser Arbeit: «Kann man mit Dividendenstrategien in der Schweiz die Benchmark schlagen?», wurden unterschiedliche Portfolios erstellt und mit der Benchmark verglichen. Anhand unterschiedlicher Rendite- und Risikokennzahlen kann gezeigt werden, dass alle untersuchten Strategien eine Outperformance erzielen konnten. Dabei konnten drei der vier Strategien zudem ein tieferes Risiko als die Benchmark ausweisen. Im Vergleich zu den Faktorprämien korrelieren alle Dividendenstrategien relativ stark mit den sieben Faktorprämien. Die höchste Korrelation besteht zwischen den Dividendenstrategien und dem Value-Faktor. Weiter konnte eine marginale Outperformance durch eine Kombination einer Dividendenstrategie und den Faktorprämien erzielt werden.

 

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06.11.2018 | banking , performance , aktien , dividenden , dividendenstrategie , faktorprämien
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Dominik Pfranger
Ernesto Turnes
06.07.2018
 
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