Konsekutiv Master

Übersicht aller publizierten konsekutiven Master-Arbeiten der FHS St.Gallen.


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Die Charity Blockchain

Aus den Medien liest man öfters von Veruntreuungen von Spendengeldern im Charity Bereich. Dies schwächt zum einem das Vertrauen der Spendern in das System, zum anderen müssen die Charity-Anbieter aufgrund der Medienmitteilungen vermehrt mit weniger Spendengeldern rechnen. Um diesem Problem beizusteuern, soll anhand der Blockchain Technologie eine Lösung aufgezeigt werden, wie die Transparenz der Transaktionen und das Vertrauen in das eigentliche Charity Projekt oder dessen Projektziel verstärkt werden kann. Mittels Design Science nach Hevner wird die Problemstellung aufgearbeitet und mittels eines Prototyps validiert. Der Prototyp wird anhand eines Use Cases aufgebaut. Zum einen wird das Projekt Spendenziel auf seine Erreichung überprüft, bevor das Projekt mit einer Teilauszahlung startet. Zum anderen können die Meilensteine durch definierte Personen auf dessen Umsetzung und Erfüllung validiert werden. Dazu hat jeder berechtigte Voter eine Stimme abzugeben. Ist der Meilenstein erreicht, so wird der restliche Betrag ausbezahlt. Mittels dem Prototyp wird bestätigt, dass die Spendengelder transparent als Transaktion ausgewiesen können und für das richtige Projekt und Ergebnis ausgegeben werden.

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13.11.2018 | blockchain , charity , spendengelder , design science
Art der Arbeit:
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Konsekutiv Master
Alexander Gassmann
Thomas Keller
25.05.2018
 
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Encara no hi ha cap comentari. Vull ser el primer.

Die Bedeutung von Informationssystemen in der stationären Pflege

Das Gesundheitssystem der Schweiz braucht neue Lösungskonzepte, damit die aktuellen Probleme und Herausforderungen (höhere Lebenserwartung, veränderte Ansprüche, steigende Kosten) bewältigt werden können. Informationssysteme für die klinische Prozessunterstützung können einen Beitrag leisten.Die Durchdringung von Pflegeinformationssystemen in der Schweiz ist bislang noch nicht erforscht. Anhaltspunkte wo die Schweiz im DACH-Raum steht fehlen. Die vorliegende Masterthesis schliesst diese Lücke und skizziert mögliche Entwicklungsschritte. Dazu wurden die Pflegeleitungen aller Schweizer Spitäler zu einer dreisprachigen Onlineumfrage eingeladen. Mit drei Fachleuten wurden die Ergebnisse der 125 teilnehmenden Spitäler reflektiert und ein Blick in die Zukunft gewagt. Es hat sich gezeigt, dass 2/3 der Spitäler klinische Dokumentationsfunktionen im Pflegeinformationssystem umgesetzt haben. Diese Umsetzungsquote ist die höchste im DACH-Raum. Unterstützende Funktionalitäten sind im Informationssystem hingegen nur bei 1/4 der Spitäler implementiert. Daraus kann gefolgert werden, dass viele Institutionen die Möglichkeiten von Informationssystemen in der stationären Pflege erst ungenügend nutzen.

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13.11.2018 | schweiz , pflegeinformationssystem , stationäre pflege , durchdringung
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
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Konsekutiv Master
Fabian S. Hautle
Rainer Endl
25.05.2018
 
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Flexibler Technologieeinsatz mittels RFID Closed-Loop-Systemen zur Erhöhung der Unternehmensagilität

Unternehmen, die vor der erstmaligen Implementierung der RFID-Technologie im Unternehmen stehen, haben in der Regel mehrere Möglichkeiten dies umzusetzen. Die Wahl des jeweiligen innerbetrieblichen oder zwischenbetrieblichen Betriebsszenarios hat jedoch Auswirkungen auf eine allfällige spätere Adaption neuerer RFID-Technologien. Diese Auswirkungen zeigen sich bei Unternehmen, die bereits eine RFID Technologie einsetzen und aufgrund unterschiedlicher Gründe gezwungen sind, eine neuere RFID-Technologie zu adaptieren.Das Ziel dieser Forschung ist es einerseits zu bestimmen, welche Strategien Unternehmen ergreifen können, um eine neue RFID-Technologie effizient zu adaptieren. Andererseits erfolgt hierzu eine proaktive Betrachtung, bereits zum Zeitpunkt der Implementierung. Dazu wurde die folgende Forschungsfrage gestellt: Welche Möglichkeiten können Unternehmen bereits bei der erstmaligen Implementierung der RFID-Technologie ergreifen um eine Adaption, einer neueren RFID-Technologie, zu ermöglichen und vereinfachen, anstatt diese vollständig zu ersetzen?

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13.11.2018 | industrie 4.0 , rfid , technologiemanagement , technologiewechsel
Art der Arbeit:
Autor/-in:
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Konsekutiv Master
Gabriel Pitsch
Christian Thiel
25.05.2018
 
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Analyse und Einsatzmöglichkeiten von Open Banking

Das Open Banking ist in der Finanzbranche ein aufkommender Trend und bewegt bereits Banken und Fintechs, erste Schritte in die Öffnung von Schnittstellen und das Anbieten von Services. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema Open Banking. Dabei wird erforscht, was Open Banking ist und welche Anforderungen bestehen. Das Open Banking ist im Gartner Hype Cycle als «Innovation Trigger» eingestuft. Ein weiterer Untersuchungsgegenstand, welches auf dem Höhepunkt des Gartner Hype Cycle steht, ist Blockchain. Die Technologie der Blockchain bringt dabei verschiedene Elemente mit sich, welche nicht als Konkurrenz von Open Banking oder das herkömmliche Banking zu bewerten sind, sondern diese Bereiche optimal ergänzen können.

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13.11.2018 | blockchain , finanzbranche , open banking
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Konsekutiv Master
Ardian Aliu
HansDieter Zimmermann
25.05.2018
 
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Analyse und Mapping der Subjektfinanzierung mit Blockchain-Potenzialen

Die Arbeit befasst sich mit der Blockchain-Technologie und mit der Subjektfinanzierung, einem Subventionsprozess im Schweizer Bildungssystem. Die Arbeit beginnt mit der Analyse der Blockchain, stellt die Subjektfinanzierung an einem Fall dar, mappt diesen mit den Blockchain-Potenzialen und beschreibt die Implikation auf den Fall.

State of the Art: Es existieren zentrale, dezentrale und verteilte Netzwerk-Architekturen. Eine Distributed-Ledger-Technologie ist ein verteiltes Kontobuch, das die Knoten im Netzwerk befähigt, Informationen in einer gemeinsamen Datenbank zu speichern. Zudem ist es ein verteiltes Netzwerk. Die bisherigen Distributed-Leder-Lösungen scheiterten am Double-Spending, einem Problem, bei dem zwei oder mehr Transaktionen versuchen, das gleiche Geld auszugeben. Die Blockchain löst das Double-Spending-Problem mit der Public-Key-Kryptographie. Die Blockchain lässt sich über zwei Ebenen kategorisieren. Die erste Ebene definiert, was ein Benutzer tun darf. Dabei unterscheidet die Literatur zwischen «permissionless» und «permissioned» Blockchains. Die zweite Ebene definiert, wer in der Blockchain teilnimmt. Dabei wird zwischen öffentlichen, privaten und Konsortium Blockchains unterschieden. Die Blockchain ist eine Kette aus einzelnen Blöcken, wobei der erste Block der «genesis block» ist, der als Elternblock fungiert, wenn ein zweiter Block angehängt wird. Die Blockchain erfordert eine übereinstimmende Meinung der Netzwerk-Knoten, der als verteilter Konsens bezeichnet wird. Dabei prüfen die Knoten in Konsensverfahren wie practical byzantine fault tolerance algorithm, delegated proof-of-stake algorithm, proof-of-stake oder proof-of-work die Transaktionen. Motiviert werden die Knoten durch Anreizsysteme wie den Block Reward oder durch Transaktionsgebühren. Die Blockchain ist dezentral, ausfallsicher, manipulationssicher, unveränderlich, rückverfolgbar, nachvollziehbar, effizient und günstig. Im öffentlichen Sektor findet die Blockchain Anwendung im Lebensmittelbereich, mit der die Prozesse getrackt werden. Anwendung findet sie auch in Wahlsystemen und für die Registrierung von Grundbesitz sowie im Identitätsmanagement. Das Bildungswesen verwendet die Blockchain für die Ausstellung und Verifikation von Zeugnissen.

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13.11.2018 | mapping , subjektfinanzierung , blockchain-potenziale
Art der Arbeit:
Autor/-in:
Herausgeber/-in:
Projekteingabe:
Konsekutiv Master
Kristijan Stanic
HansDieter Zimmermann
25.05.2018
 
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